Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Warum wir immer nur unsere Probleme in den Griff bekommen wollen und nicht die Dinge, die sie hervorrufen
Buch, Deutsch, 536 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 769 g
ISBN: 978-3-347-40733-6
Verlag: tredition
Das Wissen um den Ausweg aus dem menschlichen Leid ist fast völlig verloren gegangen, obwohl es in Form der Weisheitsschriften aller Völker vor aller Augen liegt. Die Stationen dieses Buches zeigen den Weg aus dem individuellen Leid auf, aus jedem. Die sogenannte Goldene Regel besagt, dass ich mit einem beliebigen anderen Menschen so umgehen soll, wie ich möchte, dass er mit mir umgeht. Ein solches Ideal erscheint sowohl irreal als auch unglaubwürdig. Vielmehr haben sich so gut wie alle Menschen vom archaischen Prinzip „Auge um Auge“ nicht einen Millimeter entfernt. Einer der Gründe ist die verbreitete Unklarheit über die eigene eigentliche Identität, genauer, über die beiden Identitäten. Der Dichterfürst deutet die Voraussetzung für die Herauslösung aus dem persönlichen Leid wie folgt an: „Von der Gewalt, die alle bindet, befreit der (!) Mensch sich, der sich überwindet“ (Goethe: Die Geheimnisse). Der spirituelle Weg ist an seinen Früchten zu erkennen. Die Inhalte dieses Buches – weit entfernt von jeder kirchlichen Phrasendrescherei – zeigen, wie handfest und praktisch begehbar der individuelle Ausweg aussieht. Sie sind nichts für zartbesaitete Naturen, denn sie stellen so ziemlich alles prinzipiell in Frage, was heute als grundlegendes Lebensverständnis und gefestigte Weltsicht gilt. Nicht umsonst betonen die geistigen Zeugnisse aller Kulturen, dass eine grundsätzliche Umkehr im Bewusstsein der Menschen erforderlich ist – diese Notwendigkeit zeichnet sich bei der nahenden Klimakatastrophe ja schon ab –, um das Leid aus ihrem Leben zu verbannen.
Zielgruppe
Es geht um Menschen auf spiritueller Suche, die sich gegenwärtig vorwiegend bei der Jugend verorten lassen, dann um diejenigen, die ihre Kirchen verlassen haben und weiterhin auch um Sucher ab Lebensmitte, die nach dem Existenzaufbau erfahrungsgemäß mehr Energien für die Sinnsuche einsetzen.




