Kiene | Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung | Buch | 978-3-540-41022-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 193 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 324 g

Kiene

Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung

Cognition-based Medicine
1. Auflage 2000
ISBN: 978-3-540-41022-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Cognition-based Medicine

Buch, Deutsch, 193 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 324 g

ISBN: 978-3-540-41022-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg


Die komplementäre Methodenlehre bietet die Basis für eine wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus - als Cognition-based Medicine.
Dieses Buch präsentiert, was in den großen blinden Fleck der konventionellen Methoden fällt und deshalb inexistent zu sein scheint: die Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten, ebenso das dazugehörige System klinischer Forschung.
Die Analyse der individuellen Therapiebeurteilung bildet die Grundlage für eine Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung. Die Konsequenzen sind weitreichend und gehen alle an, die an der Gestaltung des Gesundheitswesens beteiligt sind: Ärzte, Therapeuten, Gesundheitsökonomen, Juristen, Politiker, Methodiker, Statistiker ...
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Zielgruppe


Professional/practitioner


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Zur Einführung.- Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“.- Historischer Hintergrund.- Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus.- Aufwertung der ärztlichen Erfahrung.- I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie.- Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre.- III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen randomisierter Studien.- Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie.- IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftstheorie und Methodenlehre.- Das Wissenschaftskonzept der Medizin.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- V Zum Abschluß.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung.- Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts.- Das Dilemma des Placebobegriffs.- Vortäuschung und falsche Aufblähung desPlaceboeffekts durch verschiedene Faktoren in H.K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur.- Fragestellung und Material.- Methode.- Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse.- Postscriptum.- Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten.- Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?.- Literatur.



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