König | Urbane Ungleichheit im Verfassungsrecht | Buch | 978-3-16-200435-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 430 Seiten, Leinen, Format (B × H): 155 mm x 232 mm

Reihe: Rechtstheorie - Legal Theory

König

Urbane Ungleichheit im Verfassungsrecht

Zum Einfluss des Verfassungsrechts auf Raum, Macht und Teilhabe in der Stadt
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-16-200435-2
Verlag: Mohr Siebeck

Zum Einfluss des Verfassungsrechts auf Raum, Macht und Teilhabe in der Stadt

Buch, Deutsch, 430 Seiten, Leinen, Format (B × H): 155 mm x 232 mm

Reihe: Rechtstheorie - Legal Theory

ISBN: 978-3-16-200435-2
Verlag: Mohr Siebeck


Städte wirken als Brennglas sozialer Ungleichheit; das wird nirgendwo deutlicher als beim Wohnen. Anna-Katharina König erklärt, warum urbane Wohnkrisen eine Verfassungsfrage sind. Im Vergleich mit Südafrika zeigt sie, wie Eigentumsgrundrechte und soziale Grundrechte Verteilungskonflikte um Wohnraum gestalten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Einleitung: Urbane Ungleichheit

Urbane Ungleichheit als Verfassungsfrage - Gang der Untersuchung

I. Kapitel: Verfassungsrechtliche Rekonstruktion urbaner Ungleichheit

Globale Wohnkrisen der urbanen Ungleichheit - Verfassungsrechtliche Dimensionen urbaner Ungleichheit

- Methode und Gang der Untersuchung

II. Kapitel: Verfassungsrechtliche Wohnregime im Vergleich: Eigentum und soziale Grundrechte

Das Wohnregime des Grundgesetzes: Das sozialgebundene Eigentumsgrundrecht - Das Wohnregime der südafrikanischen Verfassung: Soziale Grundrechte - Verfassungsgeschichten der Kompromisse: Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen Transformation

III. Kapitel: Wohnkonflikte vor den Verfassungsgerichten: Judikativer Umgang mit Verteilungsungleichheit

Eigentum in Deutschland: Abgeschwächtes Paradigma der Abwehrgrundrechte - Soziale Grundrechte in Südafrika: Prozeduralisierung eines Grundrechtskonflikts - Abwehrrechtliche und prozedurale Grundrechtsverständnisse: Ein Blick zurück auf die Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen Transformation

IV. Kapitel: Eigentumsgrundrechte gedacht als soziale Grundrechte

Methodische Vorbemerkung zur reflexiven Rechtsvergleichung - Eigentumsgrundrechte als Spiegelbild sozialer Grundrechte - Grundrechtstheoretische Konsequenz - Dogmatische Konsequenz - Verfassung und Verteilung. Ein Ausblick auf ökologische Verteilungskonflikte

Einleitung: Urbane Ungleichheit

Urbane Ungleichheit als Verfassungsfrage - Gang der Untersuchung

I. Kapitel: Verfassungsrechtliche Rekonstruktion urbaner Ungleichheit

Globale Wohnkrisen der urbanen Ungleichheit - Verfassungsrechtliche Dimensionen urbaner Ungleichheit

- Methode und Gang der Untersuchung

II. Kapitel: Verfassungsrechtliche Wohnregime im Vergleich: Eigentum und soziale Grundrechte

Das Wohnregime des Grundgesetzes: Das sozialgebundene Eigentumsgrundrecht - Das Wohnregime der südafrikanischen Verfassung: Soziale Grundrechte - Verfassungsgeschichten der Kompromisse: Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen Transformation

III. Kapitel: Wohnkonflikte vor den Verfassungsgerichten: Judikativer Umgang mit Verteilungsungleichheit

Eigentum in Deutschland: Abgeschwächtes Paradigma der Abwehrgrundrechte - Soziale Grundrechte in Südafrika: Prozeduralisierung eines Grundrechtskonflikts - Abwehrrechtliche und prozedurale Grundrechtsverständnisse: Ein Blick zurück auf die Leitbilder der ausgestaltungsbedürftigen Transformation

IV. Kapitel: Eigentumsgrundrechte gedacht als soziale Grundrechte

Methodische Vorbemerkung zur reflexiven Rechtsvergleichung - Eigentumsgrundrechte als Spiegelbild sozialer Grundrechte - Grundrechtstheoretische Konsequenz - Dogmatische Konsequenz - Verfassung und Verteilung. Ein Ausblick auf ökologische Verteilungskonflikte


König, Anna-Katharina
Geboren 1997; Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg und Leuven; wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Öffentliches Recht, Migrationsrecht und Menschenrechte der Universität Erlangen-Nürnberg; 2025 Promotion (ebenda); Promotionsstipendiatin; Rechtsreferendariat am Landgericht Bonn.

Geboren 1997; Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg und Leuven; wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Öffentliches Recht, Migrationsrecht und Menschenrechte der Universität Erlangen-Nürnberg; 2025 Promotion (ebenda); Promotionsstipendiatin; Rechtsreferendariat am Landgericht Bonn.

Born 1997; studied law in Heidelberg and Leuven; research assistant at the Chair of Public Law, Migration Law and Human Rights at the University of Erlangen-Nuremberg; PhD awarded in 2025 (ibid.); doctoral scholarship holder; legal clerkship (Referendariat) at the Bonn Regional Court.



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