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Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 185 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 226 mm, Gewicht: 314 g
Reihe: Soziale Arbeit
Buch, Deutsch, 185 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 226 mm, Gewicht: 314 g
Reihe: Soziale Arbeit
ISBN: 978-3-497-03191-7
Verlag: Reinhardt Ernst
Bis heute fehlte in der Bewährungshilfe im deutschsprachigen Raum ein in sich konsistentes Vorgehen bei der Rehabilitation von StraftäterInnen. Psychologisch und kriminologisch fundiert entwickelt dieses Buch eine Theorie kriminellen Handelns sowie Handlungsschritte für die Praxis. LeserInnen werden angeleitet, strukturiert die individuellen Bedingungen der Kriminalität einer Person in Beratung zu ermitteln und darauf Prognosen und die Planung von Interventionen aufzubauen.
Praxisnah werden konkrete Interventionen in bestimmten Problemlagen, rechtliche Grundlagen sowie Formen der Gesprächsführung und Berichterstattung in der Gerichtshilfe erläutert.
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte in der Straffälligenhilfe,
Studierende der Sozialen Arbeit
Weitere Infos & Material
Inhalt
Abkürzungen.9
Geleitwort.10
Einleitung.12
Teil I Theoretische Grundlagen und die Entwicklung des BWH-Modells .16
1 Juristische und psychologische Grundlagen.17
1.1 Aufgaben der Bewährungshilfe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
1.1.1 Vermeidung von Rückfallkriminalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
1.1.2 Übergangsmanagement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
1.2 Warum begehen Menschen Straftaten?. . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
1.3 Theorie motivierten Handelns nach Heckhausen. . . . . . . . . . 22
2 Kriminologische Theorien.25
2.1 Rational Choice Theory (RCT). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
2.2 Anomietheorie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
2.3 Neutralisierung - kognitive Verzerrung. . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
2.4 General Theory of Crime. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
2.5. Die voluntaristische Kriminalitätstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . 31
2.6 Theorie der sozialen Kontrolle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
3 Das Bedürfnis-Wahl-Handlung-Modell (BWH) kriminellen Verhaltens.34
3.1 Charakteristika des Bedürfnis-Wahl-Handlung-Modells (BWH) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
3.2 Beziehung des BWH-Modells zu GLM, RNR und Desistance. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
3.2.1 BWH und GLM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39
3.2.2 BWH und RNR. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .396
3.2.3 BWH und Desistance. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40
3.2.4 Synoptische Gegenüberstellung von RNR, GLM und BWH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
4 Rückfallprognosen .46
4.1 Verfahren zur Rückfallprognose. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
4.2 Spezifika der Bewährungshilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
4.3 Prognostischer Dreischritt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
4.3.1 Delikthypothese. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
4.3.2 Postdeliktische Entwicklung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62
4.3.3 Rückfall- und Interventionsprognose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63
Teil II Handlungsschritte für die Praxis 70
5 Erhebung.71
5.1 Unterlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
5.2 Themen und Items. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
5.3 Prozedere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
6 Betreuungsintensität .77
6.1 Kategorienmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
6.2 Risiko- und Bedarfsprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
6.3 Synthese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
6.4 Dauer und Frequenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
6.5 Terminversäumnisse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
7 Interventionsplanung.89
7.1 Das bifokale Behandlungsmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
7.2 Das Trans-Theoretische Modell (TTM). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
8 Kernkompetenzen in der




