Buch, Deutsch, 327 Seiten, Format (B × H): 152 mm x 232 mm, Gewicht: 522 g
Reihe: Randgebiete des Sozialen
Kinder von NS-Zwangsarbeiter_innen und das alltägliche Erinnern und Vergessen in der deutschen ländlichen Gesellschaft
Buch, Deutsch, 327 Seiten, Format (B × H): 152 mm x 232 mm, Gewicht: 522 g
Reihe: Randgebiete des Sozialen
ISBN: 978-3-7799-7584-7
Verlag: Juventa
Wieso ist Wissen zu NS-Zwangsarbeit in einer ländlichen Gegend, wo Nachkommen ehemaliger NS-Zwangsarbeiter_innen leben, gleichzeitig an- und abwesend? Basierend auf Interviews mit ihnen sowie mit Nachkommen von Zwangsarbeits-Profiteur_innen wird gezeigt, wie ineinander verflochtenes gesellschaftliches Erinnern und Vergessen vonstattengehen. Dafür modifiziert die Autorin Konzepte von kollektivem Gedächtnis, um diese für die ländliche Gesellschaft fruchtbar zu machen. Der Fokus liegt dabei auf Mündlichkeit, Alltäglichkeit und sozialer Struktur. Damit liefert das Buch einen Beitrag zu den Memory Studies.




