Joyce | Werke. Frankfurter Ausgabe in sieben Bänden | Buch | 978-3-518-03374-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 414 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 210 mm, Gewicht: 556 g

Joyce

Werke. Frankfurter Ausgabe in sieben Bänden

4.1: Kleine Schriften
1. Auflage 1974
ISBN: 978-3-518-03374-6
Verlag: Suhrkamp

4.1: Kleine Schriften

Buch, Deutsch, 414 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 210 mm, Gewicht: 556 g

ISBN: 978-3-518-03374-6
Verlag: Suhrkamp


"Band 4 der Frankfurter Ausgabe der Werke von James Joyce wird in 2 Teilen vorgelegt; Teil 1 enthält die Aufsätze, das Theaterstück Verbannte, die Prosaskizze Giacomo Joyce und die sogenannten Epiphanien; Teil 2 wird Sämtliche Gedichte aufnehmen und Stücke aus Finnegans Wake, der lyrischsten Prosa aus dem Werk von Joyce. - Die Auswahl der Aufsätze - Essays, Vorträge und Rezensionen - umfaßt das Wesentliche. Neben wichtigen frühen Arbeiten wie Drama und Leben (1900), Ibsens neues Drama (1900) und Der Tag des Pöbels (1901) stehen die Notate zur Ästhetik aus Paris und Pola, die Triestiner Vorträge über irische Kultur und Politik, über Blake und Defoe, und die irischen Reiseberichte, die Joyce 1912 für den Piccolo della Sera schrieb. Verbannte, das einzige Theaterstück, das Joyce schrieb, entstand um 1914."

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Weitere Infos & Material


Epiphanien. Deutsch von Klaus Reichert. Pariser Notizbuch. Deutsch von Hiltrud Marschall. Ein Porträt des Künstlers. Deutsch von Klaus Reichert. Polaer Notizbuch. Deutsch von Hiltrud Marschall. Der Schein trügt. Deutsch von Hiltrud Marschall. Gewalt. Deutsch von Hiltrud Marschall. Das Studium der Sprachen. Deutsch von Hiltrud Marschall. Königlich-Irische Akademie, 'Ecce Homo'. Deutsch von Hiltrud Marschall. Drama und Leben. Deutsch von Hiltrud Marschall. Ibsens neues Drama. Deutsch von Hiltrud Marschall. Der Tag des Pöbels. Deutsch von Hiltrud Marschall. James Clarence Mangan. Deutsch von Hiltrud Marschall. Catilina. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Seele Irlands. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Philosophie des Giordano Bruno. Deutsch von Hiltrud Marschall. Irland - Insel der Heiligen und Weisen. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Fenier-Bewegung. Deutsch von Hiltrud Marschall. Home Rule wird volljährig. Deutsch von Hiltrud Marschall. Irland vor den Schranken. Deutsch von Hiltrud Marschall. Oscar Wilde: Der Dichter der >SalomeVerbannte<. Deutsch von Klaus Reichert.

Epiphanien. Deutsch von Klaus Reichert. Pariser Notizbuch. Deutsch von Hiltrud Marschall. Ein Porträt des Künstlers. Deutsch von Klaus Reichert. Polaer Notizbuch. Deutsch von Hiltrud Marschall. Der Schein trügt. Deutsch von Hiltrud Marschall. Gewalt. Deutsch von Hiltrud Marschall. Das Studium der Sprachen. Deutsch von Hiltrud Marschall. Königlich-Irische Akademie, »Ecce Homo«. Deutsch von Hiltrud Marschall. Drama und Leben. Deutsch von Hiltrud Marschall. Ibsens neues Drama. Deutsch von Hiltrud Marschall. Der Tag des Pöbels. Deutsch von Hiltrud Marschall. James Clarence Mangan. Deutsch von Hiltrud Marschall. Catilina. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Seele Irlands. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Philosophie des Giordano Bruno. Deutsch von Hiltrud Marschall. Irland - Insel der Heiligen und Weisen. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Fenier-Bewegung. Deutsch von Hiltrud Marschall. Home Rule wird volljährig. Deutsch von Hiltrud Marschall. Irland vor den Schranken. Deutsch von Hiltrud Marschall. Oscar Wilde: Der Dichter der >Salome<. Deutsch von Hiltrud Marschall. Daniel Defoe. Deutsch von Hiltrud Marschall. (William Blake). Deutsch von Hiltrud Marschall. Der Schatten Parnells. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Stadt der Stämme. Deutsch von Hiltrud Marschall. Die Fata Morgana des Fischers von Aran. Deutsch von Hiltrud Marschall. Politik und Viehkrankheit. Deutsch von Hiltrud Marschall. Giacomo Joyce. Deutsch von Klaus Reichert. Verbannte. Ein Stück in drei Akten. Deutsch von Klaus Reichert. Bemerkungen des Autors zu >Verbannte<. Deutsch von Klaus Reichert.


Joyce, James
James Joyce wurde am 2. Februar 1882 in Dublin geboren, wo er in schwierigen und ärmlichen Familienverhältnissen aufwuchs. Joyce studierte am University College von Dublin moderne Sprachen, u.a. Englisch, Französisch und Italienisch. 1902 ging er nach Paris, um ein Medizinstudium zu beginnen. Er wandte sich dort aber dem Schreiben zu und führte einen ausschweifenden Lebensstil. 1903 kehrte er nach Dublin zurück, konnte dort jedoch nicht Fuß fassen. Mit seiner Geliebten und späteren Ehefrau Nora Barnacle siedelte er 1904 auf den Kontinent über und lebte hauptsächlich in Triest. Er schrieb Kurzgeschichten und überarbeitete seinen ersten Roman Stephen Hero, der später als A Portrait of the Artist as a Young Man (Porträt des Künstlers als junger Mann) veröffentlicht wurde. 1914 erschien Joyces erste Kurzgeschichtensammlung Dubliners. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Zürich, wo sein bekanntestes Werk Ulysses entstand. Der Roman wurde 1918-1920 in Auszügen in der amerikanischen Zeitschrift 'The Little Review' abgedruckt; 1921 wurde er wegen obszöner Inhalte verboten. 1922 erschien Ulysses schließlich in (zensierter) Buchform in der Pariser Buchhandlung 'Shakespeare and Company'. 1920 zog Joyce auf Einladung seines Freundes Ezra Pound nach Paris, wo er bis zu Frankreichs Besetzung im Zweiten Weltkrieg lebte. Dort entstand sein letzter Roman Finnegan’s Wake (Finnegans Totenwache), der 1939 veröffentlicht wurde. James Joyce starb am 13. Januar 1941 in Zürich.

Reichert, Klaus
Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).

James Joyce wurde am 2. Februar 1882 in Dublin geboren, wo er in schwierigen und ärmlichen Familienverhältnissen aufwuchs. Joyce studierte am University College von Dublin moderne Sprachen, u.a. Englisch, Französisch und Italienisch. 1902 ging er nach Paris, um ein Medizinstudium zu beginnen. Er wandte sich dort aber dem Schreiben zu und führte einen ausschweifenden Lebensstil. 1903 kehrte er nach Dublin zurück, konnte dort jedoch nicht Fuß fassen. Mit seiner Geliebten und späteren Ehefrau Nora Barnacle siedelte er 1904 auf den Kontinent über und lebte hauptsächlich in Triest. Er schrieb Kurzgeschichten und überarbeitete seinen ersten Roman Stephen Hero, der später als A Portrait of the Artist as a Young Man (Porträt des Künstlers als junger Mann) veröffentlicht wurde. 1914 erschien Joyces erste Kurzgeschichtensammlung Dubliners. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Zürich, wo sein bekanntestes Werk Ulysses entstand. Der Roman wurde 1918-1920 in Auszügen in der amerikanischen Zeitschrift 'The Little Review' abgedruckt; 1921 wurde er wegen obszöner Inhalte verboten. 1922 erschien Ulysses schließlich in (zensierter) Buchform in der Pariser Buchhandlung 'Shakespeare and Company'. 1920 zog Joyce auf Einladung seines Freundes Ezra Pound nach Paris, wo er bis zu Frankreichs Besetzung im Zweiten Weltkrieg lebte. Dort entstand sein letzter Roman Finnegan’s Wake (Finnegans Totenwache), der 1939 veröffentlicht wurde. James Joyce starb am 13. Januar 1941 in Zürich.

Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).

Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).

James Joyce wurde am 2. Februar 1882 in Dublin geboren, wo er in schwierigen und ärmlichen Familienverhältnissen aufwuchs. Joyce studierte am University College von Dublin moderne Sprachen, u.a. Englisch, Französisch und Italienisch. 1902 ging er nach Paris, um ein Medizinstudium zu beginnen. Er wandte sich dort aber dem Schreiben zu und führte einen ausschweifenden Lebensstil. 1903 kehrte er nach Dublin zurück, konnte dort jedoch nicht Fuß fassen. Mit seiner Geliebten und späteren Ehefrau Nora Barnacle siedelte er 1904 auf den Kontinent über und lebte hauptsächlich in Triest. Er schrieb Kurzgeschichten und überarbeitete seinen ersten Roman , der später als veröffentlicht wurde. 1914 erschien Joyces erste Kurzgeschichtensammlung . Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Zürich, wo sein bekanntestes Werk entstand. Der Roman wurde 1918-1920 in Auszügen in der amerikanischen Zeitschrift »The Little Review« abgedruckt; 1921 wurde er wegen obszöner Inhalte verboten. 1922 erschien schließlich in (zensierter) Buchform in der Pariser Buchhandlung »Shakespeare and Company«. 1920 zog Joyce auf Einladung seines Freundes Ezra Pound nach Paris, wo er bis zu Frankreichs Besetzung im Zweiten Weltkrieg lebte. Dort entstand sein letzter Roman , der 1939 veröffentlicht wurde. James Joyce starb am 13. Januar 1941 in Zürich.


Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).


Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).



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