Buch, Deutsch, 200 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 222 g
Reihe: Konstellationen
Der Streit zwischen Jacobi und Schelling 1811/1812
Buch, Deutsch, 200 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 222 g
Reihe: Konstellationen
ISBN: 978-3-7705-5742-4
Verlag: Wilhelm Fink Verlag
Für Jacobi ist der Glaube das 'Element aller Erkenntnis und Wirksamkeit', er bestimmt die Vernunft als 'Vernehmen des Uebersinnlichen' und möchte die Philosophie 'vermittelst eines […] salto mortale' retten. Ein Verfechter solcher Überzeugungen musste mit Schelling, einem der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus, aneinandergeraten.
Der Streit beginnt mit der Ende 1811 von Jacobi publizierten Schrift Von den Göttlichen Dingen und ihrer Offenbarung, die Schelling nicht namentlich nennt, aber klar im Visier hat, sofern darin gegen Pantheismus und Atheismus polemisiert wird. Schelling antwortet Anfang 1812 nicht minder polemisch. Sein Denkmal der Schrift von den göttlichen Dingen ist 'offener Krieg'. Wie wurde dieser Streit konkret ausgetragen? Wie bettet er sich in den historischen Horizont?
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Kultur- und Ideengeschichte
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: Deutscher Idealismus
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 19. Jahrhundert




