Hommel / Vollrath / Scholich | Realoptionen in der Unternehmenspraxis | Buch | sack.de

Hommel / Vollrath / Scholich Realoptionen in der Unternehmenspraxis



Wert schaffen durch Flexibilität

2001, 324 Seiten, Gebunden, HC runder Rücken kaschiert, Format (B × H): 160 mm x 241 mm, Gewicht: 1470 g
ISBN: 978-3-540-41783-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg


Hommel / Vollrath / Scholich Realoptionen in der Unternehmenspraxis

Damit traditionelle Investitionsbewertungsverfahren nicht zu unternehmerischen Fehlentscheidungen führen, lösen immer mehr Unternehmen dieses Problem mit Hilfe des Realoptionsansatzes. Dieser Ansatz erfasst die Bewertung von Investitionsprojekten erstmals mit einer bisher nicht zu erzielenden Genauigkeit. Das Buch vermittelt kompetent die Grundzüge der Realoption und gibt konkrete Hilfestellung bei der Umsetzung im Unternehmensalltag.

Zielgruppe


Professional/practitioner

Weitere Infos & Material


Abschnitt I: Die Bedeutung des Realoptionsansatzes für das wertorientierte Management.- Real Option Valuation(TM) - Der neue Standard für die Bewertung, die Auswahl und das Management von strategischen Investitionen.- 1 Die "New" Economy.- 2 "Traditioneller" Erfolg in der"New" Economy.- 3 Grenzen traditioneller Bewertungsverfahren.- 4 Vorteile von Real Option Valuation(TM) (ROV(TM)).- 5 Anwendbarkeit von ROV.- Die Bedeutung des Realoptionsansatzes aus Controlling-Sicht.- 1 Einleitung.- 2 Controlling-Instrumente als Verfahren zur Sicherung rationaler Führung.- 2.1 Controlling als Rationalitätssicherung der Führung.- 2.2 Rationalitätssicherung von und durch Instrumente.- 2.3 Rationalitätssicherung durch Realoptionen.- 3 (Wann) ist der Realoptionsansatz alternativen Willensbildungsverfahren wirklich überlegen.- 4 Lässt sich der Realoptionsansatz für die Belange der Praxis hinreichend operationalisieren.- 5 Ist von einer schnellen Adoption auszugehen und kann der Adoptionsprozess im Unternehmen positiv beeinflusst werden.- 6 (Wie) kann eine rationale und sachgerechte Anwendung des Ansatzes sichergestellt werden.- 7 Zusammenfassung.- Die Berücksichtigung von Handlungsflexibilität bei Investitionsendscheidungen - Eine empirische Untersuchung.- 1 Einleitung.- 2 Bisherige Forschungsergebnisse.- 2.1 Allgemeine Studien der Kapitalbudgetierung.- 2.2 Realoptionsbezogene Studien.- 2.2.1 Busby/Pitts (1997).- 2.2.2 Howell/Jägle (1997).- 3 Überblick über die durchgeführte Studie.- 3.1 Konzeption.- 3.1.1 Stichprobenselektion.- 3.1.2 Fragebogendesign.- 3.2 Durchführung.- 4 Ergebnisse der Untersuchung.- 4.1 Eingesetzte Verfahren der Kapitalbudgetierung.- 4.2 Implementierung der Verfahren.- 4.2.1 Rückzahlungszeitraum.- 4.2.2 Kapitalwert.- 4.2.3 Sensitivitätsanalyse, Szenarioanalyse und Entscheidungsbaumverfahren.- 4.3 Intuitive Erfassung von Realoptionswerten.- 5 Zusammenfassung und Ausblick.- Finanzielle Bewertung von Lizenzprojekten in der Pharmaindustrie: NPV-Modelle oder Realoptionsansatz.- 1 Grundlagen einer Lizenzvereinbarung.- 2 Die klassische Bewertung eines Lizenzprojektes.- 2.1 Entwicklungsplan und Entwicklungskosten.- 2.2 Abschätzung der Entwicklungsrisiken.- 2.3 Bewertung der Patentrechte.- 2.4 Kalkulation des Umsatzpotenzials.- 2.5 Kalkulation der operativen Kosten.- 2.6 Der Projekt-NPV.- 3 Elemente des Finanzpaketes.- 3.1 Einmalzahlung bei Unterschrift.- 3.2 Dotierung von Eigenkapital.- 3.3 Übernahme von Entwicklungskosten.- 3.4 Meilensteinzahlungen.- 3.5 Lieferpreise.- 3.6 Lizenzgebühren.- 3.7 Teilung operativer Gewinne.- 4 Entscheidungsrelevante NPV-Kalkulation.- 5 Projektbewertung mit dem Realoptionsansatz.- 6 Mögliche Weiterentwicklungen des NPV-Modells.- 6.1 Zusätzliche Sensitivitätsanalyse bei Initialbewertung.- 6.2 Sonderanalyse für ausgewählte Realoptionen.- 6.3 Meilensteinorientierte Überarbeitung der NPV-Rechnung.- 6.4 Laufende Aktualisierung der Finanzbewertung.- 7 Schlusswort.- Unternehmerische Finanzierungspolitik unter Berücksichtigung von Realoptionen.- 1 Einleitung.- 2 Zur Finanzierungsproblematik von Wachstumsunternehmen.- 2.1 Charakteristika von Wachstumsunternehmen.- 2.2 Auswirkungen auf die Finanzierungspolitik.- 3 Übertragung des Optionskalküls auf den Finanzierungsbereich.- 3.1 Das Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapitalgeber.- 3.1.1 Passivseitige Anwendung der Optionsanalogie.- 3.1.2 Modellierung der Anspruchspositionen.- 3.1.3 Implikationen für die Ausgestaltung von Finanzierungsbeziehungen.- 3.1.3.1 Grenzen der Optionsanalogie.- 3.1.3.2 Risikomanagement durch ergänzende Vertragsklauseln.- 3.1.3.3 Laufzeitgestaltung.- 3.1.3.4 Einsatz hybrider Finanzierungsinstrumente.- 3.2 Das Verhältnis zwischen Eigenkapitalgeber und Management.- 3.2.1 Anreizstruktur.- 3.2.2 Anreizsysteme für das Management.- 3.2.3 Asymmetrie der Einschätzung des Wertes von Projekten.- 4 Ausblick/Fazit.- Abschnitt II: Anwendung des Realoptionsansatzes in der Bewertungspraxis.- Die Bewertung von Invest


Hommel, Ulrich
Prof. Ulrich Hommel, Ph.D. ist Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Unternehmensfinanzierung und Kapitalmärkte an der European Business School (ebs).


Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen

Ihre Nachricht*
Wie möchten Sie kontaktiert werden?
Anrede*
Titel
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Firma
Telefon
Fax
Bestellnr.
Kundennr.
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.