Kulessa | Makroökonomie im Gleichgewicht | Buch | 978-3-8252-8635-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 382 Seiten, BC, Format (B × H): 196 mm x 266 mm, Gewicht: 930 g

Kulessa

Makroökonomie im Gleichgewicht

Praxis und Theorie
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-8252-8635-4
Verlag: UTB

Praxis und Theorie

Buch, Deutsch, 382 Seiten, BC, Format (B × H): 196 mm x 266 mm, Gewicht: 930 g

ISBN: 978-3-8252-8635-4
Verlag: UTB


Die Makroökonomie ist wichtige Grundlage der Wirtschaftspolitik. Das Lehrbuch vermittelt Studierenden die Theorie sowie darüber hinaus eine anwendungsorientierte Sicht auf die gesamtwirtschaftlichen Ziele.

Fragen im Text laden zum Mitdenken ein und motivieren dazu, sich eine eigene Meinung zu bilden. Multiple-Choice-Tests am Kapitelende prüfen das Verständnis. Zahlreiche Übungsfragen helfen dabei, die Erkenntnisse zu vertiefen.

Kurzum: Das Buch verschafft Bachelorstudierenden der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der Rechts- und Sozialwissenschaften den idealen Einstieg in die spannende Welt der Makroökonomie. Schließlich ist die Makroökonomie wichtige Grundlage der Wirtschaftspolitik.

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Zielgruppe


Wirtschafts- und Sozialwissenschaften


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorwort 5

Notationsverzeichnis 17

Teil I: Grundlagen 19

1 Volkswirtschaftliche Grundbegriffe 19

1.1 Wirtschaftswissenschaften 19

1.2 Volkswirtschaft 20

1.3 Allokation, Distribution und ceteris paribus 20

1.4 Makroökonomie in Abgrenzung zur Mikroökonomie und BWL 21

1.5 Teilgebiete der Makroökonomie 22

2 Gesamtwirtschaftlicher Output und Produktionsfaktoren 23

2.1 Gesamtwirtschaftlicher Produktionsprozess 23

2.2 Produktionsfaktor Kapital 24

2.2.1 Sachkapital 24

2.2.2 Immaterielles Kapital 25

3 Wirtschaftskreislauf und Inlandsprodukt 28

3.1 Gesamtwirtschaftlicher Kreislauf 28

3.2 Bruttoinlandsprodukt und gesamtwirtschaftliche Einkommensgrößen 30

3.2.1 BIP 30

3.2.1.1 Entstehungsrechnung des BIP (Produktionsansatz) 30

3.2.1.2 Verteilungsrechnung des BIP (Einkommensansatz) 31

3.2.1.3 Verwendungsrechnung des BIP (Ausgabenansatz) 31

3.2.2 Bruttonationaleinkommen (BNE) 33

3.2.3 Verteilung des Volkseinkommens 33

3.3 Größte Volkswirtschaften der Welt 34

3.3.1 Nominales BIP 34

3.3.2 BIP in Kaufkraftparitäten-Dollar 35

3.4 Einkommensreichste Volkswirtschaften der Welt 36

4 Wachstumspfad und Konjunkturverlauf 38

4.1 Konjunkturzyklus 38

4.2 Auslöser 39

4.3 Probleme 41

Teil II: Leitbild und Ziele 43

A Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht 43

5 Gleichgewichtsbegriff 43

6 Magisches Viereck der Wirtschaftspolitik 44

B Vollbeschäftigung/Hoher Beschäftigungsstand 47

7 Begriff und Abgrenzung 47

8 Begründung für die Vollbeschäftigung der Arbeit 48

9 Beschäftigungsindikatoren 50

9.1 Arbeitslosenquote 50

9.1.1 BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT: Definition von Arbeitslosen 53

9.1.2 ILO-Konzept: Definition von erwerbslos 54

9.2 Unterbeschäftigungsquoten 57

9.3 Zum Begriff der "stillen Reserve" 60

9.4 Zahl offener Stellen 61

9.5 Dauer der Arbeitslosigkeit 62

9.6 Langzeitarbeitslosenquote 63

9.7 Erwerbstätigen- und Beschäftigungsquoten 64

9.8 Fazit zu Beschäftigungsindikatoren 66

10 Ansätze zur Bestimmung des Beschäftigungsziels 66

10.1 Beiträge grundlegender Arbeitsmarkt- und Beschäftigungstheorien 66

10.1.1 Neoklassische freiwillige Arbeitslosigkeit 67

10.1.2 Natürliche Arbeitslosenquote und NAIRU 67

10.2 Unvermeidbare Arbeitslosigkeit 68

11 "Hoher Beschäftigungsstand" in der Praxis? 72

11.1 Kontextabhängigkeit des Vollbeschäftigungsbegriffs 72

11.2 Empirisch-statistische Bestimmung von Vollbeschäftigung 74

11.2.1 Zeitliche Entwicklung der Arbeitslosenquote 74

11.2.2 Zeitliche Entwicklung der Unterbeschäftigungsquote 75

11.2.3 Internationaler Vergleich der Arbeitslosenquoten 76

11.2.4 Schätzung der inflationsstabilen Arbeitslosenquote (NAIRU) 79

11.2.5 Vollbeschäftigungskorridor 80

11.2.6 Ergänzende Indikatoren 81

11.2.6.1 Unfreiwillige Teilzeitbeschäftigung 82

11.2.6.2 Langzeitarbeitslosigkeit 83

11.2.6.3 Relation von Arbeitslosen zu offenen Stellen 83

11.3 Fazit zum Ziel der Vollbeschäftigung des Produktionsfaktors Arbeit 85

11.3.1 Normativität des Vollbeschäftigungsbegriffs 85

11.3.2 Beschäftigungs- versus arbeitsmarktpolitische Perspektive 85

11.4 Pragmatischer Ansatz 87

12 Vollauslastung des Produktionsfaktors Kapital 88

12.1 Begründung für die Vollauslastung des Kapitals 88

12.2 Zielerreichungsindikator 89

12.3 Bestimmung des hohen Beschäftigungsstands des Kapitals 91

12.3.1 Beiträge grundlegender Beschäftigungstheorien 91

12.3.2 Kontextabhängigkeit 92

12.3.3 Empirisch-vergleichender Ansatz 92

12.4 Fazit zur Vollauslastung des Kapitals 94

C Wirtschaftswachstum 97

13 Begriff und Abgrenzung 97

14 Begründungen für Wirtschaftswachstum 97

14.1 Wohlstand, Beschäftigung und Einfluss 97

14.2 Zweifel am Wachstumsziel 99

15 Zielerreichungsindikatoren 99

15.1 Wachstum des realen BIP 99

15.2 Berechnung des Wirtschaftswachstums 101

15.3 Entwicklung des Produktionspotenzials 106

15.4 Entwicklung des materiellen Wohlstands 108

15.4.1 Einkommensgrößen 108

15.4.2 Pro-Kopf-Wachstum 108

16 Bestimmung des Wachstumsziels 110

16.1 Beiträge der neoklassischen Wachstumstheorie 110

16.1.1 Steady State 112

16.1.2 Implikationen der neoklassischen Wachstumstheorie 115

16.1.3 Entwicklungsstand und Wachstum 117

16.1.3.1 Wachstumsziel in Niedrigeinkommensländern 117

16.1.3.2 Wachstumsziel in Hocheinkommensländern 119

16.2 Beiträge der "neuen" neoklassischen Wachstumstheorie 121

16.3 Überschlagsrechnung für Deutschland 124

16.4 Einschränkungen 128

16.5 Wachstumstrend: Statistische Berechnung 129

16.6 Potenzialwachstum: Ökonom(etr)ische Schätzung 133

16.7 Internationaler Vergleich 136

17 Fazit zur Bestimmung angemessenen Wirtschaftswachstums 138

18 Extratouren zur Wachstumstheorie 139

18.1 Extratour zum technischen Fortschritt 139

18.1.1 Phasen des technischen Fortschritts 139

18.1.2 Technisches Wissen als Sammelvariable 140

18.1.3 Messung des technischen Fortschritts 141

18.1.4 Endogenisierung technischen Fortschritts 142

18.2 Extratour: Optimale Sparquote 145

D Preisniveaustabilität 149

19 Begriff und Abgrenzung 149

19.1 Mikroökonomischer Preismechanismus 149

19.2 Gesamtwirtschaftliche Preisstabilität 150

20 Begründungen für Preisstabilität 150

20.1 Verlust der Geldfunktionen 150

20.2 Schuhsohleneffekt und Menükosten 153

20.3 Planungssicherheit 154

20.4 Schutz von Gläubigern und Schuldnern 154

20.5 Vermeidung willkürlicher Umverteilungswirkungen 155

20.6 Inflationsursachen 157

20.7 Begründungen für eine Inflationsrate größer Null 158

20.7.1 Überblick 158

20.7.2 Erleichterung von Anpassungsprozessen 158

20.7.3 Deflationsvermeidung 159

20.7.3.1 Attentismus bei Deflation 160

20.7.3.2 Steigendes Konkursrisiko bei Deflation 161

20.7.3.3 Deflationsgefahr in der Praxis 162

20.7.4 Probleme bei der Messung der Inflationsrate 162

20.7.5 Substitution Bias 163

20.7.6 Problem der Nullzinsgrenze 163

21 Zielerreichungsindikatoren 165

21.1 Grundlegendes 165

21.2 Verbraucherpreisindex (VPI) 166

21.2.1 Güterstruktur und Wägungsschema 166

21.2.2 Berechnungsmethode 169

21.2.3 Hedonische Preise 171

21.3 Kerninflationsrate 172

21.4 BIP-Deflator 173

21.5 Fazit zu den Indikatoren der Preisniveaustabilität 175

21.5.1 Orientierung an den Verbraucherpreisen 175

21.5.2 Entwicklung der Inflationsindikatoren im Vergleich 176

22 Bestimmung des Inflationsziels 178

22.1 Fristigkeit und Korridor 178

22.2 Zu niedrige und zu hohe Inflation 179

22.2.1 Untergrenze 179

22.2.2 Obergrenze 180

22.3 Beiträge grundlegender Geld- und Inflationstheorien zur Zielwertbestimmung 183

22.3.1 Geldpolitik: Begriff, Aufgaben und Instrumente 183

22.3.1.1 Geldmenge 183

22.3.1.2 Aufgaben der Zentralbank 185

22.3.1.3 Beeinflussung der Geldmenge 185

22.3.1.4 Quantitätsgleichung des Geldes 187

22.3.2 Neoklassische Geldtheorie 187

22.3.3 Nachfrageorientierte Geldtheorie 190

22.3.4 Von FRIEDMANs optimaler Inflationsrate zum Inflationsziel 192

22.3.5 Optimale Inflationsrate und Null-Zins-Grenze 194

22.3.6 Zwei Weiterentwicklungen der (neo-)klassischen Geldtheorie 195

22.3.6.1 Monetarismus 195

22.3.6.2 Neue klassische Makroökonomik 197

23 Fazit zur Bestimmung von Preisniveaustabilität 198

23.1 Zusammenfassung 198

23.2 Politökonomische Überlegungen 199

23.3 Geldpolitische Ziele in der Praxis 199

24 Extratouren zur Inflationsrate 201

24.1 Extratour zu den Preisindexen nach LASPEYERES und PAASCHE 201

24.2 Extratour zur gefühlten Inflation 202

E Außenwirtschaftliches Gleichgewicht 205

25 Begriff 205

26 Zahlungsbilanzgleichgewicht: Indikatoren und Begründungen 206

26.1 Grundlagen der Zahlungsbilanz 206

26.2 Teilbilanzen als Gleichgewichtsindikatoren 211

26.3 Konzept des Außenbeitrags 211

26.3.1 Implikationen eines negativen Außenbeitrags 212

26.3.2 Implikationen eines positiven Außenbeitrags 214

26.4 Konzept der Leistungsbilanz 214

26.4.1 Implikationen einer negativen Leistungsbilanz 215

26.4.2 Implikationen einer positiven Leistungsbilanz 217

26.5 EU-Scoreboard für makroökonomische Ungleichgewichte 221

26.6 Konzept der Devisenbilanz 222

26.7 Konzept der Grundbilanz 226

26.8 Konzept der autonomen Zahlungsbilanz 227

27 Wechselkursentwicklung als Gleichgewichtsindikator 228

27.1 Vorbemerkungen 228

27.2 Wechselkurs und Devisenmarktgleichgewicht 231

27.2.1 Devisenangebot und Devisennachfrage 231

27.2.2 Wechselkursvolatilität 231

27.2.3 Dauer der Wechselkursänderung 233

27.2.4 Ausmaß der Wechselkursbewegung 234

27.3 Stabilitätsprobleme des Wechselkurses 234

27.4 EU-Schwellenwerte für die Wechselkursentwicklung 237

28 Fazit zur Bestimmung außenwirtschaftlichen Gleichgewichts 239

29 Extratour zu den Wechselkursrisiken für Unternehmen 240

F Zielbeziehungen 245

30 Arten von Zielbeziehungen 245

31 Vollbeschäftigung und Preisniveaustabilität 246

31.1 Kurz- bis mittelfristig: Inflationswirkungen einer steigenden Beschäftigung 246

31.2 Langfristig: Beschäftigungswirkungen eines instabilen Preisniveaus 247

31.3 (Modifizierte) Phillipskurve 247

31.4 Inflation und Arbeitslosigkeit in Deutschland 249

32 Vollbeschäftigung und angemessenes Wirtschaftswachstum 250

32.1 Wachstumswirkungen auf die Beschäftigung 250

32.2 Beschäftigungswirkungen auf das Wachstum 251

33 Wirtschaftswachstum und Preisniveaustabilität 251

33.1 Kurz- bis mittelfristige Inflationswirkungen von Wirtschaftswachstum 251

33.2 Langfristige Beziehung zwischen Wirtschaftswachstum und Preisniveaustabilität 252

34 Zielbeziehungen des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts 252

34.1 Zielcharakter 252

34.2 Externes versus internes Gleichgewicht 253

34.2.1 Ausgangssituation 253

34.2.2 Leistungsbilanzgleichgewicht und Vollbeschäftigung 253

34.2.3 Ausgeglichene Leistungsbilanz und Preisniveaustabilität 254

34.2.4 Langfristige Wechselkursanpassungen 255

35 Entzauberung des Magischen Vierecks? 256

36 Extratour zu den Ursprüngen der Phillipskurve 256

36.1 Historische Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Löhnen 256

36.2 Nachfragepolitische Implikationen 259

36.3 Schlussfolgerungen für andere wirtschaftspolitische Bereiche 260

37 Extratour: Makroökonomische Schulen am Beispiel der Phillipskurve 262

37.1 Inflationserwartungen und expansive Geldpolitik 262

37.2 Natürliche Arbeitslosenquote 264

37.3 Rationale Erwartungen 265

37.3.1 Theorie rationaler Erwartungen und Lucas-Kritik 265

37.3.2 Beispiel aus der Welt der "Neuen Klassischen Makroökonomik (NKM)" 267

37.3.3 Theorie der Real Business Cycles 268

37.3.4 Beispiel aus der Welt des "Neukeynesianismus" 271

37.3.5 "Alte" neoklassische Synthese 273

37.4 Kontraktive Geldpolitik und Phillipskurve 274

37.5 Fiskalpolitik und Phillipskurve 275

37.6 Wirtschaftspolitische Implikationen der Phillipskurven-Diskussion 276

37.7 Zentrale Erkenntnisse 276

37.8 Mix makroökonomischer Theorien 277

37.9 Konvergenz wirtschaftspolitischer Empfehlungen 278

G Modifikationen des Begriffs des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts und Alternativen 279

38 Magisches Fünfeck der Stabilitätspolitik 279

38.1 Begriff der tragfähigen Staatsfinanzen 279

38.2 Entwicklung zentraler Schuldenindikatoren 281

38.3 Begründungen 282

38.4 Kritik am Ziel eines ausgeglichenen Haushalts 283

39 Weitere Vielecke (Polygone) der Wirtschaftspolitik 285

39.1 Magisches Sechseck 285

39.2 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht und soziale Gerechtigkeit 286

39.2.1 Marktleistungsgerechtigkeit 286

39.2.2 Bedarfsgerechtigkeit 286

40 Magisches Viereck einer sozial-ökologischen Wirtschaftspolitik 287

40.1 Grafische Darstellung 287

40.2 Begriff der nachhaltigen Entwicklung 288

Teil III: Einfaches makroökonomisches Totalmodell 291

41 Einleitung 291

42 Über die Modellbildung in der Ökonomie 292

42.1 Abstraktion und Isolation 292

42.1.1 Abstraktion 292

42.1.2 Isolation 292

42.2 Mechanisierung und Aggregation 292

42.3 Normative Elemente der positiven Modelltheorie 293

42.4 Marktgleichgewichtsmodelle 294

43 Einführung in "unser" Modell 296

43.1 Betrachteter Zeithorizont und zentrale Annahmen 297

43.1.1 Annahme der konstanten Faktorausstattung 297

43.1.2 Annahme nur eines Produktionsfaktors (Arbeit) 297

43.1.3 Annahme der geschlossenen Volkswirtschaft 297

43.1.4 Mittlere Frist 298

43.1.5 Kurze Frist 298

44 Kurzfristiges Güter- und Geldmarktmodell 299

44.1 Gütermarkt 299

44.2 Multiplikatoreffekt einer Nachfrageerhöhung 302

44.2.1 Definition und argumentative Herleitung 302

44.2.2 Grafische Herleitung 303

44.3 IS-Kurve 304

44.3.1 Herleitung 304

44.3.2 Verschiebungen 307

44.4 Geldmarkt 307

44.4.1 Geldangebot und Geldnachfrage 307

44.4.2 Wertpapiermarkt 311

44.4.3 Anpassungen auf dem Geldmarkt 312

44.5 LM-Kurve 315

44.5.1 Herleitung 315

44.5.2 Verschiebungen 317

44.6 IS-LM-Modell 318

44.6.1 Politikmaßnahmen 319

44.6.1.1 Expansive Fiskalpolitik 320

44.6.1.2 Kontraktive Fiskalpolitik 322

44.6.1.3 Expansive Geldpolitik 323

44.6.1.4 Kontraktive Geldpolitik 324

44.6.2 Ungleichgewichte 326

44.7 Zinssteuerung im IS-LM-Modell 330

44.7.1 Ergänzungen 331

44.7.1.1 Investitionsfalle 331

44.7.1.2 Liquiditätsfalle 331

45 Modell der mittleren Frist 332

45.1 Neoklassischer Arbeitsmarkt 332

45.2 Flexibles Preisniveau 335

45.2.1 Preisniveauänderungen und der Arbeitsmarkt 335

45.2.2 Preisniveauänderungen und der Geldmarkt 336

45.2.3 Preisniveauänderungen und der Gütermarkt 336

45.3 Kurze und mittlere Frist: Zwischenfazit 337

46 AS-AD-Modell 338

46.1 AS-Kurve 338

46.1.1 Herleitung der SRAS-Kurve 338

46.1.2 Verschiebungen der SRAS-Kurve 341

46.2 AD-Kurve 345

46.2.1 Herleitung der AD-Kurve 345

46.2.2 Verschiebungen der AD-Kurve 347

47 Zusammenführung von AS und AD 349

47.1 Konjunkturschwankungen und AS-AD 350

47.2 Fiskalpolitik im AS-AD-Modell 351

47.2.1 Expansive Fiskalpolitik 351

47.2.2 Kontraktive Fiskalpolitik 353

47.3 Geldpolitik im AS-AD-Modell 354

47.3.1 Expansive Geldpolitik 354

47.3.2 Kontraktive Geldpolitik 355

47.4 Neutralität des Geldes 356

47.5 Extratour zu den Abläufen auf dem Arbeitsmarkt 357

48 Änderungen des Produktionspotenzials: Verschiebungen der LRAS 359

49 Angebotsschocks und AS-AD 362

50 Erwartungen im AS-AD-Modell 364

50.1 Deflations- und Rezessionserwartungen 364

50.2 Perfekte Erwartungen 365

51 Implikationen des AS-AD-Modells für die Praxis 366

Lehrbuchverzeichnis 368

Quellenverzeichnis 369

Stichwortverzeichnis 377


Kulessa, Margareta
Prof. Dr. Margareta Kulessa lehrt Volkswirtschaftslehre und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Hochschule Mainz.

Prof. Dr. Margareta Kulessa lehrt Volkswirtschaftslehre und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Hochschule Mainz.



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