Jurga | Lindenstraße | Buch | 978-3-531-12693-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 241 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 382 g

Jurga

Lindenstraße

Produktion und Rezeption einer Erfolgsserie
1995
ISBN: 978-3-531-12693-7
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Produktion und Rezeption einer Erfolgsserie

Buch, Deutsch, 241 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 382 g

ISBN: 978-3-531-12693-7
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Populäre Medienprodukte sind ein fester Bestandteil unserer Medienlandschaft. Fernsehserien spielen dabei eine herausragende Rolle. Unter ihnen haben gerade endlos produzierte Dauerserien eine große gesellschaftliche Reichweite und stellen ein Medienphänomen besonderer Art dar. In diesem Band werden zum einen Ergebnisse aus Rezeptions- und Zuschauerforschung sowie aus medien- und kulturgeschichtlicher, soziologischer, linguistischer und kommunikationswissenschaftlicher Beschäftigung mit der ersten deutschen Endlosserie - "Lindenstraße" - vorgestellt.Zum anderen berichten die "Macher" über Konzeption, Dramaturgie, Produktion und Hintergründe der Serie. Den Lesern erschließt sich die "Lindenstraße" als ein komplexer,facettenreicher Gegenstand, der im Leben vieler Zuschauer eine große Bedeutung gewonnen hat.

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Weitere Infos & Material


I. Produktion der Lindenstraße.- Lindenstraße — Die Dramaturgie der Endlosigkeit.- Meine Lindenstraße — Kreativität des Regisseurs in der Serie.- Drahtseilakt Dramaturgie.- II. Analysen der Lindenstraße.- Die Lindenstraße im Kontext deutscher Familienserien.- Die Lindenstraße als kulturelles Forum.- Else Kling und das soziale Gedächtnis der Lindenstraße.- Zur Inszenierung von Kommunikationspathologien im TV-Familiendrama — Berta Grieses Fall.- “Wie meine Tante Hulda, echt.” Textoffenheit in der Lindenstraße als Produkt- und Rezeptionsphänomen.- III. Rezeption der Lindenstraße.- Die Rezeption der Lindenstraße im Spiegel der angewandten Medienforschung.- oder Form? Überlegungen zur Rezeptionsstruktur der Lindenstraße. “What do we really know about?”: Die Nutzung fiktionaler Angebote im Fernsehen.- Jugendliches Medien-Fantum — Die Anhänger der Lindenstraße im Reigen medienvermittelter Jugendwelten.- “Du kannst dir ja ne Ducati hinte druf tätowieren.” Lindenstraße in der Gruppe gucken.- “Das ist spitze ne, dann ist der Schildknecht tot!” Die Rolle von Emotionen bei der Aneignung von Fernsehtexten.- Durch die Lindenstraße zum deutsch-deutschen Konsens.- Zu den Autorinnen und Autoren.


Martin Jurga ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Germanistische Linguistik der Universität Trier.



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