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Knörer / Demand | MERKUR 7/2026, Jg.80 | Buch | 978-3-608-97724-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 102 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 227 mm, Gewicht: 184 g

Reihe: MERKUR

Knörer / Demand

MERKUR 7/2026, Jg.80

Nr. 926, Heft 07, Juli 2026
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-608-97724-0
Verlag: Klett-Cotta Verlag

Nr. 926, Heft 07, Juli 2026

Buch, Deutsch, 102 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 227 mm, Gewicht: 184 g

Reihe: MERKUR

ISBN: 978-3-608-97724-0
Verlag: Klett-Cotta Verlag


Im Aufmacher fragt die Juristin Marietta Auer danach, was unsere digitale Moderne bis hin zu KI aus der Science Fiction gelernt hat – und was wiederum wir daraus lernen können. Um das Scheitern und das Versagen in der Politik geht es in einem Essay, den die beiden Merkur-Preisträger/innen Nora Weinelt (2021) und Benedikt Wintgens (2020) gemeinsam verfasst haben. Einen Vergleich der Städte Kijiw und Berlin unternimmt der ukrainische Autor Vasyl Bartovshchuk.

In seiner Theaterkolumne setzt sich Ekkehard Knörer mit neuen Stücken von Rainald Goetz auseinander – mit dem Fokus auf dem Verhältnis des Autors zu Michael Rutschky, und auch zum Merkur . Henning Ziebritzki liest drei neue Bücher zu Goethe, von denen ihm das von Gustav Seibt ausnehmend gut gefällt; er weiß aber nicht, ob es nun überhaupt noch weitere braucht. In der Auseinandersetzung mit dem jüngsten Buch von Hartmut Rosa nimmt Thomas Bedorf einige wichtige phänomenologische Verkomplizierungen vor.

Mit handelshistorisch unterfüttertem Blick analysiert Nicholas Mulder die Lage der Handelswege (vor allem natürlich der Straße von Hormus) in der gegenwärtigen geopolitischen Situation. In Johannes Franzens Essay “Der Ausrutscher der Autorin” geht es um sich wandelnde Erwartungen und Kräfteverhältnisse zwischen Autorinnen/Autoren und Leserschaft. Julia Kartashova legt dar, warum Situationen, in denen Machtmissbrauch stattfindet oder droht, weit weniger leicht lesbar sind, als manch einer annehmen will.

Knörer / Demand MERKUR 7/2026, Jg.80 jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


ESSAY

Marietta Auer

Digitale Moderne als Science Fiction

Nora Weinelt/Benedikt Wintgens

Scheitern und Versagen in der Politik

Vasyl Bartovshchuk

Berlin und Kijiw.

Ein Städtevergleich

KRITIK

Ekkehard Knörer

Theaterkolumne.

Welcome to the Final Show: Goetz, Rutschky, Lapidarium

Henning Ziebritzki

Die Geschichte mit den Gobelins.

Drei neue Bücher zu Goethes Leben und Werk

Thomas Bedorf

Situationen, Konstellationen & Positionierungen

Resonanzsoziologie

und politische Phänomenologie

MARGINALIEN

Nicholas Mulder

Empires of Flow Control

Johannes Franzen

Der Ausrutscher der Autorin

Julia Kartashova

Die Lesbarkeit der Macht


Demand, Christian
Christian Demand, Jg. 1960, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).
Christian Demand ist Herausgeber des MERKUR.

Christian Demand, Jg. 1960, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).
Christian Demand ist Herausgeber des MERKUR.



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