Jörg / Hielscher | Evozierte Potentiale in Klinik und Praxis | Buch | 978-3-540-61867-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 397 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 190 mm, Gewicht: 416 g

Jörg / Hielscher

Evozierte Potentiale in Klinik und Praxis

Eine Einführung in VEP, SEP, AEP, MEP, P 300 und PAP
4. Auflage 1997
ISBN: 978-3-540-61867-6
Verlag: Springer

Eine Einführung in VEP, SEP, AEP, MEP, P 300 und PAP

Buch, Deutsch, 397 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 190 mm, Gewicht: 416 g

ISBN: 978-3-540-61867-6
Verlag: Springer


!In der nun vorliegenden 4. Auflage sind erstmalig alle in Klinik und Praxis relevanten Potentiale zusammenfassend dargestellt. Das bewährte Buch ist sowohl eine Einführung als auch ein Atlas der Reiz- und Registriermethoden der evozierten Potentiale VEP, SEP, AEP, MEP, PAP, Hirnstammreflexe und ereigniskorrelierten Potentiale (EKP). Die Möglichkeiten, evozierte Potentiale zur intraoperativen Überwachung oder als Neuro-Monitoring auf der Intensivstation zu nutzen, werden aufgezeigt, ebenso der unterschiedliche prognostische Wert beim Einsatz der evozierten Potentiale im Therapieverlauf. Dieses Taschenbuch hat sich seit über 10 Jahren durch seine Praxisnähe auch deshalb etabliert, weil hier Kliniker und Ingenieure, HNO-Ärzte und Neurologen, Neurochirurgen und Augenärzte in gleicher Weise das Arbeitsgebiet darstellen.

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Zielgruppe


Professional/practitioner

Weitere Infos & Material


1 Physiologische Grundlagen evozierter Potentiale.- 1.1 Definition und Einleitung.- 1.2 Auslösung und Ableitung.- 1.3 Fortleitung der Erregung.- 1.4 Verschaltung und Verarbeitung.- 1.5 Grundlagen kortikaler Potentiale.- 1.6 Zusammenfassung.- 1.7 Literatur.- 2 Technische Voraussetzungen zur Ableitung evozierter Potentiale.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Aufbau des Meßplatzes.- 2.3 Plazierung der Elektroden.- 2.4 Applikation der Elektroden.- 2.5 Literatur.- 3 Visuell evozierte Potentiale (VEP) in der neurologischen Diagnostik.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Anatomische und physiologische Grundlagen.- 3.3 Methodik.- 3.4 Ergebnisse bei Normalpersonen.- 3.5 VEP-Ergebnisse in der neurologischen Diagnostik.- 3.6 Literatur.- 4 Visuell evozierte Potentiale in der ophthalmologischen Diagnostik.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Anatomie und physiologische Grundlagen.- 4.3 Technische Voraussetzungen und praktische Untersuchung.- 4.4 Klinische Anwendung.- 4.5 Literatur.- 5 Akustisch evozierte Potentiale in der Diagnostik neurologischer Krankheitsbilder.- 5.1 Klassifikation akustisch evozierter Potentiale.- 5.2 Die frühen akustisch evozierten Potentiale (FAEP).- 5.3 Mittlere akustisch evozierte Potentiale (MAEP).- 5.4 Literatur.- 6 AEP in der objektiven Audiometrie: Electric Response Audiometry.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Allgemeine und spezifische Eigenschaften der AEP.- 6.3 Der akustische Reiz.- 6.4 Untersuchungsgang.- 6.5 Auswertung und Normwerte.- 6.6 Klinische Bedeutung der ERA.- 6.7 Literatur.- 7 SEP in der neurologischen Diagnostik und Therapie.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie.- 7.3 Methodik.- 7.4 SEP-Normalbefunde.- 7.5 SEP in der klinischen Anwendung.- 7.6 SEP im Verlauf von Therapiemaßnahmen.- 7.7 Literatur.- 8 Evozierte Potentiale in der intraoperativen Überwachung.-8.1 Einleitung.- 8.2 Anatomische Vorbemerkungen.- 8.3 Apparative Ausstattung.- 8.4 Narkoseeinflüsse und Narkoseführung.- 8.5 Spontane intraoperative Potentialvariabilität und Grenzen des Normalen.- 8.6 SEP-Monitoring.- 8.7 AEP-Monitoring.- 8.8 VEP-Monitoring.- 8.9 Motorisch evozierte Potentiale.- 8.10 Zusammenfassung.- 8.11 Literatur.- 9 Peripher Autonome Potentiale (PAP) in der neurologischen Diagnostik.- 9.1 Einleitung.- 9.2 Anatomie und physiologische Grundlagen.- 9.3 Methodik.- 9.4 PAP-Normalbefunde und -Bewertung.- 9.5 PAP in der klinischen Anwendung.- 9.6 Literatur.- 10 Ereigniskorrelierte Potentiale (EKP) in Neurologie und Psychiatrie.- 10.1 EKP-Experiment.- 10.2 Variablen der EKP.- 10.3 Generatoren der EKP.- 10.4 Wertigkeit der EKP angesichts methodischer Probleme und normativer Aspekte.- 10.5 Wertigkeit der EKP in der klinischen Anwendung.- 10.6 Literatur.- 11 Trigeminus-SEP und Hirnstammreflexe in der Hirnstammdiagnostik.- 11.1 Somatosensorisch evozierte Potentiale bei Trigeminusreizung (TSEP).- 11.2 Hirnstammreflexe.- 11.3 Literatur.- 12 Transkranielle magnetische Stimulation.- 12.1 Zur Methode magnetischer Stimulation.- 12.2 Physiologische Fragen.- 12.3 Vorsichtsmaßnahmen.- 12.4 Normalwerte.- 12.5 Untersuchungen bei Kranken.- 12.6 Operatives Monitoring.- 12.7 Konklusion.- 12.8 Literatur.



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