Buch, Deutsch, 213 Seiten, Format (B × H): 156 mm x 244 mm, Gewicht: 369 g
ISBN: 978-3-642-78800-0
Verlag: Springer
Für ihre Fachkollegen haben die Autoren umfangreiches klinisches Datengut anwendungsorientiert und praxisgerecht verarbeitet. Im Gegensatz zur Literatur über akustisch evozierte Potentiale stellen sie in ihrem Buch die Anwendung der ERA-Methode in der Audiologie deutlich in den Vordergrund. Bei der Darstellung der diagnostischen Möglichkeiten legen sie besonderes Gewicht auf die auftretenden Fragen im HNO-Bereich (z.B. Hörschwellenbestimmung, Differenzierung sensori-neuraler Schwerhörigkeiten) und zeigen den Stellenwert der ERA innerhalb aller audiometrischen Verfahren. Für die Erkennung neuraler Hörstörungen weisen sie auf den Einsatz moderner bildgebender Verfahren (NMR-Tomographie) hin.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Weitere Infos & Material
1 Einleitung.- 2 Anatomische und physiologische Grundlagen.- 2.1 Anatomie des auditorischen Systems.- 2.2 Physiologische Grundlagen der AEP.- 2.3 Elektroanatomie der Kochlea.- 2.4 Erregungsauslösung durch Schallverarbeitung in der Kochlea.- 2.5 Efferente Steuerung.- 2.6 Potentialgenerierung und –fortleitung in neuralen Strukturen.- 2.7 Nah- und Fernfeldregistrierung.- 2.8 Spontanaktivität und evozierte Potentiale.- 2.9 Erregungsfortleitung.- 2.10 Verschaltung und Verarbeitung.- 2.11 Kortikale Potentiale und Verarbeitung….- 3 Eigenschaften des EEG.- 4 Meßtechnik.- 4.1 Erzeugung der akustischen Reize.- 4.2 Elektroden.- 4.3 Verstärkung und Filterung des EEG.- 4.4 Digitale EEG-Verarbeitung.- 5 Durchführung der Messungen.- 5.1 Patienten Vorbereitung.- 5.2 Spezielle Untersuchungsverfahren.- 6 Signalverarbeitung.- 6.1 On-line-Verfahren.- 6.2 Off-line-Verfahren.- 7 Auswertung.- 7.1 Erkennung der Potentiale und Schwellenbestimmung.- 7.2 Ermittlung von Latenzen und Amplituden.- 7.3 Weitere Verarbeitung der Latenz- und Amplitudenwerte.- 8 Physiologische Eigenschaften der AEP.- 8.1 Einteilungskriterien und Nomenklatur….- 8.2 Sehr früh akustisch evozierte Potentiale (SFAEP).- 8.3 Frühe akustisch evozierte Potentiale (FAEP).- 8.4 Potentiale mittlerer Latenz (MAEP).- 8.5 Späte akustisch eovzierte Potentiale (SAEP).- 8.6 Zusammenfassung.- 9 Klinische Einsatzgebiete der AEP.- 9.1 Allgemeine Zielsetzungen der objektiven Audiometrie.- 9.2 Objektive Hörschwellenbestimmung.- 9.3 Topodiagnostik und Differenzierung von Schwerhörigkeiten.- 9.4 Klinische Befunde.- 9.5 Befunde bei primär nicht neurootologischen Krankheitsbildern.- 9.6 Intraoperatives Monitoring.- 10 Validität der ERA-Methoden.- 10.1 Zuverlässigkeit von Hörschwellen-bestimmungen.- 10.2 Zuverlässigkeit derTopdiagnostik.- Literatur.- Anhang A:.- Indikationsregeln für ERA-Untersuchungen.- Anhang B:.- Apparative Parameter und deren Einstellung.- Anhang C:.- Normalwerte für Latenzen und Amplituden.- Anhang D:.- Empfehlungen zur Durchführung der ERA.- Anhang E: Hinweise zur Sedierung.- Anhang F: Technischer Störungsbeistand.




