Žižek | Auf verlorenem Posten | Buch | 978-3-518-12562-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 2562, 319 Seiten, Format (B × H): 107 mm x 176 mm, Gewicht: 193 g

Reihe: edition suhrkamp

Žižek

Auf verlorenem Posten


Neuauflage 2009
ISBN: 978-3-518-12562-5
Verlag: Suhrkamp Verlag

Buch, Deutsch, Band 2562, 319 Seiten, Format (B × H): 107 mm x 176 mm, Gewicht: 193 g

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-12562-5
Verlag: Suhrkamp Verlag


Der Kapitalismus, so Slavoj Žižek, gleiche einer Comicfigur, die stolz über den Dachfirst hinaus ins Leere läuft – um dann jäh abzustürzen. In seinem neuen, kämpferischen Buch setzt sich Žižek mit den Perspektiven der Linken auseinander: Er entlarvt die Widersprüche des Neoliberalismus, diskutiert die Positionen von Alain Badiou und Antonio Negri und erklärt, warum wir angesichts von Wirtschaftskrise, Biotechnologie und Umweltkollaps der Diktatur des Proletariats eine neue Chance geben sollten. Dabei erweist er sich wieder einmal als das externe Hirn seiner Leser: Er sieht die Filme, registriert die Nachrichten und macht sich darüber die Gedanken, für die wir keine Zeit haben.

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Weitere Infos & Material


Vorrede: Das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce
Einleitung: Causa locuta, Roma finita
I. Diagnose: Die atonale Welt des globalen Kapitalismus
Die liberale Utopie
Die verstörenden Klänge des Türkischen Marsches - Die Politik der Reinkarnation - Das chinesische Tal der Tränen - Der utopische Mechanismus - Multikulturalismus: Die Realität einer Illusion - Die Basis der Freiheit
Subjektivität im postideologischen Zeitalter
Atonalität - Polen als Symptom - Spaß am Foltern? - Die namenlose jouissance und ihre Launen
II. Die Krise der bestimmten Negation
Macht und Widerstand
Die Politik des Widerstands - Goodbye Mister Widerstands-Nomade - Negri in Davos - Expression, Repräsentation, Macht - Governance und Bewegungen
Die Gewalt der Subtraktion
Materialismus, demokratischer und dialektischer - Reaktionen auf das Ereignis - Brauchen wir eine neue Welt? - Die Lehren der Kulturrevolution - Welche Subtraktion?
III. Was zu tun ist
Jenseits von Fukuyama
Das Beispiel Haiti - Gebt der Diktatur des Proletariats eine Chance! - 3 + 1 - Von der Furcht zum Zittern
Das Unbehagen in der Natur
Ökologie ohne Natur - Der Gebrauch und Mißbrauch Heideggers - Wege zum Akt

Vorrede: Das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce
Einleitung: Causa locuta, Roma finita
I. Diagnose: Die atonale Welt des globalen Kapitalismus
Die liberale Utopie
Die verstörenden Klänge des Türkischen Marsches - Die Politik der Reinkarnation - Das chinesische Tal der Tränen - Der utopische Mechanismus - Multikulturalismus: Die Realität einer Illusion - Die Basis der Freiheit
Subjektivität im postideologischen Zeitalter
Atonalität - Polen als Symptom - Spaß am Foltern? - Die namenlose jouissance und ihre Launen
II. Die Krise der bestimmten Negation
Macht und Widerstand
Die Politik des Widerstands - Goodbye Mister Widerstands-Nomade - Negri in Davos - Expression, Repräsentation, Macht - Governance und Bewegungen
Die Gewalt der Subtraktion
Materialismus, demokratischer und dialektischer - Reaktionen auf das Ereignis - Brauchen wir eine neue Welt? - Die Lehren der Kulturrevolution - Welche Subtraktion?
III. Was zu tun ist
Jenseits von Fukuyama
Das Beispiel Haiti - Gebt der Diktatur des Proletariats eine Chance! - 3 + 1 - Von der Furcht zum Zittern
Das Unbehagen in der Natur
Ökologie ohne Natur - Der Gebrauch und Mißbrauch Heideggers - Wege zum Akt


Žižek, Slavoj
Slavoj Žižek wurde am 21. März 1949 in Ljubljana, Slowenien geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte Philosophie und Soziologie an der Universität in Ljubljana und Psychoanalyse an der Universität Paris VIII. Seit den achtziger Jahren hat Žižek zahlreiche Gastprofessuren im Ausland inne, unter anderem an der Tulane University, New Orleans (1993), der Cardozo Law School, New York (1994), der Columbia University, New York (1995), in Princeton (1996) und an der New School for Social Research, New York (1997). Von 2000 bis 2002 leitete er eine Forschungsgruppe am kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Er war jahrelanger Herausgeber der Zeitschrift der slowenischen Lacan-Schule Wo Es war und setzte sich unter anderem mit der Philosophie des Deutschen Idealismus, mit Hegel und mit Karl Marx auseinander, sowie mit zeitgenössischen Denkansätzen aus dem Bereich des Poststrukturalismus, der Medientheorie, des Feminismus und der Cultural Studies. Heute lehrt an der European Graduate School, am Birkbeck College der University of London und am Institut für Soziologie der Universität von Ljubljana. Seine erste englischsprachige Buchveröffentlichung The Sublime Object of Ideology erschien 1989. Seitdem veröffentlichte Žižek über 20 Monographien, in denen er sich zunächst um eine lacanianische Lesart der Philosophie, der Populärkultur und in den letzten Jahren zunehmend der Politischen Theorie bemühte.

Slavoj Žižek wurde am 21. März 1949 in Ljubljana, Slowenien geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte Philosophie und Soziologie an der Universität in Ljubljana und Psychoanalyse an der Universität Paris VIII. Seit den achtziger Jahren hat Žižek zahlreiche Gastprofessuren im Ausland inne, unter anderem an der Tulane University, New Orleans (1993), der Cardozo Law School, New York (1994), der Columbia University, New York (1995), in Princeton (1996) und an der New School for Social Research, New York (1997). Von 2000 bis 2002 leitete er eine Forschungsgruppe am kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Er war jahrelanger Herausgeber der Zeitschrift der slowenischen Lacan-Schule Wo Es war und setzte sich unter anderem mit der Philosophie des Deutschen Idealismus, mit Hegel und mit Karl Marx auseinander, sowie mit zeitgenössischen Denkansätzen aus dem Bereich des Poststrukturalismus, der Medientheorie, des Feminismus und der Cultural Studies. Heute lehrt an der European Graduate School, am Birkbeck College der University of London und am Institut für Soziologie der Universität von Ljubljana. Seine erste englischsprachige Buchveröffentlichung The Sublime Object of Ideology erschien 1989. Seitdem veröffentlichte Žižek über 20 Monographien, in denen er sich zunächst um eine lacanianische Lesart der Philosophie, der Populärkultur und in den letzten Jahren zunehmend der Politischen Theorie bemühte.

Slavoj Žižek wurde am 21. März 1949 in Ljubljana, Slowenien geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte Philosophie und Soziologie an der Universität in Ljubljana und Psychoanalyse an der Universität Paris VIII. Seit den achtziger Jahren hat Žižek zahlreiche Gastprofessuren im Ausland inne, unter anderem an der Tulane University, New Orleans (1993), der Cardozo Law School, New York (1994), der Columbia University, New York (1995), in Princeton (1996) und an der New School for Social Research, New York (1997). Von 2000 bis 2002 leitete er eine Forschungsgruppe am kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Er war jahrelanger Herausgeber der Zeitschrift der slowenischen Lacan-Schule und setzte sich unter anderem mit der Philosophie des Deutschen Idealismus, mit Hegel und mit Karl Marx auseinander, sowie mit zeitgenössischen Denkansätzen aus dem Bereich des Poststrukturalismus, der Medientheorie, des Feminismus und der Cultural Studies. Heute lehrt an der European Graduate School, am Birkbeck College der University of London und am Institut für Soziologie der Universität von Ljubljana. Seine erste englischsprachige Buchveröffentlichung erschien 1989. Seitdem veröffentlichte Žižek über 20 Monographien, in denen er sich zunächst um eine lacanianische Lesart der Philosophie, der Populärkultur und in den letzten Jahren zunehmend der Politischen Theorie bemühte.



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