Kunsthalle Düsseldorf | Chris Martin. Staring into the Sun | Buch | 978-3-86335-091-8 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 152 Seiten, GB, Format (B × H): 200 mm x 265 mm

Kunsthalle Düsseldorf

Chris Martin. Staring into the Sun


Erscheinungsjahr 2011
ISBN: 978-3-86335-091-8
Verlag: König, Walther

Buch, Englisch, Deutsch, 152 Seiten, GB, Format (B × H): 200 mm x 265 mm

ISBN: 978-3-86335-091-8
Verlag: König, Walther


Vorwort und Einleitung von Gregor Jansen. Mit Texten von Lars Bang Larsen, AlexanderKoch und Bob Nickas sowie einem Gespräch zwischen Chris Martin und ElodieEversChris Martin widmet seine großflächigen Kompositionen oft geschätzten und verehrtenKu¨nstlerkolleginnen und -kollegen aus Malerei und Musik. Deren Namen stehensperrig und rau im Bildraum gleich neben eingeklebten Geldstu¨cken, Schallplatten,Bananenschalen und Zeitungsartikeln. Trotz der ruppigen, ganz und gar profanenBildoberflächen knu¨pft Martins Werk seit u¨ber 30 Jahren an verschiedene Traditionsliniender spirituellen Abstraktion an, fu¨r die New York, wo Martin seit 1975 lebt,Schmelztiegel war. Dies ist die erste umfangreiche Publikation zum Werk des Ku¨nstlers,der mit jedem Reinheitsgebot der Farbfeldmalerei und monochromen Malereibricht und auf indianische Folklore, religiöse Mystik oder anthroposophische Symboleebenso zuru¨ckgreift wie auf die „Spiritual Landscapes“ der in Europa wenig bekanntennordamerikanischen Romantik.Chris Martin often dedicates his large-format compositions to esteemed and admiredartist colleagues from the worlds of painting and music. Their names are writtencoarsely on the surface of the image right next to stuck-on coins, vinyl records,banana skins and newspaper articles. Despite the rough, utterly profane imagesurfaces, Martin’s work picks up on various traditions of spiritual abstraction, for whichNew York, where Martin has lived since 1975, is a melting pot. This is the first comprehensivepublication on his work, which breaks from all the laws of purity of ColourField painting and monochrome painting and makes reference to Native Americanfolklore, religious mysticism and anthroposophical symbols, as it does to the “SpiritualLandscapes” of North American romanticism that are little known in Europe.

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