Hoppe | Sieben Schätze | Buch | 978-3-10-032455-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 240 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 205 mm, Gewicht: 363 g

Hoppe

Sieben Schätze

Augsburger Vorlesungen
2. Auflage 2009
ISBN: 978-3-10-032455-9
Verlag: S. Fischer

Augsburger Vorlesungen

Buch, Deutsch, 240 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 205 mm, Gewicht: 363 g

ISBN: 978-3-10-032455-9
Verlag: S. Fischer


Felicitas Hoppe schreibt in ihren »Sieben Schätzen« über die Welt der Wünsche, die das Erzählen ist. Sie erzählt von glücklichen Kindheiten und Zwergen mit großen Ohren, spricht über Literatur und Religion, ehrliche Erfindung und Autobiographie, über Zauberworte, Abenteuer und Ungeheuer, den literarischen Markt und das Schweigen, das im Märchen und im Leben ein Gewinn ist und eine Prüfung. Die Augsburger Vorlesungen sind ein großer Essay über Sätze, die Schätze sind, und über die Geheimnisse des Erzählens, über die Unzuverlässigkeit der Erinnerung und die Kraft des Wortes, über die Sprache als Verständigung, als mögliche Berührung in der Dunkelheit.

Hoppe Sieben Schätze jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Hoppe, Felicitas
Felicitas Hoppe, geb. 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt ›Picknick der Friseure‹, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman ›Pigafetta‹, 2003 ›Paradiese, Übersee‹, 2004 ›Verbrecher und Versager‹, 2006 ›Johanna‹, 2008 ›Iwein Löwenritter‹, 2009 ›Sieben Schätze‹ und die Erzählung ›Der beste Platz der Welt‹, 2010 ›Abenteuer – was ist das?‹, 2011 ›Grünes Ei mit Speck‹, eine Übersetzung von Texten des amerikanischen Kinderbuchautors Dr. Seuss, 2012 der Roman ›Hoppe‹, 2018 der Roman ›Prawda. Eine amerikanische Reise‹ und zuletzt 2021 ›Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm‹. Für ihr Werk wurde Felicitas Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Bremer Literaturpreis, dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim, dem Rattenfänger-Literaturpreis, dem Georg-Büchner-Preis und dem Erich Kästner Preis für Literatur. Felicitas Hoppe ist die erste Preisträgerin des Großen Preises des Deutschen Literaturfonds. Außerdem Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg, Göttingen, am Dartmouth College in Hanover, New Hampshire, an der Georgetown University, Washington D.C., in Hamburg, Heidelberg und Köln.

Literaturpreise:

u.a.:

Foglio-Preis für junge Literatur (1995)
Aspekte-Literaturpreis (1996)
Ernst-Willner-Preis im Bachmann-Literaturwettbewerb (1996)
Rauriser Literaturpreis (1997)
Laurenz-Haus-Stiftung Basel (1998)
Niedersächsischer Förderpreis für Literatur (1999)
Spycher: Literaturpreis Leuk, Nicolas Born-Preis, Heimito von Doderer-Literaturpreis (alle 2004)
Brüder Grimm-Preis der Stadt Hanau (2005)
Bremer Literaturpreis (2007)
Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim (2007)
Rattenfänger-Literaturpreis (2010)
Preisträgerin des Comburg-Stipendiums (2010)
Villa Aurora (2012)
Georg-Büchner-Preis (2012)
Werner-Bergengruen-Preis (2015)
Erich Kästner Preis für Literatur (2015)
Ehrendoktorwürde der Leuphana Universität Lüneburg (2016)
Großer Preis des Deutschen Literaturfonds (2020)
Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (2021)

Felicitas Hoppe, geb. 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt »Picknick der Friseure«, 1999 – nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff – folgte der Roman »Pigafetta«. Anschließend erschienen »Paradiese, Übersee«, »Verbrecher und Versager«, »Johanna«, »Iwein Löwenritter«, »Sieben Schätze«, »Der beste Platz der Welt«, »Abenteuer – was ist das?« und »Grünes Ei mit Speck«, eine Übersetzung von Texten des amerikanischen Kinderbuchklassikers Dr. Seuss. Es folgten die Romane »Hoppe«, »Prawda. Eine amerikanische Reise«, »Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm« sowie der Essay »Gedankenspiele über die Sehnsucht«. Für ihr Werk wurde Felicitas Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Bremer Literaturpreis, dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim, dem Rattenfänger-Literaturpreis, dem Georg-Büchner-Preis, dem Erich Kästner Preis für Literatur, dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds sowie dem Berliner Literaturpreis. Außerdem Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg, Göttingen, am Dartmouth College in Hanover, New Hampshire, an der Georgetown University, Washington D.C., in Hamburg, Heidelberg und Köln.

Literaturpreise:

u.a.:
Foglio-Preis für junge Literatur (1995)
Aspekte-Literaturpreis (1996)
Ernst-Willner-Preis im Bachmann-Literaturwettbewerb (1996)
Rauriser Literaturpreis (1997)
Laurenz-Haus-Stiftung Basel (1998)
Niedersächsischer Förderpreis für Literatur (1999)
Spycher: Literaturpreis Leuk, Nicolas Born-Preis, Heimito von Doderer-Literaturpreis (alle 2004)
Brüder Grimm-Preis der Stadt Hanau (2005)
Bremer Literaturpreis (2007)
Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim (2007)
Rattenfänger-Literaturpreis (2010)
Preisträgerin des Comburg-Stipendiums (2010)
Villa Aurora (2012)
Georg-Büchner-Preis (2012)
Werner-Bergengruen-Preis (2015)
Erich Kästner Preis für Literatur (2015)
Ehrendoktorwürde der Leuphana Universität Lüneburg (2016)
Großer Preis des Deutschen Literaturfonds (2020)
Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (2021)
Berliner Literaturpreis (2024)



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.