Houellebecq | Gesammelte Gedichte | Buch | 978-3-8321-6355-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 726 Seiten, kartoniert, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 654 g

Reihe: DuMont Taschenbücher

Houellebecq

Gesammelte Gedichte


Erstmals im Taschenbuch
ISBN: 978-3-8321-6355-6
Verlag: DuMont Buchverlag GmbH

Buch, Deutsch, 726 Seiten, kartoniert, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 654 g

Reihe: DuMont Taschenbücher

ISBN: 978-3-8321-6355-6
Verlag: DuMont Buchverlag GmbH


Michel Houellebecqs Lyrik ist gezeichnet vom Schrecken über die Wiederholungen des Lebens und dem Moment zugewandt: Gedichte wie Songtexte. Sie lassen sich als ein einziges großes Parlando lesen – autobiografisch, bekenntnishaft und unangestrengt. Zwischen der ernüchternden Erfahrung des täglichen Erwachens und den berechenbaren Sehnsüchten der Nacht erkennen sie die unaufhaltsame Annäherung an ein Ende: "Den monströsen und globalen Mangel macht Houellebecq überall spürbar", schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Taschenbuchausgabe der gesammelten Gedichte vereinigt nun erstmals alle Gedichtbände inklusive des 2014 erschienenen 'Gestalt des letzten Ufers'.

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Weitere Infos & Material


Kleiner, Stephan
STEPHAN KLEINER, geboren 1975, lebt als literarischer Übersetzer in München. Er übertrug u. a. Bret Easton Ellis, Michel Houellebecq, Hanya Yanagihara und Seán Hewitt ins Deutsche. 2024 wurde er für seine Arbeit mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.

Houellebecq, Michel
MICHEL HOUELLEBECQ, 1958 geboren, gehört zu den wichtigsten Autoren der Gegenwart. Seine Bücher werden in über vierzig Ländern veröffentlicht. Für den Roman ›Karte und Gebiet‹ (2011) erhielt er den renommierten Prix Goncourt. Sein Roman ›Unterwerfung‹ (2015) stand wochenlang auf den Bestsellerlisten und wurde mit großem Erfolg für die Theaterbühne adaptiert und verfilmt. Zuletzt erschien der Roman ›Vernichten‹ (2022).

Schmidt-Henkel, Hinrich
Hinrich Schmidt-Henkel übersetzte u. a. L.-F. Céline, Denis Diderot, Jean Echenoz, Jon Fosse, Henrik Ibsen und Tomas Espedal. 2000 erhielt er den Jane-Scatcherd-Preis der Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Stiftung, 2004 den Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds, 2007 den Deutschen Jugendliteraturpreis und 2015 den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis.



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