Hubbard | Handbuch für Preclears | Buch | 978-3-907272-16-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 272 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 215 mm, Gewicht: 510 g

Hubbard

Handbuch für Preclears


1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-907272-16-9
Verlag: Ron's Org Grenchen

Buch, Deutsch, 272 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 215 mm, Gewicht: 510 g

ISBN: 978-3-907272-16-9
Verlag: Ron's Org Grenchen


Eigentlich sind Sie ein Riese, der mit Baumwollzwirn gefesselt ist. Sie haben die Knoten geknüpft und den Faden beschafft und gesagt, wo Sie liegen möchten. Das einzige Problem, das Sie beim Prozessieren haben könnten, dass Sie sich aus irgendeinem seltsamen, aber nachvollziehbaren Grund, der mit der Sorge um andere zu tun hat, weigern, diese schwachen Fesseln zu sprengen und aufzustehen. Zum Glück bietet einem dieses Buch mehr als eine solche Eingebung an. Aber die zugrunde liegende Wahrheit ist, dass Sie ein wichtiger und notwendiger Teil dieser Welt sind.

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Weitere Infos & Material


Hubbard, L. Ron
Lafayette Ronald Hubbard
Lafayette Ronald Hubbard wurde am 13. März 1911 in Tilden, Nebraska, geboren. Seine Kindheit verbrachte er auf einer Rinderfarm in Montana.
Durch den Umzug der Familie in den Fernen Osten bekam Hubbard schon sehr früh die Gelegenheit sich mit östlichen Philosophien zu beschäftigen. Sein wohlhabender Großvater ermöglichte ihm, Asien zu bereisen und seinen Horizont zu erweitern. Die Eindrücke, die er in dieser Zeit als Jugendlicher dort sammelte, prägten ihn nachhaltig.
Sein unbändiger Forschergeist und sein großer Wissensdurst trieben ihn Zeit seines Lebens an. Zentrales Thema war immer, die Natur des Menschen verstehen zu wollen und die Gesetzmäßigkeiten in seinem Verhalten zu analysieren, um Rückschlüsse darauf zu ziehen, wie man geistige Barrieren beseitigen könnte, um dem Menschen vollen Zugriff auf seine Fähigkeiten zu ermöglichen.
Mit 19 Jahren kehrte Hubbard zurück nach Amerika und studierte an der Washington Universität, unter anderem belegte er dort einen der ersten Kurse über Nuklearphysik. Seinen Lebensunterhalt als Student verdiente er als Schriftsteller, doch seine Leidenschaft galt weiterhin der Erforschung des menschlichen Verstandes.
Die Zeit des 2. Weltkriegs ging auch an ihm nicht spurlos vorüber, 1944 wurde er zu den Philippinen abkommandiert. Die Verletzungen, die er bei seinem Einsatz erlitt, vertieften nur seine Forschungen und hielten ihn nicht von seinen Vorhaben ab. Ganz im Gegenteil nutzte er seinen eigenen Zustand dazu, die Methoden, an denen er arbeitete, auf den Prüfstand zu stellen und seine eigene körperliche und seelische Gesundheit wiederherzustellen.
1950 gab er das Buch »Dianetik – die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit« heraus, ein Buch über die Anatomie des menschlichen Verstandes mit genauen Anleitungen zur Behandlung von traumatischen Erlebnissen. Ein Meilenstein. In diesem Werk legte er die Ergebnisse seiner fast 20-jährigen Forschungsarbeit dar und präsentierte gleichzeitig eine Arbeitsmethode, die für jeden anwendbar ist. Das Buch wurde ein großer Erfolg.
Um weitere Forschung zu betreiben, entstand die Dianetik-Forschungs¬stiftung, die den Weg ebnete zu Scientology, einer Weiterentwicklung von Dianetik, gewidmet der Verbesserung der eigenen Fähigkeiten des Menschen. Dianetik und Scientology boomten und überall entstanden Gruppierungen, die mit diesen Methoden arbeiteten. Im Laufe der Jahre entstand ein weltweiter Verband, die Scientology-Kirche. Die Zusammenarbeit mit Organisationen, die Scientology zur Manipulation von Menschen nutzen wollten, lehnte Hubbard ausdrücklich ab. Sein Ziel war es, einen für jeden Menschen gangbaren Weg zu entwickeln, der zu Freiheit von unerwünschten geistigen Barrieren, zur Kernnatur jedes einzelnen führen sollte. Es ging nicht darum, einen perfekten Menschen zu schaffen, sondern jedem zu ermöglichen, er selbst zu sein.
1966 zog sich Hubbard aus den offiziellen Aufgaben der Scientology-Kirche zurück, um sich ganz auf seine Forschungstätigkeit zu konzentrieren. Er übertrug immer mehr Verantwortung auf Stellvertreter, was letztendlich zur Unterminierung seiner Organisation führte.
Die Abwesenheit Hubbards in der Führungsebene hatte schlimme Auswirkungen. Ein schleichender Prozeß begann, der in Veränderungen der Methoden, immer höheren Preisen, immer stärkeren Restriktionen für Mitglieder gipfelte. Ende der 70er bis Mitte der 80er wurden viele hoch-ausgebildete Praktizierende entweder von der Scientology-Kirche ausgeschlossen oder sie verließen selbst die Organisation, die ihnen viele Jahre geistige Heimat gewesen war.
1984 schließlich gründete Capt. Bill Robertson die »Freie Zone«, einen Ver¬bund von Scientologen, die frei und ohne die Kontrolle der Scientology-Kirche die ursprünglichen Methoden von Hubbard für sich und andere anwenden wollten. Ein freundschaftlicher Verbund ohne Hierarchien, sondern als Netzwerk gestaltet. Die Ron's Org ist innerhalb dieses Verbundes eine Gemeinschaft, die weltweit arbeitet, um Menschen mit dem von Hubbard entwickelten Weg zu mehr geistiger Freiheit und Selbstbestimmung zu führen.
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