LASTESIS | Verbrennt eure Angst! | Buch | 978-3-10-397489-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 159 mm, Gewicht: 159 g

LASTESIS

Verbrennt eure Angst!

Ein feministisches Manifest
Deutsche Erstausgabe
ISBN: 978-3-10-397489-8
Verlag: S. Fischer

Ein feministisches Manifest

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 159 mm, Gewicht: 159 g

ISBN: 978-3-10-397489-8
Verlag: S. Fischer


Mit ihrer viral gegangenen Performance gegen sexualisierte Gewalt hat das Kollektiv LASTESIS ein internationales Zeichen gegen Femizide und für feministische Solidarität gesetzt. Frauen auf der ganzen Welt haben den symbolisch gewordenen Protestsong »Un violador en tu camino« - »Ein Vergewaltiger auf deinem Weg« - gesungen, Seite an Seite gegen die Ohnmacht angetanzt und das Patriarchat im bassgestützten Chor verdammt. Das Manifest der Aktivistinnen übersetzt die kathartische Wut der Performance in eine feministische Vision der Zukunft.
Im November 2019 inszeniert das Kollektiv LASTESIS die Performance zum ersten Mal. In wenigen Wochen verbreitet sie sich wie ein Lauffeuer um den Globus. Im Dezember rufen mehr als 10.000 Frauen in Santiago de Chile: »Der Vergewaltiger bist du!« In Buenos Aires und Paris, in Istanbul und Berlin, in Mexiko-Stadt und Melbourne, in New York und Madrid gehen Frauen mit dem Song auf die Straße.
Die Performance von LASTESIS geht um die Welt, weil ihr Anliegen ein globales ist: Jede Frau erfährt sexualisierte Gewalt, denn sie ist fest in unseren Gesellschaften und Institutionen verankert. Das Manifest der vier Frauen hinter dem Kollektiv prangert die unhaltbaren Zustände mit gerechter Wut an. Inspiriert von Theoretikerinnen wie Rita Segato und Silvia Federici sezieren sie den Status quo, kritisieren die mörderischen patriarchalen Strukturen und fordern den Untergang des Systems, das jährlich Zehntausende Frauen tötet. Femizide und Vergewaltigung, häusliche und sexualisierte Gewalt, das Recht auf Abtreibung, Care-Arbeit und Mutterschaft gehen alle an. »Verbrennt eure Angst!« ist der Aufruf, die Ketten zu sprengen, um eine feministische Gesellschaft zu begründen, die – wahrhaftig gleichberechtigt – in Freiheit, Solidarität und Selbstbestimmung lebt.

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Weitere Infos & Material



Sibila Sotomayor, Daffne Valdés, Paula Cometa und Lea Cáceres aus der chilenischen Hafenstadt Valparaíso gründeten das feministische Performance-Kollektiv LASTESIS im April 2018. Ihr Name bedeutet 'Die Thesen' und ist Programm: LASTESIS übersetzen die Schriften feministischer Wissenschaftler*innen in gelebten, kreativen Widerstand. Inspiriert von Theoretikerinnen wie Rita Segato und Silvia Federici, schrieben sie das Lied 'Un violador en tu camino' ('Ein Vergewaltiger auf deinem Weg'), um die grassierende Gewalt gegen Frauen anzuprangern. Die Performance, die den Song begleitete, wurde von Frauen auf der ganzen Welt inszeniert; die 'Times' hat das Kollektiv unter die 100 einflussreichsten Menschen des Jahres 2020 gewählt. Ihr Manifest ist der kraftvoll wütende Aufruf, sich ihnen anzuschließen.

Becker, Svenja
Svenja Becker, geboren 1967 in Kusel/Pfalz, arbeitet nach einigen Jahren als Steinmetzgesellin und Kneipenkollektivistin und einem Studium der VWL und Spanischen Sprach- und Literaturwissenschaften seit dem Jahr 2000 als freie Übersetzerin von Literatur aus Spanien und Lateinamerika. Sie hat unter anderem Werke von Isabel Allende, Carla Guelfenbein und Milena Busquets ins Deutsche übertragen.

Sibila Sotomayor, Daffne Valdés, Paula Cometa und Lea Cáceres aus der chilenischen Hafenstadt Valparaíso gründeten das feministische Performance-Kollektiv LASTESIS im April 2018. Ihr Name bedeutet »Die Thesen« und ist Programm: LASTESIS übersetzen die Schriften feministischer Wissenschaftler*innen in gelebten, kreativen Widerstand. Inspiriert von Theoretikerinnen wie Rita Segato und Silvia Federici, schrieben sie das Lied »Un violador en tu camino« (»Ein Vergewaltiger auf deinem Weg«), um die grassierende Gewalt gegen Frauen anzuprangern. Die Performance, die den Song begleitete, wurde von Frauen auf der ganzen Welt inszeniert; die »Times« hat das Kollektiv unter die 100 einflussreichsten Menschen des Jahres 2020 gewählt. Ihr Manifest ist der kraftvoll wütende Aufruf, sich ihnen anzuschließen.

Svenja Becker, geboren 1967 in Kusel/Pfalz, arbeitet nach einigen Jahren als Steinmetzgesellin und Kneipenkollektivistin und einem Studium der VWL und Spanischen Sprach- und Literaturwissenschaften seit dem Jahr 2000 als freie Übersetzerin von Literatur aus Spanien und Lateinamerika. Sie hat unter anderem Werke von Isabel Allende, Carla Guelfenbein und Milena Busquets ins Deutsche übertragen.



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