Hofmann | Rüdiger | Buch | 978-3-912941-01-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 360 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Hofmann

Rüdiger


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-912941-01-2
Verlag: Black Forest Press - GbR Orpak & Lutz

Buch, Deutsch, 360 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-912941-01-2
Verlag: Black Forest Press - GbR Orpak & Lutz


Was passiert, wenn echte Ruhrpott-Mentalität auf den Wilden Westen prallt und ein Manitou deinen Verstand kapert?

Rüdiger liegt nach einem schweren Unfall im Koma. Während in der Realität die Maschinen summen und seine Ehefrau vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens steht, erwacht Rüdiger im Boston des Jahres 1876. Was er zunächst für einen Wild-West-Freizeitpark hält, entpuppt sich als brutaler Überlebenskampf gegen Werwölfe, indigene Völker und den bösartigen Manitou in seinem eigenen Kopf. Gejagt von gnadenlosen Kopfgeldjägern sucht Rüdiger verzweifelt den Weg in die Gegenwart – zurück zu seiner Familie.

Spaghetti-Western trifft Dark Fantasy. Ein tiefgründiger, tragikomischer Roman voller Herz und Abgründe, der mit viel Galgenhumor das Thema Depressionen anpackt und enttabuisiert.

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Zielgruppe


Hauptzielgruppe: Leser*innen von packender Urban Fantasy, Dark Fantasy und Weird-West-Romanen, die eine originelle und unterhaltsame Geschichte suchen (Lesealter: ab ca. 16 Jahren).

Erweiterte Zielgruppe:
Western- & Fantasy-Fans: Alle, die Lust auf ein unverbrauchtes Setting und eine spannende Story haben.
Fans von trockenem Humor: Leser*innen, die Galgenhumor, Ruhrpott-Charme und skurrile Situationen lieben.
Mental Health & Betroffene: Menschen, die direkt oder indirekt mit Depressionen zu tun haben und ein Buch suchen, das das Thema ohne erhobenen Zeigefinger, sondern ehrlich, nahbar und mit einer Prise Tragikomik enttabuisiert.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Hofmann, Markus
Markus Hofmann, Jahrgang ’79, kommt aus Mülheim an der Ruhr, wo man „Et is wie et is!“ nicht als Resignation, sondern als Philosophie begreift. Wenn er nicht gerade bei der Telekom ackert oder mit seinen drei Kindern um das letzte Stück Schokolade kämpft, schreibt er Geschichten über Menschen mit Baustellen im Kopf, den Wilden Westen, Wurstbuden und die große Frage, ob das Ganze hier wirklich schon alles war.

Seit 2011 lebt Markus mit Depressionen – mal lauter, mal leiser. Nach einem echten Zusammenbruch in dem Jahr und einer Burn-out-Kur am Möhnesee in 2012 kam Stück für Stück wieder Klarheit ins System. Gesprächstherapien, viele ehrliche Gespräche (auch mit sich selbst) und vor allem das Schreiben wurden zu seinem Mittel, den schwarzen Hund an die Leine zu legen. Nicht immer glatt, nicht immer heldenhaft – aber echt. Und wie er selbst sagt: „Dat bisse nicht mehr am loswerden, also anfangen mitte Akzeptanz und lernen mit son Schisselameng zu leben.“

Nach Jahren als Fotograf und Rollenspieler entdeckte er, dass Untote erstaunlich gute Metaphern für Depression sind – und schickte Rüdiger auf eine Reise durch das Gute, das Schlechte und sich selbst.

Markus schreibt, wie man im Pott redet: direkt, herzlich, manchmal grob, aber immer mit Herz und Haltung.

Seine Figuren haben Macken, seine Dialoge Seele – und seine Geschichten beweisen, dass man auch in einem Western über Gefühle reden darf.

Solang man vorher ’n Käffken hatte.



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