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Buch, Deutsch, 430 Seiten, Leinen, Format (B × H): 169 mm x 242 mm, Gewicht: 795 g
Reihe: Rechtstheorie - Legal Theory
Zum Einfluss des Verfassungsrechts auf Raum, Macht und Teilhabe in der Stadt
Buch, Deutsch, 430 Seiten, Leinen, Format (B × H): 169 mm x 242 mm, Gewicht: 795 g
Reihe: Rechtstheorie - Legal Theory
ISBN: 978-3-16-200435-2
Verlag: Mohr Siebeck
Städte wirken als Brennglas sozialer Ungleichheit; das wird nirgendwo deutlicher als beim Wohnen. Anna-Katharina König erklärt, warum urbane Wohnkrisen eine Verfassungsfrage sind. Im Vergleich mit Südafrika zeigt sie, wie Eigentumsgrundrechte und soziale Grundrechte Verteilungskonflikte um Wohnraum gestalten.
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Einleitung: Urbane Ungleichheit
Urbane Ungleichheit als Verfassungsfrage - Gang der Untersuchung
I. Kapitel: Verfassungsrechtliche Rekonstruktion urbaner Ungleichheit
Globale Wohnkrisen der urbanen Ungleichheit - Verfassungsrechtliche Dimensionen urbaner Ungleichheit
- Methode und Gang der Untersuchung
II. Kapitel: Verfassungsrechtliche Wohnregime im Vergleich: Eigentum und soziale Grundrechte
Das Wohnregime des Grundgesetzes: Das sozialgebundene Eigentumsgrundrecht - Das Wohnregime der südafrikanischen Verfassung: Soziale Grundrechte - Verfassungsgeschichten der Kompromisse: Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen Transformation
III. Kapitel: Wohnkonflikte vor den Verfassungsgerichten: Judikativer Umgang mit Verteilungsungleichheit
Eigentum in Deutschland: Abgeschwächtes Paradigma der Abwehrgrundrechte - Soziale Grundrechte in Südafrika: Prozeduralisierung eines Grundrechtskonflikts - Abwehrrechtliche und prozedurale Grundrechtsverständnisse: Ein Blick zurück auf die Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen Transformation
IV. Kapitel: Eigentumsgrundrechte gedacht als soziale Grundrechte
Methodische Vorbemerkung zur reflexiven Rechtsvergleichung - Eigentumsgrundrechte als Spiegelbild sozialer Grundrechte - Grundrechtstheoretische Konsequenz - Dogmatische Konsequenz - Verfassung und Verteilung. Ein Ausblick auf ökologische Verteilungskonflikte
Einleitung: Urbane UngleichheitUrbane Ungleichheit als Verfassungsfrage - Gang der UntersuchungI. Kapitel: Verfassungsrechtliche Rekonstruktion urbaner UngleichheitGlobale Wohnkrisen der urbanen Ungleichheit - Verfassungsrechtliche Dimensionen urbaner Ungleichheit- Methode und Gang der UntersuchungII. Kapitel: Verfassungsrechtliche Wohnregime im Vergleich: Eigentum und soziale GrundrechteDas Wohnregime des Grundgesetzes: Das sozialgebundene Eigentumsgrundrecht - Das Wohnregime der südafrikanischen Verfassung: Soziale Grundrechte - Verfassungsgeschichten der Kompromisse: Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen TransformationIII. Kapitel: Wohnkonflikte vor den Verfassungsgerichten: Judikativer Umgang mit VerteilungsungleichheitEigentum in Deutschland: Abgeschwächtes Paradigma der Abwehrgrundrechte - Soziale Grundrechte in Südafrika: Prozeduralisierung eines Grundrechtskonflikts - Abwehrrechtliche und prozedurale Grundrechtsverständnisse: Ein Blick zurück auf die Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen TransformationIV. Kapitel: Eigentumsgrundrechte gedacht als soziale GrundrechteMethodische Vorbemerkung zur reflexiven Rechtsvergleichung - Eigentumsgrundrechte als Spiegelbild sozialer Grundrechte - Grundrechtstheoretische Konsequenz - Dogmatische Konsequenz - Verfassung und Verteilung. Ein Ausblick auf ökologische Verteilungskonflikte




