Huber | Überleben trotz Bergsteigen | Buch | 978-3-89029-583-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 220 mm

Huber

Überleben trotz Bergsteigen

Die neue große Autobiografie von Spitzenbergsteiger Alexander Huber
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-89029-583-1
Verlag: Malik Verlag

Die neue große Autobiografie von Spitzenbergsteiger Alexander Huber

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 220 mm

ISBN: 978-3-89029-583-1
Verlag: Malik Verlag


Alexander Huber, Physiker, Bergführer, Profibergsteiger und Spitzenkletterer, brach Rekorde und eröffnete neue Routen – allein und mit hochkarätigen Seilschaften. Neben enormer Erfahrung und Gespür für anspruchsvolle alpine Aufgaben kennzeichnen Reflektiertheit und ein hohes Risikobewusstsein seinen Weg. Im neuen Buch geht es um Erfolge und lebenslanges Lernen, den Verzicht auf den Gipfel und die Dankbarkeit, alle Freunde wieder heil vom Berg mitzubringen. Um Ehrlichkeit, Gefahren und Resilienz, im extremen Gelände wie im Tal. Um eine der größten Herausforderungen, die Diagnose Hirntumor, wie die Krankheit von jetzt auf gleich alles änderte – und er sich nach langer Genesung mit einer neuen Route in seiner Berchtesgadener Heimat belohnte.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Huber, Alexander
1968 in Trostberg/Oberbayern geboren, gehört Alexander Huber zu den besten Bergsteigern und Kletterern unserer Zeit. Erste Erfolge gelangen dem Bergführer und Physiker im Sportklettern; er eröffnete weltweit die erste Sportkletterroute im oberen elften Grad. Die Route »Pan Aroma« als Highlight im alpinen Fels, die Freikletterrouten an den Bigwalls des Yosemite, die Erstbegehung der Westwand des Latok II und die Free-Solo-Durchsteigung der Direttissima an der Großen Zinne sind die Eckpfeiler seiner Bergsteiger-Karriere. Mit seinem  Bruder Thomas bildet er die bekannte Seilschaft der »Huberbuam«, die in dem Kinofilm »Am Limit« zu sehen war und im Herbst 2007 an der 1000 Meter hohen »Nose« am El Capitan mit 2:45:45 einen neuen Speed-Rekord aufstellte, der knapp neun Monate lang Bestand haben sollte. Ende 2008 führte sie eine Expedition ins antarktische Queen Maud Land. Dort gelang es ihnen, mit dem Ulvetanna den schwierigsten Berg der Antarktis zu besteigen und mit der Erstbegehung der Westwand des Holtanna die schwierigste Route auf dem vereisten Kontinent zu hinterlassen.Im Dezember 2024 eröffnete Alexander Huber mit »Mythos« eine neue Route im Schwierigkeitsgrad 8c+ in seiner Berchtesgadener Heimat. Im Juli 2025 gelang Alexander Huber mit den beiden Spitzenkletterern Dani Arnold und Simon Gietl die Begehung einer neuen Route durch die Ostwand des 6094 Meter hohen Jirishanca in Peru, einer der markantesten und steilsten Wände der Anden. Auf den Hauptgipfel des Bergs, bekannt als »Matterhorn Perus«, verzichteten die drei Alpinisten wegen schlechter Schneebedingungen und zu hohen Risikos.Alexander Huber betreibt mit seiner Familie einen Bauernhof in Scheffau bei Berchtesgaden.

Alexander Huber, 1968 in Trostberg/Oberbayern geboren, gehört zu den besten Bergsteigern und Kletterern unserer Zeit. Erste Erfolge gelangen dem Bergführer und Physiker im Sportklettern; er eröffnete weltweit die erste Sportkletterroute im oberen elften Grad. Die Route »Pan Aroma« als Highlight im alpinen Fels, die Freikletterrouten an den Bigwalls des Yosemite, die Erstbegehung der Westwand des Latok II und die Free-Solo-Durchsteigung der Direttissima an der Großen Zinne sind die Eckpfeiler seiner Bergsteiger-Karriere. Mit seinem  Bruder Thomas bildet er die bekannte Seilschaft der »Huberbuam«, die auch in dem Kinofilm »Am Limit« zu sehen war und im Herbst 2007 an der 1000 Meter hohen »Nose« am El Capitan mit 2:45:45 einen neuen Speed-Rekord aufstellte, der knapp neun Monate lang Bestand haben sollte. Ende 2008 führte sie eine Expedition ins antarktische Queen Maud Land. Dort gelang es ihnen, mit dem Ulvetanna den schwierigsten Berg der Antarktis zu besteigen und mit der Erstbegehung der Westwand des Holtanna die schwierigste Route auf dem vereisten Kontinent zu hinterlassen.

Im Dezember 2024 eröffnete Alexander Huber mit »Mythos« eine neue Route im Schwierigkeitsgrad 8c+ in seiner Berchtesgadener Heimat. Im Juli 2025 gelang Alexander Huber mit den beiden Spitzenkletterern Dani Arnold und Simon Gietl die Begehung einer neuen Route durch die Ostwand des 6094 Meter hohen Jirishanca in Peru, einer der markantesten und steilsten Wände der Anden. Auf den Hauptgipfel des Bergs, bekannt als »Matterhorn Perus« verzichteten die drei Alpinisten wegen schlechter Schneebedingungen und zu hohen Risikos.

Alexander Huber betriebt mit seiner Familie einen Bauernhof in Scheffau bei Berchtesgaden.



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