Buch, Deutsch, 655 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 165 mm x 233 mm, Gewicht: 1033 g
ISBN: 978-3-608-93843-2
Verlag: Klett-Cotta Verlag
Erstveröffentlichung des Kriegstagebuchs - kommentierte Ausgabe mit Nachwort
Mit dieser Ausgabe sind Ernst Jüngers Tagebücher aus dem Ersten Weltkrieg erstmals allgemein zugänglich - ein einzigartiges literarisches und zeitgeschichtliches Dokument und eine editorische Sensation!
»Wann hat dieser Scheißkrieg ein Ende?
Ernst Jüngers Frontbericht »In Stahlgewittern« ist neben Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues« das berühmteste deutschsprachige Buch über den Ersten Weltkrieg. Die »Stahlgewitter« sind jedoch kein rein fiktionales Werk, sondern basieren auf den 15 Tagebuchheften, die Jünger während des Krieges von der ersten Fahrt an die Front am Jahreswechsel 1914/15 bis zu seiner letzten Verwundung im August 1918 kontinuierlich führte. Der Verlauf vieler Tage wird nur in kurzen Notizen festgehalten, die Kampfeinsätze in den großen Schlachten werden hingegen erzählerisch vergegenwärtigt: Persönliches steht neben Militärischem, Empfindsames neben Martialischem, Amouröses neben Barbarischem,Anrührendes neben Abstoßendem. Und bei alledem lässt sich genauestens mitverfolgen,wie die Erfahrungen des Krieges von Jünger psychisch verarbeitet und stufenweise literarisiert wurden.




