Innes | Schottischer Schnee | Buch | 978-3-03820-200-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 336 Seiten, Klappenbroschur, Format (B × H): 125 mm x 205 mm

Innes

Schottischer Schnee


Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-03820-200-4
Verlag: Doerlemann Verlag

Buch, Deutsch, 336 Seiten, Klappenbroschur, Format (B × H): 125 mm x 205 mm

ISBN: 978-3-03820-200-4
Verlag: Doerlemann Verlag


Als der geizige und mürrische Besitzer von Erchany Castle in einer stürmischen Winternacht vom Turm stürzt, sind die umliegenden Straßen in den Highlands so verschneit, dass die Polizei nur mit Verspätung zum Tatort gelangt. Umso erstaunlicher, dass die Nichte des Toten trotz der Witterung mit ihrem Verlobten auf und davon ist.
Stattdessen trifft Inspector Appleby im Schloss einen jungen Engländer und eine hübsche Amerikanerin an, deren Autos im Schnee stecken geblieben sind – doch spätestens als die Dame aus den Staaten sich als Verwandte des Toten erweist, glaubt der erfahrene Polizist nicht mehr an Zufälle. Nach und nach stellt sich heraus, dass der alte Herr alles andere als allein in seinem Turmzimmer war – und dass seine Vergangenheit in Australien mit der Sache zu tun haben könnte.

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Weitere Infos & Material


Allié, Manfred
Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit 20 Jahren Literatur, u.a. Edith Wharton, Scott Bradfield, Ralph Ellison, Richard Powers, Yann Martel, Michael Innes und Patrick Leigh Fermor, den er »kongenial übersetzt« hat (Hardy Ruoss, Literaturclub). Für seine Übersetzung von Patrick Leigh Fermors Die Zeit der Gaben erhielt er 2006 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. In seiner Übersetzung erschienen zudem Zwischen Wäldern und Wassern sowie Der Baum des Reisenden und Mani (alle drei zusammen mit Gabriele Kempf-Allié), Drei Briefe aus den Anden, Die Violinen von Saint-Jacques und Rumeli von Patrick Leigh Fermor sowie Der Prüfstein von Edith Wharton und Der verschwundene Kater von Mary Gaitskill.

Innes, Michael
Michael Innes (d.i. John Innes Mackintosh Stewart, 1904–1994) wurde in Edinburgh geboren und studierte Literaturwissenschaft und Psychoanalyse, letzteres natürlich in Wien. Später wurde er Professor für Anglistik und schrieb nebenbei zur Entspannung Kriminalromane, seit er sich mit seinem Erstling 1936 auf einer Seereise nach Australien die Zeit vertrieben hatte. Insgesamt sind so mehr als 50 Kriminalromane entstanden, von denen viele an einer Universität (etwa in Oxford) spielen. Detective Inspector John Appleby ermittelt bereits seit Innes’ erstem Kriminalroman Zu viel Licht.



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