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Lehmann / Weissenberger / Weigel-Lehmann | Gesammelte Werke in acht Bänden / Romane III (Gesammelte Werke in acht Bänden, Bd. 4) | Buch | 978-3-608-95043-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 336 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 207 mm, Gewicht: 10 g

Lehmann / Weissenberger / Weigel-Lehmann

Gesammelte Werke in acht Bänden / Romane III (Gesammelte Werke in acht Bänden, Bd. 4)

Der Provinzlärm - Band 4
1. Auflage 1986
ISBN: 978-3-608-95043-4
Verlag: Klett-Cotta

Der Provinzlärm - Band 4

Buch, Deutsch, 336 Seiten, Format (B × H): 138 mm x 207 mm, Gewicht: 10 g

ISBN: 978-3-608-95043-4
Verlag: Klett-Cotta


Herausgegeben in Verbindung mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach a.N. von Agathe Weigel-Lehmann, Hans D. Schäfer [Bd. 1-5], Reinhard Tgahrt [Bd. 6-8] und Bernhard Zeller ?.

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Weitere Infos & Material


Lehmann, Wilhelm
Wilhelm Lehmann wurde 1882 in Puerto Cabello, Venezuela, als Sohn eines Auswanderers geboren; als Dreijähriger kehrte er mit seiner Mutter nach Deutschland zurück. Er studierte neuere Sprachen, Philosophie und Naturwissenschaften, promovierte 1905 zum Dr. phil. und wurde dann Lehrer, u. a. an der Freien Schulgemeinde Wickersdorf, im 'Landschulheim am Solling' bei Holzminden und an der Realschule Eckernförde, von 1923 an bis zu seiner Pensionierung in Eckernförde. 1923 erkannte Alfred Döblin Lehmann (zusammen mit Robert Musil) die höchste literarische Auszeichnung der Weimarer Republik zu, den Kleist-Preis. Wilhelm Lehmann starb 1968 in Eckernförde.

Wilhelm Lehmann wurde 1882 in Puerto Cabello, Venezuela, als Sohn eines Auswanderers geboren; als Dreijähriger kehrte er mit seiner Mutter nach Deutschland zurück. Er studierte neuere Sprachen, Philosophie und Naturwissenschaften, promovierte 1905 zum Dr. phil. und wurde dann Lehrer, u. a. an der Freien Schulgemeinde Wickersdorf, im 'Landschulheim am Solling' bei Holzminden und an der Realschule Eckernförde, von 1923 an bis zu seiner Pensionierung in Eckernförde. 1923 erkannte Alfred Döblin Lehmann (zusammen mit Robert Musil) die höchste literarische Auszeichnung der Weimarer Republik zu, den Kleist-Preis. Wilhelm Lehmann starb 1968 in Eckernförde.



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