Jansson | Das Puppenhaus | Buch | 978-3-8251-5170-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 185 Seiten, GB, Format (B × H): 141 mm x 218 mm, Gewicht: 368 g

Jansson

Das Puppenhaus

Erzählungen
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-8251-5170-6
Verlag: Urachhaus/Geistesleben

Erzählungen

Buch, Deutsch, 185 Seiten, GB, Format (B × H): 141 mm x 218 mm, Gewicht: 368 g

ISBN: 978-3-8251-5170-6
Verlag: Urachhaus/Geistesleben


Es sind klar und scharf beobachtete, einprägsame Figuren: der Mann mit den Lokomotiven, der Comiczeichner, der abtaucht, die Schauspielerin, die jemandes Seele stiehlt. Von Hoffnung getragen oder von starrer Besessenheit, von Hass oder Liebe, konzipieren sie ihr Leben und agieren vor uns wie in einem Puppenhaus. Doch Türen und Treppen eröffnen immer neue, geheimnisvolle Räume ...

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›Wie schön das ist‹, sagte Erik. ›Wie bist du eigentlich auf diese Idee mit der
Puppenstube gekommen?‹
Alexander antwortete sofort: ›Das ist keine Puppenstube. Das soll ein Haus werden.‹
›Für wen?‹
›Einfach ein Haus. Beispielsweise für uns. Ich baue alles genau so, wie ich es haben
möchte. Ich bestimme es. Die erste und zweite Etage liegen am Meer. Dann kommt
das Wohnzimmer.‹
›Und wo?‹
Mit einem kurzen Lachen sagte Alexander: ›Irgendwo in Deutschland.
Das Dachgeschoss ist in Paris. Mal sehen.‹


Kicherer, Birgitta
Birgitta Kicherer, geboren 1939 in Stockholm, wuchs in Schweden und Deutschland auf. Nach einem Grafikstudium arbeitete sie zunächst als Buchillustratorin bevor sie Anfang der 70er Jahre ihre Tätigkeit als Übersetzerin begann. Kicherer übersetzt vorwiegend aus dem Schwedischen, ebenso jedoch auch aus dem Norwegischen, Dänischen und Englischen. Zahlreiche ihrer Übersetzungen wurden mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, 1999 erhielt sie zudem den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Gesamtwerk.
Für die Übersetzung des Romans ›Stadt der Sonne‹ von Tove Jansson erhielt Birgitta Kicherer 2017 ein Arbeitsstipendium des DÜF, zudem ist sie Trägerin des Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreises (1993).

Jansson, Tove
Tove Jansson (1914–2001) wuchs in Helsinki als ältestes Kind des Bildhauers Viktor Jansson und der schwedischen Illustratorin Signe Hammarsten Jansson auf. Mit 16 Jahren begann sie ihre Ausbildung als bildende Künstlerin in Stockholm, Helsinki und Paris. Ihre ›Mumin‹-Bücher machten sie international berühmt, sie erhielt dafür u.a. die Nils-Holgersson-, die Elsa-Beskow-Plakette und den H.C.-Andersen-Preis. Die Beliebtheit dieser Kinderbuch-Klassiker ist bis heute ungebrochen.
In den letzten beiden Jahrzehnten ihres Lebens schrieb Tove Jansson Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten für Erwachsene, die inzwischen komplett im Verlag Urachhaus erschienen sind.

Tove Jansson (1914 – 2001) wuchs in Helsinki
als ältestes Kind des Bildhauers Viktor
Jansson und der schwedischen Illustratorin
Signe Hammarsten Jansson auf. Mit 16 Jahren
begann sie ihre Ausbildung als bildende
Künstlerin in Stockholm, Helsinki und Paris.
Die »Mumin«-Bücher machten sie international
berühmt, sie erhielt dafür u.a. die
Nils-Holgersson-, die Elsa-Beskow-Plakette
und den H.C.-Andersen-Preis. In den letzten
beiden Jahrzehnten ihres Lebens schrieb sie
Romane und Novellen für Erwachsene.



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