Kling / Beyer / Wix | Werke in vier Bänden | Buch | 978-3-518-42955-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 2692 Seiten, Format (B × H): 152 mm x 228 mm, Gewicht: 3760 g

Kling / Beyer / Wix

Werke in vier Bänden


1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-518-42955-6
Verlag: Suhrkamp Verlag

Buch, Deutsch, 2692 Seiten, Format (B × H): 152 mm x 228 mm, Gewicht: 3760 g

ISBN: 978-3-518-42955-6
Verlag: Suhrkamp Verlag


Fünfzehn Jahre nach seinem frühen Tod ist es an der Zeit, den ganzen Thomas Kling zu entdecken. Den provokant-feinnervigen Thomas Kling solcher Gegenwartsklassiker wie der Gedichtbände und Den Traditionsvermittler und furchtlosen Polemiker Thomas Kling in der poetologischen Selbstverortung und in der grundlegenden Aufsatzsammlung . Aber auch einen Thomas Kling, für den von Beginn an die Nähe zur bildenden Kunst Anlass zum Schreiben bietet, der Kinokritiken für die Tagespresse aus dem Ärmel schüttelt, der Landschaften vom Vinschgau bis zum Niederrhein durchdringt und sich in Rezensionen so akribisch wie begeistert mit der europäischen Literatur von Petrarca bis Inger Christensen auseinandersetzt. Ein Werk von atemberaubender Schönheit und Beobachtungsgabe, beseelt von einem wilden Humor.

Die vierbändige Ausgabe der Werke vereint auf rund 2000 Seiten den Textbestand sämtlicher Bücher und bibliophiler Editionen, die der 2005 mit 47 Jahren verstorbene große deutsche Dichter publiziert hat, dazu zahlreiche weitgehend unbekannte Gedichte und Essays seit 1977 sowie eine Auswahl bislang unveröffentlichter, aus dem Thomas Kling Archiv geborgener Arbeiten.

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Weitere Infos & Material


Sprachinstallation
Itinerar
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Römische Mitteilung
Hugo Ball. Frühe Performance
Roter Zimt. Slangs und Rotwelsch
Hermetisches Dossier
Memorizer
Register
Botenstoffe
Sprachakteure
Hugo Ball
Oskar Pastior
Friederike Mayröcker
Ingeborg Bachmann
Marcel Beyer
Thomas Kling
Zu den deutschsprachigen Avantgarden
Leuchtkasten Bingen. Stefan George Update
Wie war das mit Ascona
Spracharbeit, Botenstoffe. Berliner Vortrag über das 17. Jahrhundert
Totentanzschrift, Fotomaterial. Wiener Vorlesung zur Literatur
Sprachkonzepte sind Weltapparate. Zu Juana Inés de la Cruz, H. C. Artmann, Konrad Bayer
CD. Die gebrannte Performance
Graz und Gedächtnis
Rhapsoden am Sepik
Picasso-Homestory
Venedigstoffe
Stadtpläne, Stadtschriften
Oswald von Wolkenstein
Stefan George, Schülerbibliothek
Salvatore Quasimodos Toten und zum Programm des Horaz
Peter Huchel Dankabstattung. »Die Wespen singen drüber wild«
Sprachkörpersprache. Über Christine Lavant
Geschmacksurteile. Über Ingeborg Bachmanns Gedichte
»Parallelsprachen, Nervenausschnitte«. Über Friederike Mayröckers Heiligenanstalt
Dieter Roths Welttapete
Bildwandlerinnen. Sabine Schos Album
Das kommende Blau. Über Marcel Beyer
Drei Gespräche aus den 80ern
Gespräch mit Peter Handke
Gespräch mit Elfriede Jelinek
Gespräch mit Adolf Muschg
Verstreut veröffentlichte Essays aus dem Nachlass
moorleiche
Portrait der »Akademie Oldenburg«
bericht eines bienenstockes
Vladimir Majakovskij
inhaltsangabe des 20 grad warmen 23.6.80
worauf geschrieben werden kann:
monolog
Sprachspiele: .


Beyer, Marcel
Marcel Beyer, geboren am 23. November 1965 in Tailfingen/Württemberg, wuchs in Kiel und Neuss auf. Er studierte von 1987 bis 1991 Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Siegen; 1992 Magister artium mit einer Arbeit über Friederike Mayröcker. Der Autor erhielt zahlreiche Preise, darunter 2008 den Joseph-Breitbach-Preis und 2016 den Georg-Büchner-Preis. Bis 1996 lebte Marcel Beyer in Köln, seitdem ist er in Dresden ansässig.

Kling, Thomas
Thomas Kling, geboren 1957 in Bingen, lebte in Düsseldorf, Wien, Finnland, Köln und seit 1995 auf der ehemaligen Raketenstation/Stiftung Insel Hombroich, wo sich heute sein literarischer Nachlaß im Thomas Kling Archiv befindet. Er starb am 1. April 2005.

Thomas Kling, geboren 1957 in Bingen, lebte in Düsseldorf, Wien, Finnland, Köln und seit 1995 auf der ehemaligen Raketenstation/Stiftung Insel Hombroich, wo sich heute sein literarischer Nachlaß im Thomas Kling Archiv befindet. Er starb am 1. April 2005.


Marcel Beyer, geboren am 23. November 1965 in Tailfingen/Württemberg, wuchs in Kiel und Neuss auf. Er studierte von 1987 bis 1991 Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Siegen; 1992 Magister artium mit einer Arbeit über Friederike Mayröcker. Der Autor erhielt zahlreiche Preise, darunter 2008 den Joseph-Breitbach-Preis und 2016 den Georg-Büchner-Preis. Bis 1996 lebte Marcel Beyer in Köln, seitdem ist er in Dresden ansässig.



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