Kitzinger | Der Krieg, dieser Schwindel | Buch | 978-3-6963-5272-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 634 Seiten, HC runder Rücken kaschiert, Format (B × H): 175 mm x 226 mm, Gewicht: 1253 g

Kitzinger

Der Krieg, dieser Schwindel

Feldpostbriefe: Alfons Karl (1921-1945)
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-6963-5272-1
Verlag: BoD - Books on Demand

Feldpostbriefe: Alfons Karl (1921-1945)

Buch, Deutsch, 634 Seiten, HC runder Rücken kaschiert, Format (B × H): 175 mm x 226 mm, Gewicht: 1253 g

ISBN: 978-3-6963-5272-1
Verlag: BoD - Books on Demand


"...so ist das fest daß der Krieg der größte Schwindel ist den es noch je gegeben hat."
In seinen Briefen bezeichnet Alfons Karl den Krieg immer wieder als "Schwindel", z. B. am 23.11.43. Auch Kriegskameraden tun dies.

Alfons Karls Militärdienst begann in der Artilleriekaserne Amberg. Die nächste Station war Pilsen / Bory - vor dem Abmarsch an die Front. Von 1941 bis 1945 schrieb er Briefe an seine Eltern in Gmünd und seine Schwester Dora. Sein Neffe, Alfons Kitzinger, hat die Schriftstücke in diesem Buch festgehalten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Kitzinger, Alfons
Alfons Kitzinger, geboren 1952 in Regensburg

Aus dem Nachwort des Herausgebers:
"Da war aus dem Nachlass meiner 2018 verstorbenen Mutter Viktoria ("Dora") Kitzinger, geborene Karl, eine abgewetzte Tasche aufgetaucht, vollgestopft mit alten Briefschaften, abgefasst in einer für die allermeisten mittlerweile kryptischen Schrift, in Sütterlin. Eine Tasche voller Feldpostbriefe meines 1945 in Holland gefallenen Onkels Alfons Karl. In Erinnerung an ihn erhielt ich meinen Vornamen. Als Herausgeber hatte ich bereits einige Erfahrungen sammeln können, bei der Publikation eines Bildbandes mit Fotos von Josef Schwind aus dem von den Nazis besetzten Griechenland: "Ohne Schwert und Kugeln" (Mainz und Ruhpolding 2009). 2016 war ich, Gymnasiallehrer für Deutsch und Englisch, pensioniert worden. Ich war politisch und gewerkschaftlich engagiert, hatte unter anderem 1995 über die ostbayerischen Todesmärsche aus dem Konzentrationslager Flossenbürg recherchiert und mir war klar:
Wenn nicht ich, so würde sich niemand mehr jener Briefe annehmen.

Alfons Kitzinger:
Alfons Kitzinger, geboren 1952 in Regensburg

Aus dem Nachwort des Herausgebers:

"Da war aus dem Nachlass meiner 2018 verstorbenen Mutter Viktoria ("Dora") Kitzinger, geborene Karl, eine abgewetzte Tasche aufgetaucht, vollgestopft mit alten Briefschaften, abgefasst in einer für die allermeisten mittlerweile kryptischen Schrift, in Sütterlin. Eine Tasche voller Feldpostbriefe meines 1945 in Holland gefallenen Onkels Alfons Karl. In Erinnerung an ihn erhielt ich meinen Vornamen. Als Herausgeber hatte ich bereits einige Erfahrungen sammeln können, bei der Publikation eines Bildbandes mit Fotos von Josef Schwind aus dem von den Nazis besetzten Griechenland: "Ohne Schwert und Kugeln" (Mainz und Ruhpolding 2009). 2016 war ich, Gymnasiallehrer für Deutsch und Englisch, pensioniert worden. Ich war politisch und gewerkschaftlich engagiert, hatte unter anderem 1995 über die ostbayerischen Todesmärsche aus dem Konzentrationslager Flossenbürg recherchiert und mir war klar:
Wenn nicht ich, so würde sich niemand mehr jener Briefe annehmen.



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