Leitner | Spät öffnet sich das Licht | Buch | 978-3-929433-41-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 576 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm

Reihe: Edition Das Gedicht

Leitner

Spät öffnet sich das Licht

Ein Leben in Gedichten. Retrospektive 1980 bis 2025
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-929433-41-8
Verlag: Leitner Verlag

Ein Leben in Gedichten. Retrospektive 1980 bis 2025

Buch, Deutsch, 576 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm

Reihe: Edition Das Gedicht

ISBN: 978-3-929433-41-8
Verlag: Leitner Verlag


Anton G. Leitner gestaltet seit den 1980er-Jahren das poetische Leben im deutschen Sprachraum maßgeblich mit, seit 1992 als vielfach ausgezeichneter Herausgeber und Verleger der Zeitschrift DAS GEDICHT. Sein Engagement als enthusiastischer Poesievermittler fußt auf dem eigenen Schreiben, das er über die Jahre konsequent weiterentwickelt hat. Seit 2015 verfasst er auch kabarettistische Verse in bairischer Mundart und performt diese erfolgreich auf großer Bühne. Seine Lyrik wird international rezipiert und ist vielfach in andere Sprachen und Dialekte übersetzt worden.

Nach über 45 Jahren kontinuierlicher Schreibarbeit sind jetzt Anton G. Leitners hauptsächliche Gedichte in einer Werkausgabe vereint. Sie enthält 420 lyrische Texte, die als exemplarisch für die verschiedenen Phasen in der poetischen Produktion des Autors von 1980 bis 2025 stehen können. Alle Gedichte sind in der Reihenfolge ihres Entstehens angeordnet, auf neun Kapitel verteilt und in viereinhalb Dekaden gegliedert. Die grafische Gestaltung des Bandes wurde von dem Künstlerduo Peter Boerboom und Carola Vogt besorgt.

Leitners Lektorinnen Gabriele Trinckler und Johanna Trischberger erläutern in ihrer »Editorische[n] Notiz« den Entstehungsprozess der lyrischen Retrospektive. In begleitenden Essays beleuchten Kulturkritiker Dr. Alexander Altmann (Münchner Merkur u. a.), Lyrikexperte Prof. em. Dr. Ulrich Johannes Beil, der ehemalige oberbayerische Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler, der Schriftsteller und Essayist Christoph Leisten sowie die junge Südtiroler Lyrikerin und Übersetzerin Lorena Pircher die unterschiedlichen Aspekte in Anton G. Leitners poetischem Werk und ordnen seine Arbeit literaturwissenschaftlich ein.

Im Anhang gibt es hilfreiche Übersichten, u. a. ein Quellen- und Zitatverzeichnis sowie eine ausführliche Biobibliographie. Ein alphabetisches Verzeichnis aller Gedichte erleichtert das gezielte Auffinden von Texten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Kleine Welt Runde mit F.
Alles, was ich brauche
Um mich: Du, will sagen
Bist der Halt, aber drehst dich
Mit mir im Kreis.
Wir beschreiben uns selbst
Im Drehen erst richtig:
Mann und Frau
Bis das Karussell still steht
Halten wir stand
Freudenstadt, 1993


Leitner, Anton G.
Anton G. Leitner wurde am 16. Juni 1961 in München geboren. Der examinierte Jurist lebt in Weßling (Landkreis Starnberg), wo er 1992 auch seinen Verlag, den AGLV, gegründet hat. Seit 1993 arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller, Herausgeber, Verleger und Literaturvermittler.

Bereits von 1980 an gestaltete Leitner das poetische Leben im deutschen Sprachraum maßgeblich mit. Als Student hob er in München die »Initiative Junger Autoren« (IJA) mit aus der Taufe. Fast zehn Jahre lang war er deren Vorsitzender und publizierte in dieser Zeit neben eigener Lyrik mehrere Anthologien (u. a. bei Goldmann). Leitner organisierte regelmäßig Lyrik-Tagungen sowie internationale Poetentreffen, darunter die »Inter-Aktionen. Tage junger Literatur« (Kulturzentrum Gasteig, München 1988). Im Jahr 1992 rief Anton G. Leitner die buchstarke Jahresschrift DAS GEDICHT ins Leben und ist seither ihr ständiger Herausgeber. Außerdem edierte er über vierzig Anthologien, u. a. in Premium-Verlagen wie dtv, dtv/Hanser, Artemis & Winkler, Reclam und Eichborn Lido.

Leitner ist es seit jeher ein besonderes Anliegen, Poesie einem breiteren Publikum nahezubringen. Deshalb realisierte er zusammen mit großen Partnern öffentlichkeitswirksame Aktionen. So ließ er beispielsweise Gedichte auf Baguette-Tüten und Kurzlyrik auf Millionen von Zucker-Sachets drucken. Im Jahr 2003 erschien DAS GEDICHT #11 in Begleitung eines eigens dafür verkosteten und ausgewählten badischen Rotweins im Schuber. Anton G. Leitner produzierte als einer der Ersten erfolgreich Poesie-Clips, die bis heute auf einem YouTube-Kanal der Zeitschrift DAS GEDICHT verfügbar sind. Seit 1998 organisiert er Lyrik-Workshops, aus denen der Wettbewerb um den »Lyrikstier« hervorging. Mit dasgedichtblog.de schuf er darüber hinaus eines der bedeutenden Online-Foren für Poesie im deutschen Sprachraum.

Leitners Werk umfasst 24 Gedichtbände sowie Hörbücher, Essays und Prosa. Seine Gedichte erscheinen regelmäßig in Anthologien, zudem in Zeitungen (u. a. Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur) sowie in Rundfunk und Fernsehen (u. a. ARD, ARD-alpha, DLF Kultur, DW, BR, RBB, WDR). Sie wurden in neun Sprachen sowie in diverse Dialekte (u. a. Schottisch, Londoner Cockney, Damaszenisch) übersetzt. Ende der 2010er-Jahre begann Leitner, seine kabarettistischen Verse in bairischer Mundart auf großen Bühnen zu performen. Er ist Gründungsmitglied des PEN Berlin, Mitglied der Münchner Turmschreiber und der Poets of the Planet. Ende 2024 erwarb die bayerische Landeshauptstadt München für ihr Literaturarchiv »Monacensia« den schriftstellerischen Vorlass von Anton G. Leitner sowie das Archiv seines Verlags und das der »Initiative Junger Autoren«.



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