Das Ende des Menschen und seine Zukunft. Anthropologische Perspektiven von Digitalisierung und Individualisierung
Buch, Deutsch, 448 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 207 mm, Gewicht: 596 g
ISBN: 978-3-7316-1537-8
Verlag: Metropolis Verlag
Inhalt:
Sibylle Anderl: Siri, warum bist du nicht so schlau wie wir? Über die Grenzen der Algorithmen
Armen Avanessian: Miamification
Dirk Baecker: Intuition im Kontext
Roland Benedikter, Karim Fathi: Die Zukunft des menschlichen Bewusstseins: techno-anthropologische Hybridisierung?
Stefan Brotbeck: Digitalisierung als Bewusstseinsfrage
Martin Burckhardt: Über das Dilemma der Selbstoptimierung
Wolf Dieter Enkelmann: Auf dem Wege zur Transformation von Freiheit in Technokratie?
David Gugerli: Das Autonomieproblem digitaler Gesellschaften
Roland Halfen: Illusion und Inspiration. Anthropomorphe und kryptoreligiöse Motive des Transhumanismus
Byung-Chul Han: Die Totalausbeutung des Menschen. Hyperkapitalismus und Digitalisierung
Stephan A. Jansen: Humanismus 5.0. Das postdigitale Zeitalter des Menschen
Eduard Kaeser: Unbegreifliche Maschinen. Über ein neues Zeitalter künstlicher Intelligenz
Roland Kipke: Menschliche Selbstformung im Schatten der technischen Optimierungsstrategien
Sebastian Knell: Reflexionen zur Zukunft des Menschen im Zeitalter des Anti-Aging
Salvatore Lavecchia: Ich will wollen wollen! Digitalminimalistische Betrachtungen
Konrad Paul Liessmann: Unbildung 4.0. Wie digital soll das Bildungssystem der Zukunft sein?
Steffen Mau: Zahlen machen Leute
Enno Park: Das Märchen vom Computer-Gott. Künstliche Intelligenz vs. menschliche Verantwortung
Birger P. Priddat: Wie werden wir lernen, uns zu Automaten zu verhalten? Überlegungen zur Zivilisationsentwicklung der Mensch-Maschine-Hybride
Robin Schmidt: Subjekt und Objekt im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit
Martin Seel: Lob der Einzelforschung
Roberto Simanowski: Wie postmodern ist das Grundgefühl des Internets?
Michael Wimmer: Messianismus des Posthumanen
Walther Ch. Zimmerli: Der analoge Mensch im digitalen Zeitalter
Jens Jessen: Statt eines Nachworts: Wiedersehen mit der Wirklichkeit weniger anzeigen




