Buch, Deutsch, 295 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 214 mm, Gewicht: 446 g
Reihe: Theorie und Geschichte der Literatur und der schönen Künste
Buch, Deutsch, 295 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 214 mm, Gewicht: 446 g
Reihe: Theorie und Geschichte der Literatur und der schönen Künste
ISBN: 978-3-7705-6389-0
Verlag: Wilhelm Fink Verlag
Das Konzept vom Werk als Sinngeschehen repräsentiert mit seinem Fokus auf Dynamik und Prozessualität eine in den westlichen Theoriediskussionen immer noch wenig bekannte Variante des Strukturalismus. Der tschechische Literaturwissenschaftler Milan Jankovic entwickelte sein Modell vom Kunstwerk als Quelle eines offenen, dynamischen Sinnbildungsprozesses in Auseinandersetzung mit der Ästhetik vor allem des Prager Strukturalismus. Erstmals erscheinen hier seine Studien in einem größeren Zusammenhang auf Deutsch. Der Band enthält neben der grundlegenden Monographie zum Werk als Sinngeschehen, die nach der Niederschlagung des Prager Frühlings nicht mehr erscheinen konnte, Auszüge aus neueren Arbeiten, in denen Jankovic sein Konzept auch im Lichte neuerer Theorieanstöße weiter ausarbeitete.




