Kosch | Literarisches Lesen | Buch | 978-3-8353-5854-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 248 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 225 mm, Gewicht: 454 g

Kosch

Literarisches Lesen

Von der literaturwissenschaftlichen Lesetheorie zur transdisziplinären Leseforschung
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-8353-5854-6
Verlag: Wallstein Verlag GmbH

Von der literaturwissenschaftlichen Lesetheorie zur transdisziplinären Leseforschung

Buch, Deutsch, 248 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 225 mm, Gewicht: 454 g

ISBN: 978-3-8353-5854-6
Verlag: Wallstein Verlag GmbH


Die Interaktion zwischen Text und Lesenden beschreibbar machen.

Diese Arbeit leistet einen wesentlichen Beitrag zu den Grundlagen der Leseforschung und eröffnet ein Diskussionsfeld, auf dem sich die Frage nach der Bedeutung des Lesens für die Literaturwissenschaft einerseits und die ästhetische Rezeption von Lesetexten andererseits neu stellt. Dabei wird die Kluft zwischen den Theorien des Lesens und denen der empirischen Leseforschung überwunden, und das literarische Lesen auf einem transdisziplinären Feld verortet.
Am Beispiel von ETA Hoffmanns Erzählung »Der Sandmann« zeigt Lukas Kosch, dass der Leseprozess, als aktiver Austausch zwischen Textmerkmalen und Rezeptionshandlungen der Lesenden zu begreifen ist; und er liefert eine konsistente Terminologie, um diese Interaktionsprozesse zwischen Text und Lesenden im Verlauf der Lektüre beschreibbar zu machen.

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Weitere Infos & Material


Kosch, Lukas
Lukas Kosch, geboren 1990, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter & Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik an der Universität Wien, zurzeit im Projekt »Listening to Literature: Experiencing Literary Audiobooks«. Nach dem Studium der Germanistik und der Geschichte bilden seine Schwerpunkte die Nachkriegsphilosophie, die Konsequenzen der Digitalisierung von Literatur sowie die Prozesse des literarischen Lesens aus einer rezeptionstheoretischen Perspektive.
Zuletzt erschienen sind der Sammelband »Mythen des Lesens: Über eine Kulturtechnik in Zeiten gesellschaftlichen Wandels« (2024) und die Monographie »Philosophie nach Auschwitz: Jean Amérys Verteidigung des Subjekts« (2018).



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