Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 12, 257 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 371 g
Ein Ansatz zur innovativen Leistungsgestaltung im Business-to-Business-Bereich
Buch, Deutsch, Band 12, 257 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 371 g
Reihe: neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf)
ISBN: 978-3-409-13783-6
Verlag: Gabler Verlag
Frank Jacob zeigt auf, daß Produktindividualisierung als typisch insbesondere für industrielle Anbieter auf Business-to-Business-Märkten angesehen werden kann, und belegt dies empirisch. Anschließend wird das Instrumentarium, das einem betrieblichen Entscheider für die Gestaltung individualisierter Marktleistungen zur Verfügung steht, aufbereitet und systematisiert.
Verzeichnis: Produktindividualisierung kann als typisch insbesondere für industrielle Anbieter auf Business-to-Business-Märkten angesehen werden. Es wird ein Instrumentarium, das einem betrieblichen Entscheider für die Gestaltung individualisierter Marktleistungen zur Verfügung steht, aufbereitet und systematisiert.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
I. Einleitung.- II. Problemstellung und Vorgehensweise der Arbeit.- III. Leistungsfindung bei der Produktindividualisierung.- IV. Steuerungsmöglichkeiten der Produktindividualisierung.- V. Zusammenfassung und Entwicklung einer normativen Empfehlung für die Umsetzung einer Strategie der Produktindividualisierung.- Anhang I: Die WSTV-Studie.- a.1 Zeitlicher und organisatorischer Ablauf.- a.2 Die Stichprobe.- a.3 Ergebnisse.- a.3.1 Themenkomplex „Strukturmerkmale“.- a.3.2 Themenkomplex „Bedeutung der einzelkundenbezogenen Produktgestaltung/Produktindividualisierung“.- a.3.3 Themenkomplex „Formen der Produktindividualisierung/einzelkundenbezogenen Produktgestaltung“.- a.3.4 Themenkomplex „Wettbewerbssituation“.- a.3.5 Themenkomplex „Problembewußtsein und Problemevidenz der Anbieter“.- a.3.6 Themenkomplex „Mitarbeit an Lasten- und Pflichtenheft“.- a.3.7 Themenkomplex „Die Lage des Order-penetrationpoint der Anbieter“.- a.3.8 Themenkomplex „Kosten des Austauschs von Informationen“.- a.3.9 Themenkomplex „Chancen und Risiken der Produktindividualisierung/einzelkundenbezogenen Produktgestaltung“.- a.3.10 Themenkomplex „Probleme der Kommunikation bei der Produktindividualisierung/einzelkundenbezogenen Produktgestaltung“.- Anhang II: Das NIFA-Panel.




