Horkheimer | Gesammelte Schriften in 19 Bänden | Buch | 978-3-596-27389-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 816 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 791 g

Reihe: Max Horkheimer, Gesammelte Schriften in 19 Bänden (Taschenbuchausgabe)

Horkheimer

Gesammelte Schriften in 19 Bänden

Band 15: Briefwechsel 1913 - 1936
2. Auflage 1995
ISBN: 978-3-596-27389-8
Verlag: S. Fischer Verlag

Band 15: Briefwechsel 1913 - 1936

Buch, Deutsch, 816 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 791 g

Reihe: Max Horkheimer, Gesammelte Schriften in 19 Bänden (Taschenbuchausgabe)

ISBN: 978-3-596-27389-8
Verlag: S. Fischer Verlag


»Aber muß ich Ihnen sagen, daß die Aussicht auf einen fast sicheren Überfall Deutschlands auf ein isoliertes Rußland [...] mich wirklich verzweifeln macht? Ist denn dieser Planet wirklich und vollkommen in die Hölle hineingeraten? Es ist keine Phrase, wenn ich Ihnen sage, daß ich nicht weiß, wie ich diese Realität länger ertragen soll, es denn in der Gemeinschaft mit Ihnen.«
Theodor W. Adorno an Max Horkheimer, 12. Oktober 1936

»Der letzte Absatz Ihres Briefes über die gegenwärtige Wirklichkeit entspricht in jeder Nuance meinem eigenen Gefühl.«
Max Horkheimer an Theodor W. Adorno, 22. Oktober 1936

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Horkheimer, Max
Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. 1951 bis 1952 war er Rektor der Frankfurter Universität. Er starb 1973. Seine Gesammelten Werke sind im S. Fischer Verlag erschienen.

Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. 1951 bis 1952 war er Rektor der Frankfurter Universität. Er starb 1973. Seine Gesammelten Werke sind im S. Fischer Verlag erschienen.



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