Kaestli / Bürgergemeinde Bözingen | Bözinger Geschichte | Buch | 978-3-905689-79-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 406 Seiten, GB, Format (B × H): 210 mm x 270 mm, Gewicht: 1722 g

Kaestli / Bürgergemeinde Bözingen

Bözinger Geschichte


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-905689-79-2
Verlag: brotsuppe

Buch, Deutsch, 406 Seiten, GB, Format (B × H): 210 mm x 270 mm, Gewicht: 1722 g

ISBN: 978-3-905689-79-2
Verlag: brotsuppe


Bözingen, heute ein Quartier der Stadt Biel, war einst ein stattliches Bauern- und Handwerkerdorf, günstig gelegen am Ausgang des Taubenlochs. Die aus der Schlucht herunterstürzende Schüss lieferte die Antriebskraft für Mühlen, Sägen und für den 1634 gegründeten Drahtzug. Die Strasse, die vom bernischen Mittelland in den Jura hinaufführte, ging mitten durch das Dorf. Seit dem Mittelalter –gehörte Bözingen zum Meiertum Biel und war Teil des Fürstbistums Basel. 1798 wurde das Gebiet französisch und 1815 bernisch. Jetzt erst wurde – Bözingen zur selbstständigen Gemeinde.

Mit der liberalen Revolution von 1831 wandelten sich die politischen Verhältnisse. Neben der bisherigen Burgergemeinde wurde neu die Einwohnergemeinde geschaffen, in der Burger und Einsassen gleichberechtigt waren.

1917 wurde die Einwohnergemeinde Bözingen in die Einwohnergemeinde Biel eingegliedert. Die Burgergemeinde mit ihrem grossen Waldbesitz blieb dagegen selbstständig und existiert bis heute.

Tobias Kaestli ist freischaffender Historiker und publizierte verschiedene Bücher und Aufsätze über die Geschichte Biels, des Juras und der Schweiz.

Zusätzlich zu vielen Illustrationen im Buch haben Christelle Geiser und Mischa Dickerhof das heutige Bözingen fotografiert.

Die Bözinger Geschichte wird von der Burgergemeinde Bözingen herausgegeben.

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Weitere Infos & Material


Kaestli, Tobias
Tobias Kaestli, 1946 in Biel geboren und aufgewachsen, studierte Geschichte und Literaturgeschichte in Bern, Berlin und Paris. Danach war er Journalist, Redaktor und Publizist in Bern, später auch Dozent an der Pädagogischen Hochschule Luzern.

1988 und 1989 veröffentlichte er zwei Bücher zur Bieler Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (»Die Vergangenheit der Zukunftsstadt« und »Das rote Biel«). Daneben verfasste er Reportagen und historische Aufsätze in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, Features für Radio DRS und eine Reihe von Büchern und Buchbeiträgen zur neueren Schweizer Geschichte, unter anderem eine Biographie über Bundesrat Ernst Nobs (»Vom Bürgerschreck zum Bundesrat«, Orell Füssli Verlag 1995) und eine Geschichte der Schweiz seit 1798 (»Die Schweiz, eine Republik in Europa«, NZZ-Verlag 1998). 2008 wurde er Leiter des Projekts für eine neue Bieler Geschichte, die Ende 2013 erschien. Anschliessend erforschte er die Bözinger Geschichte und war nebenbei Herausgeber und Mitverfasser eines Sammelbands zur Schweiz zwischen 1813 und 1815 (»Nach Napoleon«, Verlag Hier und Jetzt 2015).

Tobias Kaestli, 1946 in Biel geboren und aufgewachsen, studierte Geschichte und Literaturgeschichte in Bern, Berlin und Paris. Danach war er Journalist, Redaktor und Publizist in Bern, später auch Dozent an der Pädagogischen Hochschule Luzern.

1988 und 1989 veröffentlichte er zwei Bücher zur Bieler Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (»Die Vergangenheit der Zukunftsstadt« und »Das rote Biel«). Daneben verfasste er Reportagen und historische Aufsätze in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, Features für Radio DRS und eine Reihe von Büchern und Buchbeiträgen zur neueren Schweizer Geschichte, unter anderem eine Biographie über Bundesrat Ernst Nobs (»Vom Bürgerschreck zum Bundesrat«, Orell Füssli Verlag 1995) und eine Geschichte der Schweiz seit 1798 (»Die Schweiz, eine Republik in Europa«, NZZ-Verlag 1998). 2008 wurde er Leiter des Projekts für eine neue Bieler Geschichte, die Ende 2013 erschien. Anschliessend erforschte er die Bözinger Geschichte und war nebenbei Herausgeber und Mitverfasser eines Sammelbands zur Schweiz zwischen 1813 und 1815 (»Nach Napoleon«, Verlag Hier und Jetzt 2015).



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