Jünger / Kiesel | Kriegstagebuch 1914-1918 | Buch | 978-3-608-93843-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 655 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 165 mm x 233 mm, Gewicht: 1033 g

Jünger / Kiesel

Kriegstagebuch 1914-1918


3. Auflage 2010
ISBN: 978-3-608-93843-2
Verlag: Klett-Cotta Verlag

Buch, Deutsch, 655 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 165 mm x 233 mm, Gewicht: 1033 g

ISBN: 978-3-608-93843-2
Verlag: Klett-Cotta Verlag


Erstveröffentlichung des Kriegstagebuchs - kommentierte Ausgabe mit Nachwort

Mit dieser Ausgabe sind Ernst Jüngers Tagebücher aus dem Ersten Weltkrieg erstmals allgemein zugänglich - ein einzigartiges literarisches und zeitgeschichtliches Dokument und eine editorische Sensation!

»Wann hat dieser Scheißkrieg ein Ende?

Ernst Jüngers Frontbericht »In Stahlgewittern« ist neben Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues« das berühmteste deutschsprachige Buch über den Ersten Weltkrieg. Die »Stahlgewitter« sind jedoch kein rein fiktionales Werk, sondern basieren auf den 15 Tagebuchheften, die Jünger während des Krieges von der ersten Fahrt an die Front am Jahreswechsel 1914/15 bis zu seiner letzten Verwundung im August 1918 kontinuierlich führte. Der Verlauf vieler Tage wird nur in kurzen Notizen festgehalten, die Kampfeinsätze in den großen Schlachten werden hingegen erzählerisch vergegenwärtigt: Persönliches steht neben Militärischem, Empfindsames neben Martialischem, Amouröses neben Barbarischem,Anrührendes neben Abstoßendem. Und bei alledem lässt sich genauestens mitverfolgen,wie die Erfahrungen des Krieges von Jünger psychisch verarbeitet und stufenweise literarisiert wurden.

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Weitere Infos & Material


Jünger, Ernst
Ernst Jünger, am 29. März 1895 in Heidelberg geboren, 1901 – 1912 Schüler in Hannover, Schwarzenberg, Braunschweig u. a. 1913 Flucht in die Fremdenlegion, nach sechs Wochen auf Intervention des Vaters entlassen 1914 – 1918 Kriegsfreiwilliger 1918 Verleihung des Ordens »Pour le Mérite« 1919 – 1923 Dienst in der Reichswehr. »In Stahlgewittern«. Studium in Leipzig 1927 Übersiedlung nach Berlin. Mitarbeit an politischen und literarischen Zeitschriften 1936 – 1938 Reisen nach Brasilien und Marokko. »Afrikanische Spiele« und »Das Abenteuerliche Herz«. Übersiedlung nach Überlingen 1939 – 1941 Im Stab des Militärbefehlshabers Frankreich 1944 Rückkehr Jüngers aus Paris nach Kirchhorst 1946 – 1947 »Der Friede« 1950 Übersiedlung nach Wilflingen 1965 Abschluß der zehnbändigen »Werke« 1966 – 1981 Reisen. Schiller-Gedächtnispreis. 1982 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt/Main 1988 Mit Bundeskanzler Kohl bei den Feierlichkeiten des 25. Jahrestags des Deutsch-Französischen Vertrags 1993 Mitterrand und Kohl in Wilflingen 1998 Ernst Jünger stirbt in Riedlingen.

Ernst Jünger, am 29. März 1895 in Heidelberg geboren, 1901 – 1912 Schüler in Hannover, Schwarzenberg, Braunschweig u. a. 1913 Flucht in die Fremdenlegion, nach sechs Wochen auf Intervention des Vaters entlassen 1914 – 1918 Kriegsfreiwilliger 1918 Verleihung des Ordens »Pour le Mérite« 1919 – 1923 Dienst in der Reichswehr. »In Stahlgewittern«. Studium in Leipzig 1927 Übersiedlung nach Berlin. Mitarbeit an politischen und literarischen Zeitschriften 1936 – 1938 Reisen nach Brasilien und Marokko. »Afrikanische Spiele« und »Das Abenteuerliche Herz«. Übersiedlung nach Überlingen 1939 – 1941 Im Stab des Militärbefehlshabers Frankreich 1944 Rückkehr Jüngers aus Paris nach Kirchhorst 1946 – 1947 »Der Friede« 1950 Übersiedlung nach Wilflingen 1965 Abschluß der zehnbändigen »Werke« 1966 – 1981 Reisen. Schiller-Gedächtnispreis. 1982 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt/Main 1988 Mit Bundeskanzler Kohl bei den Feierlichkeiten des 25. Jahrestags des Deutsch-Französischen Vertrags 1993 Mitterrand und Kohl in Wilflingen 1998 Ernst Jünger stirbt in Riedlingen.



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