Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 282 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 421 g
Reihe: zu | schriften der Zeppelin Universität. zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik
Multidisziplinäre Beiträge zu Formen des Kapitals und seiner Kapitalien
Buch, Deutsch, 282 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 421 g
Reihe: zu | schriften der Zeppelin Universität. zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik
ISBN: 978-3-531-15864-8
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Einleitung: Mehrwertiger Kapitalismus.- Einleitung: Mehrwertiger Kapitalismus.- Grundwerte des Kapitalismus. Klassische Konzepte und ihre Kritik.- Kapitalismus: Eine Theoriegeschichte bis heute.- Schrankenloses Steigerungsspiel: Die strukturbildende Einheit hinter der Vielfalt der Kapitalismen.- Commodification: A Necessary Evil?.- Die Vermessung der unternehmerischen (Um-)Welt. Ein essayistisches Plädoyer für pflegende Peripherien, nachhaltige Haltungen und einen mehrwertigen Kapitalbegriff.- Gebrauchswerte des Kapitalismus. Aktueller Wandel, Krisen und Reformpotenziale.- National Economic Adjustment in the Digital Era: Exploring the Role of Social Protection.- Die Subprime-Krise oder: Wie aus der Immobilienkrise eine handfeste Wirtschaftskrise wird.- Private Equity-Gesellschaften — Aussauger oder disziplinierende Akteure des Kapitalismus?.- Staaten und Märkte - Privatisierungspolitik in transatlantischer Perspektive.- Mehr-Werte des Kapitalismus: Die Kapitalien der Zukunft und die Verwandlung der Märkte.- Konsum zwischen Markt und Moral: Eine soziokulturelle Betrachtung moralisierter Märkte.- Zur übertragbarkeit von Kapitalien. Einsichten aus der Migrationsforschung.- Ethics as Capital: Eggs, Research Governance and the Politics of Representation.- „Capitalism doesn’t mean that much to me.“ Die Künstlerin Katya Sander zeigt den verlassenen Ort der Kritik.




