Buch, Deutsch, 200 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 210 mm, Gewicht: 278 g
Ein philosophischer Roman über das unverschämte Glück, geboren zu sein
Buch, Deutsch, 200 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 210 mm, Gewicht: 278 g
ISBN: 978-3-910408-54-8
Verlag: Charles Verlag
Was, wenn absolutes Glück zur schwersten Zumutung für alle anderen wird?
Eine Fernsehdokumentation über Kosmologie genügt, und Reinhold Parzer, Jurist, Familienvater und aufstrebender Grünen-Politiker in Lörrach, begreift: Die eigene Existenz ist ein aberwitziger Lottogewinn im Universum. Fortan begegnet er allem „im Tänzelschritt des Gleichmuts“ – Drittmittelanträgen, Kreistagssitzungen, Parteiintrigen. Seine Frau Julia vermutet Burnout, der Therapeut Dr. Sinnvogel tauft das Phänomen „Burn-In“, die Parteifreunde reagieren mit Entsetzen.
Doch je leichter Parzer wird, desto rascher zerbricht sein bürgerliches Gerüst. Und auf den Kykladen wartet eine Begegnung, die seine strahlende Gewissheit in ein ganz anderes Licht taucht.
Philosophisch, satirisch, abgründig – ein Roman über die Frage, zu welchem Glück der Mensch überhaupt fähig ist.
Zielgruppe
Burn-In. Oder wie Parzer der Glückseligkeit verfiel ist eine geistreiche, existenzialistische Gesellschaftssatire über das absurde Streben nach Leistung und die Sprengkraft bedingungslosen Lebensglücks – erzählt mit eleganter Ironie und philosophischer Schärfe.
Empfohlen ab ca. 16 Jahren für Leser*innen, die kluge Denkanstöße und doppelbödigen Witz schätzen.
Ideal für Freund*innen philosophischer Gegenwartsliteratur im Stil von Daniel Kehlmann oder Pascal Mercier, Leser*innen, die Freude an bissigen Milieusatiren über Politik, Therapie und das Bildungsbürgertum haben, Menschen in Lebensumbruchphasen, die Leistungsdruck und Sinnfragen hinterfragen und alle, die sich von kosmologischem Staunen und existenziellen Fragen nach Endlichkeit berühren lassen wollen.




