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Lange-Cosack / Tepfer | Das Hirntrauma im Kindes- und Jugendalter | Buch | 978-3-642-95244-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 12, 214 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 409 g

Reihe: Schriftenreihe Neurologie Neurology Series

Lange-Cosack / Tepfer

Das Hirntrauma im Kindes- und Jugendalter

Klinische und hirnelektrische Längsschnittuntersuchungen an 240 Kindern und Jugendlichen mit frischen Schädelhirntraumen
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-642-95244-9
Verlag: Springer

Klinische und hirnelektrische Längsschnittuntersuchungen an 240 Kindern und Jugendlichen mit frischen Schädelhirntraumen

Buch, Deutsch, Band 12, 214 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 409 g

Reihe: Schriftenreihe Neurologie Neurology Series

ISBN: 978-3-642-95244-9
Verlag: Springer


Nach dem Kriege wandte sich das allgemeine Interesse wieder den Hirnverletzun gen der Kinder und Jugendlichen, ihrer Behandlung und Rehabilitation zu. So ist es sehr zu begriiBen, wenn nun iiber den Verlauf und die Riickbildung der cerebralen Schaden an 240 Fallen bei einer Beobachtungsdauer bis zu 11 Jahren be richtet werden kann. Dabei tauchen natiirlich gleich die Fragen nach der rechtzeitigen Rehabilitation auf. Sicher ist, daB die Behandlung der Ausfalle nicht friih genug be ginnen kann, wie wir es an den Erfahrungen bei unseren Hirnverletzten wahrend des Krieges beobachten konnten. Parallellaufende EEG-Ableitungen sowie psychologische Testverfahren erganzen sehr wirkungsvoll die neurologisch gewonnene Beurteilung von der Art und Aus dehnung der Hirnschadigung. Bei der Haufigkeit der Verkehrsunfalle - gerade bei Kindern - verdient dieser Bericht eine besondere Beachtung. Die Arbeit diirfte vor allem bei den erstversorgenden Chirurgen und ihren be ratenden Neurologen und Psychiatern besonderes Interesse finden. Etwas mochte ich noch hinzufiigen, was mir sehr am Herzen liegt: Es fehlen heute noch ausreichende Einrichtungen stationarer und vor allen Dingen ambulanter Art fiir die Rehabilitation von hirnverletzten Kindern und Jugendlichen, die in den iib lichen Tagesstatten fiir "Korperbehinderte Kinder" wegen ihres - mindestens vor iibergehend - auffalligen Sozialverhaltens nicht tragbar sind und auch nicht optimal gefordert werden konnen. Wie notwendig die Einrichtung derartiger Zentren ist, geht auch aus den vor liegenden Untersuchungen eindringlich hervor.

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Research

Weitere Infos & Material


I. Einleitung.- 1. Fragestellung.- 2. Literaturübersicht.- II. Eigenes Krankengut.- 1. Auswahl.- 2. Gruppierung, Alters- und Geschlechtsverteilung.- 3. Untersuchungsmethodik.- III. Unfallarten und Unfallhergang.- 1. Unfälle unter Ausschluß der Verkehrsunfälle.- 2. Verkehrsunfälle.- 3. Unfallbegünstigende Faktoren.- IV. Die Bedeutung prätraumatischer Befunde für die Bewertung der Unfallfolgen.- V. Klinische Untersuchungen.- 1. Initialsymptome und Verläufe bei den Gruppen I und II [keine posttraumatische Bewußtlosigkeit (Bwl)].- 2. Initialsymptome und Verläufe bei den Gruppen III und IV (posttraumatische Bwl bis zu 24 Std).- 3. Initialsymptome und Verläufe bei der Gruppe V (posttraumatische Bwl von mehr als 1 Tag—7 Tage) und bei der Gruppe VI (Bwl länger als 7 Tage).- 4. Diskussion der test-psychologischen Nachuntersuchungsbefunde bei den Verletzten der Gruppen IV, V und VI.- 5. Traumatische Aphasien.- 6. Statistische Zusammenhänge zwischen Dauer der Bewußtlosigkeit (Bwl) und anderen psychopathometrischen Variabein.- 7. Adäquate und abnorme Erlebnisreaktionen.- 8. Wiederherstellungstherapie.- VI. EEG-Untersuchungen.- Besonderheiten des normalen und posttraumatischen Kinder-EEG.- Eigene Untersuchungen.- 1. Methodik.- 2. EEG-Befunde der Gruppen I und II.- 3. EEG-Befunde der Gruppen III und IV.- 4. Spätstadium (EEG-Nachuntersuchungen bei den Gruppen I—IV).- 5. EEG-Befunde der Gruppen V und VI.- VII. Zusammenfassung der Ergebnisse.- 1. Klinische Ergebnisse.- 2. Ergebnisse der EEG-Untersuchungen.- Literatur.- 1. Klinische Literatur.- 2. EEG-Literatur.



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