Buch, Deutsch, Band 118, 368 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 557 g
Autonomie und Aufmerksamkeit im Literatur- und Kulturbetrieb der Gegenwart
Buch, Deutsch, Band 118, 368 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 557 g
Reihe: Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur
ISBN: 978-3-484-35118-9
Verlag: De Gruyter
Die von Bourdieus Grundlagenwerk ausgelöste Debatte um Nutzen und Nachteil der Literatursoziologie hat sich hierzulande meist auf abstrakter Ebene abgespielt. Der Band versammelt Aufsätze, die Einsatzmöglichkeiten der Feldtheorie für die Literaturwissenschaft ausloten. Es handelt sich um theoriegeleitete, textbezogen ausgerichtete Untersuchungen zum gegenwärtigen Literatur- und Kulturbetrieb. Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz führen die Vielschichtigkeit, Bandbreite und Aktualität feldtheoretisch inspirierter Untersuchungen vor Augen und zeigen an Beispielen medialer Kulturvermittlung die Notwendigkeit, die in der postmodernen Literaturwissenschaft kultivierte These zu problematisieren. Sie analysieren individuelle Autorenkarrieren, Formen medialer Literaturvermittlung, die Wirkung von Literaturkritik und das Verhältnis von Staatskunst und Autonomie um die Jahrtausendwende.
Zielgruppe
Germanisten, Literaturwissenschaftler, Kulturwissenschaftler, Bib / Academics (German, Literary, and Cultural Studies), Libraries, In




