Lattacher | Theo Kelz | Buch | 978-3-86850-357-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 176 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 264 g

Lattacher

Theo Kelz

Mein Leben mit neuen Händen
Erscheinungsjahr 2012
ISBN: 978-3-86850-357-9
Verlag: tredition

Mein Leben mit neuen Händen

Buch, Deutsch, 176 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 264 g

ISBN: 978-3-86850-357-9
Verlag: tredition


'Aufgeben soll man nur einen Brief.', sagt seine Tochter
angesichts des schwer verletzten Vaters und spricht aus, was Theo Kelz immer schon vermittelte. 'Das Leben geht weiter, das Leben ist schön.' Theo Kelz musste sich neu orientieren, aber er dachte nie ans Aufgeben, sein Tatendrang war ungebrochen. Jetzt hat er, im wahrsten Sinn des Wortes, alle Hände voll zu tun, denn sein Fall ist eine medizinische Sensation.

Nichts, aber rein gar nichts im Leben des Theo Kelz hat je darauf hingedeutet, dass er eine Person der Zeitgeschichte werden würde, und doch hat sich sein Leben so entwickelt. Er ist nicht nur Opfer eines infamen Bombenanschlages, er ist auch einer von derzeit zwei Menschen auf dieser Welt, deren Hände vorher jemand anderem gehörten. Nach der Detonation der Fuchs-Bombe, die ihm beide Hände wegriss und sein Augenlicht beinahe zerstörte, verstanden viele Menschen nicht, wie der tapfere Polizist Theo Kelz dieses Erlebnis so gut verkraften konnte – er hat seinen trockenen Humor und seine elektrisierende Abenteuerlust nicht verloren. Im Gegenteil, er wurde noch positiver und noch lebensbejahender, als vor dem Anschlag.

Theo Kelz‘ Geschichte handelt von amüsanten Pannen und von dem harten Weg aus der Isolation eines 'Opfers'. Es entstand der Glücksfall einer ungewöhnlichen Biografie, die den Rang eines Zeitdokuments hat. Es entstand aber auch eine praktische Anleitung zum richtigen Handeln und eine Ethik für den Alltag, dem man sich voll Selbstvertrauen, aber auch voll Verantwortungsgefühl stellen muss.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Lattacher, Siegbert
Ich habe einen Krimi geschrieben, der im Raum Klagenfurt spielt: „Vishnupurans Rache“

Der Geist „Vishnupurans“ befiehlt dem Mann Rache zu üben für den Schmach, den er erlitten hatte. Die Menschen müssen büßen, die Schuld haben an seiner wirtschaftlichen und privaten Misere.
Chefinspektor Valentin Pirker wurde erst vor kurzem unfreiwillig in die Mordgruppe des Landeskriminalamtes versetzt. Kaum im Amt, hat Pirker drei Fälle auf dem Tisch: Drei Männer werden in Klagenfurt in kurzen Abständen ermordet. Sie haben offensichtlich nichts miteinander zu tun. Die Polizei geht von einem irren Serientäter aus. Pirkers junge Kollegin verschwindet bei den Ermittlungen. Der Täter, Angehöriger einer radikalen Jogavereinigung, will sich nach Indien absetzen. In einem Showdown gelingt es Pirker den Serienmörder festzunehmen, bevor er ein Flugzeug kidnappen und sich nach Indien absetzen kann.

Siegbert Lattacher wurde 1963 in Möllbrücke in Kärnten geboren, ist Polizist und arbeitet in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesministerium für Inneres in Wien, als Redakteur für das Magazin des Innenministeriums "Öffentliche Sicherheit".



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