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Buch, Deutsch, Band 5, 368 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm
und dessen Niederschlag in seinen Kompositionen aus der Zeit der Weimarer Republik
Buch, Deutsch, Band 5, 368 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm
Reihe: Osnabrücker Schriften zur Musikgeschichte
ISBN: 978-3-949888-16-8
Verlag: epOS-Verlag
Jan Lehmann befasst sich mit dem Komponisten, Musiker und Musikwissenschaftler Hans Gál (1890–1987), der seine größten Erfolge zur Zeit der Weimarer Republik feierte, aufgrund seiner Emigration zur Zeit des Zweiten Weltkriegs jedoch in Konzertbetrieb und Musikforschung »in Vergessenheit geriet« und seit den 1980er-Jahren »zurückentdeckt« wird.
Die Arbeit führt in Gáls musikalisches Denken ein, indem sie seine zahlreichen Schriften untersucht und deren ästhetische Grundlagen auf ausgewählte Kompositionen aus der Zwischenkriegszeit bezieht. So entsteht einerseits eine Darstellung von Gáls ästhetischer Position. Andererseits ergibt sich in der Untersuchung eines erfolgreichen Musikers der Zwischenkriegszeit ein Beitrag zur Musikgeschichtsschreibung des Zeitraums, indem ästhetischen Vorstellungen aufgezeigt werden, die für ein breites Publikum prägend waren.




