Buch, Deutsch, 446 Seiten, Kt, Format (B × H): 135 mm x 225 mm, Gewicht: 624 g
Reihe: Gender Studies
Eine kritische Analyse der bioethischen Diskurse über die Stammzellforschung
Buch, Deutsch, 446 Seiten, Kt, Format (B × H): 135 mm x 225 mm, Gewicht: 624 g
Reihe: Gender Studies
ISBN: 978-3-8376-1825-9
Verlag: transcript
Die Stammzellforschung mobilisiert Begehren aller Art – ob als therapeutisches Versprechen oder als nationale Zukunftsökonomie. Doch welche materielle Praxis steht hinter dieser Forschungsrichtung?
Ute Kalender bindet die Diskussion um Stammzellforschung an ihre unhintergehbare Bedingung zurück: an den geschlechtlichen und zugleich immer reproduktiven Körper. Ihre detaillierte Studie fragt kritisch, wie das Thema Inwertsetzung des reproduktiven Geschlechterkörpers in der Bioethik verhandelt wird.
Kalenders gesellschaftswissenschaftlicher Ansatz, der zentrale Ideen der Queer, Crip und Gender Studies zum Thema Reproduktion kritisch-produktiv gegeneinander wendet, schließt zudem eine Lücke in der Debatte um Intersektionalität.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Gender Studies: Homosexualität, LGBTQ+
- Geisteswissenschaften Philosophie Angewandte Ethik & Soziale Verantwortung Medizinische Ethik
- Geisteswissenschaften Philosophie Angewandte Ethik & Soziale Verantwortung Bioethik, Tierethik
- Naturwissenschaften Biowissenschaften Biowissenschaften Bioethik, Tierethik
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