Krohn | Ästhetik in der Wissenschaft | Buch | 978-3-7873-4860-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 7, 296 Seiten, KART, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 526 g

Reihe: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, Sonderhefte

Krohn

Ästhetik in der Wissenschaft

Interdisziplinärer Diskurs über das Gestalten und Darstellen von Wissen
unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der 1. Auflage 2006
ISBN: 978-3-7873-4860-2
Verlag: Felix Meiner Verlag

Interdisziplinärer Diskurs über das Gestalten und Darstellen von Wissen

Buch, Deutsch, Band 7, 296 Seiten, KART, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 526 g

Reihe: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, Sonderhefte

ISBN: 978-3-7873-4860-2
Verlag: Felix Meiner Verlag


Ästhetische Gestaltung steht nicht in Konkurrenz zur Wahrheitsorientierung der Wissenschaft, sondern ist ein Element des Wahrheitsanspruchs. Nicht obwohl, sondern weil Wissen gestaltet ist, kann es sich der kritischen Prüfung aussetzen. Das Ziel dieses Buches ist die Schärfung des Blicks für die Vielfalt dieser Aspekte. Es versammelt kultur-, sozial- und naturwissenschaftliche Beiträge und dokumentiert die anregenden Diskussionen, die sich über disziplinäre Grenzen hinweg ergeben.

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Weitere Infos & Material


Krohn, Wolfgang
Wolfgang Krohn (* 10. Juli 1941 in Hamburg) ist ein deutscher Techniksoziologe und Wissenschaftsphilosoph. Von 1992 bis 2006 war er Professor für Soziologie am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung der Universität Bielefeld, seitdem emeritus. Er studierte in Hamburg, Göttingen und Marburg Philosophie und Sozialwissenschaft. Er promovierte in Hamburg bei Carl Friedrich von Weizsäcker mit einer Arbeit über Die Formale Logik in Hegels "Wissenschaft der Logik". Von 1971 an war er Mitarbeiter der Abteilung von von Weizsäcker am Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Nach der Schließung des MPI 1981 wechselte Krohn an den Universitätsschwerpunkt Wissenschaftsforschung der Universität Bielefeld.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Untersuchungen zu den gesellschaftlichen Bedingungen der Entwicklung der neuzeitlichen Wissenschaft (insbesondere in den 1970er Jahren, siehe Edgar Zilsel), die Ausbreitung experimenteller Praktiken außerhalb der anerkannten Institutionen der Wissenschaft, Theorien der Selbstorganisation, sowie die Untersuchung ästhetischer Qualitäten in Wissenschaft und Technologie (siehe: Wissenschaftsästhetik). Zu den bekanntesten Arbeiten seines Frühwerks gehört die zusammen mit Gernot Böhme und Wolfgang van den Daele verfasste These zur Finalisierung der Wissenschaft (1972–73).



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