Buch, Deutsch, Band 64, 80 Seiten, GB, Format (B × H): 116 mm x 178 mm, Gewicht: 196 g
Reihe: Tatsachen
Sachsen I: Vom Sachsenspiegel bis Gottfried Keller
Buch, Deutsch, Band 64, 80 Seiten, GB, Format (B × H): 116 mm x 178 mm, Gewicht: 196 g
Reihe: Tatsachen
ISBN: 978-3-89772-318-4
Verlag: Tauchaer Verlag
Nicht alles, was Leser schaudern lässt, ist Phantasie von Kriminalautoren. Viele Verbrechergeschichten geben Tatsächliches wieder. Auch aus Sachsen stammen Vorlagen für Mordgeschichten der Weltliteratur:
Wilhelm Busch ließ sich von einem Mordsweib aus Ebersdorf bei Chemnitz inspirieren.
Die Erzählungen über die Untat des Kunz von Kauffungen füllen einen Bücherschrank.
Magister Tinius mordete, weil er nur Bücher, Bücher, Bücher haben wollte.
Die Welttheaterbühne wäre ohne den Soldaten Johann Christian Woyzeck undenkbar.
Der erste deutsche Kriminalschriftsteller: ein Sachse!
Der erste deutsche Kriminalroman fußt auf einer Leipziger Mordsgeschichte.
Diese Literaturberichte wahrer Verbrechen: Ein schauderlich Vergnügen …
Zielgruppe
Dieses Sachbuch spürt in neuartiger und kurzweiliger Weise nach, wie in Sachsen verübte Kriminalfälle Eingang in die Literatur fanden und so gelegentlich heutigen LeserInnen recht geläufig sind.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Uns ist in alten Mæren …: Der Sachsenspiegel, Mordlegenden und andere Gerichtsbarkeiten
Das Schurkenstück vom Ritter Kunz: Literatur aller Genre – Der Prinzenraub zu Altenburg
Herr K. führt Krieg: Im Zeitspiegel – Gerechtigkeit und Selbstjustiz
Aufklärungsmethode: Mord! – Deutschlands erster Kriminalautor: August Gottlieb Meißner
Geister sehen und sterben: Friedrich Schiller und der erste deutsche Kriminalroman
Muss Bücher haben, haben, haben – Johann Georg Tinius: Bücherwahn als Mordmotiv
Die Bedrängnis der Soldaten: Eines Romantikers unromantischer Tod
Held eines stattgefundenen Dramas – Chemisch gereinigt in die Weltliteratur: Georg Büchners „Woyzeck“
… führt zu Doppelselbstmord, führt zu Weltliteratur, führt zu Doppelselbstmord, führt zu … – Es ist eine alte Geschichte, doch ist sie ewig neu: Romeo und Julia




