Nicolai, Olaf
Olaf Nicolai (*1962) studierte Literatur- und Sprachwissenschaft und promovierte zur Poetik der 'Wiener Gruppe'. Seit Anfang der 1990er Jahre ist er regelmäßig in internationalen Ausstellungen vertreten. Er arbeitet multimedial und disziplinübergreifend. Seine künstlerischen Arbeiten und Projekte wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen und Präsentationen gezeigt, u. a. im Musée du Louvre in Paris, im Centre Pompidou in Paris, in der Pinakothek der Moderne München, im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam und im Watari-Um Museum Tokyo. Er wurde zur documenta X und zur documenta 14 eingeladen. 2015 bespielte Olaf Nicolai im Rahmen des Deutschen Pavillons auf der 56. Biennale von Venedig das Dach des Pavillons mit der siebenmonatigen performativen Installation Giro. Mit der Arbeit 30 Farben, die u. a. in der Sammlung des MoMA in New York vertreten ist, entwickelte er ein Designtool, das er hier – auf Einladung des Suhrkamp Verlags – zur Anwendung bringt.
Labatut, Benjamín
Benjamín Labatut, geboren 1980 in Rotterdam, wuchs in Den Haag, Buenos Aires und Lima auf. Er veröffentlichte zwei preisgekrönte Romane und Kurzgeschichten in Letras Libres. Das blinde Licht erschien in über 30 Ländern, stand auf der Shortlist des International Booker Prize, des National Book Award, auf der Summer Reading List von Barack Obama und war eines der 10 Best Books of 2021 laut New York Times Book Reviews. MANIAC ist Labatuts neuer Roman. Der Autor lebt mit seiner Familie in Santiago de Chile.
Brovot, Thomas
Thomas Brovot, 1958 geboren, lebt in Berlin und übersetzt Texte aus dem Englischen, Französischen, Spanischen und Portugiesischen, u. a. von Benjamín Labatut und Mario Vargas Llosa. Für sein Gesamtwerk wurde er mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.
Benjamín Labatut, geboren 1980 in Rotterdam, wuchs in Den Haag, Buenos Aires und Lima auf. Er veröffentlichte zwei preisgekrönte Romane und Kurzgeschichten in Letras Libres. Das blinde Licht erschien in über 30 Ländern, stand auf der Shortlist des International Booker Prize, des National Book Award, auf der Summer Reading List von Barack Obama und war eines der 10 Best Books of 2021 laut New York Times Book Reviews. MANIAC ist Labatuts neuer Roman. Der Autor lebt mit seiner Familie in Santiago de Chile.
Thomas Brovot, 1958 geboren, lebt in Berlin und übersetzt Texte aus dem Englischen, Französischen, Spanischen und Portugiesischen, u. a. von Benjamín Labatut und Mario Vargas Llosa. Für sein Gesamtwerk wurde er mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.
Olaf Nicolai (*1962) studierte Literatur- und Sprachwissenschaft und promovierte zur Poetik der 'Wiener Gruppe'. Seit Anfang der 1990er Jahre ist er regelmäßig in internationalen Ausstellungen vertreten. Er arbeitet multimedial und disziplinübergreifend. Seine künstlerischen Arbeiten und Projekte wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen und Präsentationen gezeigt, u. a. im Musée du Louvre in Paris, im Centre Pompidou in Paris, in der Pinakothek der Moderne München, im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam und im Watari-Um Museum Tokyo. Er wurde zur documenta X und zur documenta 14 eingeladen. 2015 bespielte Olaf Nicolai im Rahmen des Deutschen Pavillons auf der 56. Biennale von Venedig das Dach des Pavillons mit der siebenmonatigen performativen Installation Giro. Mit der Arbeit 30 Farben, die u. a. in der Sammlung des MoMA in New York vertreten ist, entwickelte er ein Designtool, das er hier – auf Einladung des Suhrkamp Verlags – zur Anwendung bringt.
Benjamín Labatut, geboren 1980 in Rotterdam, wuchs in Den Haag, Buenos Aires und Lima auf. Er veröffentlichte zwei preisgekrönte Romane und Kurzgeschichten in Letras Libres.
erschien in über 30 Ländern, stand auf der Shortlist des International Booker Prize, des National Book Award, auf der Summer Reading List von Barack Obama und war eines der 10 Best Books of 2021 laut New York Times Book Reviews.
ist Labatuts neuer Roman. Der Autor lebt mit seiner Familie in Santiago de Chile.
Thomas Brovot, 1958 geboren, lebt in Berlin und übersetzt Texte aus dem Englischen, Französischen, Spanischen und Portugiesischen, u. a. von Benjamín Labatut und Mario Vargas Llosa. Für sein Gesamtwerk wurde er mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.
Olaf Nicolai (*1962) studierte Literatur- und Sprachwissenschaft und promovierte zur Poetik der »Wiener Gruppe«. Seit Anfang der 1990er Jahre ist er regelmäßig in internationalen Ausstellungen vertreten. Er arbeitet multimedial und disziplinübergreifend. Seine künstlerischen Arbeiten und Projekte wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen und Präsentationen gezeigt, u. a. im Musée du Louvre in Paris, im Centre Pompidou in Paris, in der Pinakothek der Moderne München, im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam und im Watari-Um Museum Tokyo. Er wurde zur documenta X und zur documenta 14 eingeladen. 2015 bespielte Olaf Nicolai im Rahmen des Deutschen Pavillons auf der 56. Biennale von Venedig das Dach des Pavillons mit der siebenmonatigen performativen Installation
. Mit der Arbeit
, die u. a. in der Sammlung des MoMA in New York vertreten ist, entwickelte er ein Designtool, das er hier – auf Einladung des Suhrkamp Verlags – zur Anwendung bringt.