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Buch, Deutsch, Französisch, 1680 Seiten, Format (B × H): 186 mm x 268 mm, Gewicht: 3112 g
Histoire du Bas-Empire
Buch, Deutsch, Französisch, 1680 Seiten, Format (B × H): 186 mm x 268 mm, Gewicht: 3112 g
ISBN: 978-3-8053-5365-6
Verlag: wbg Philipp von Zabern
Ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung
Ernst Steins Geschichte des spätrömischen Reiches (Histoire du Bas-Empire) ist eine große Pionierleistung der Erforschung der Spätantike. Erstmals erscheinen hier die Bände in der Form ihres Entstehens: Band I auf Deutsch (Vom Römischen zum Byzantinischen Staate, 285-476), Band II auf Französisch (De la Disparition de l’Empire d’Occident à la Mort de Justinien, 476-565).
- Endlich wieder erhältlich: Faszinierender Überblick in die Epoche der Spätantike bis zum Beginn des byzantinischen Reichs
- Brilliert durch souveräne Darstellung der großen Zusammenhänge, profunde Quellenkenntnis und immensen Detailreichtum
- Neu: erweiterte und aktualisierte Ausgabe mit Register und Anmerkungen von Steins Freund und Kollegen Jean-Rémy Palanque
- Großformatige, farbige Faltkarten visualisieren die geografische Ausprägung des Römischen Reichs
- Ein ausführlicher Essay von Hartmut Leppin würdigt Ernst Steins Beitrag zur Geschichte der römischen Spätantike und gibt aufschlussreiche Einblicke in die weltanschaulichen Hintergründe von Steins Arbeit
Vom Aufstieg Kaiser Diokletians bis zum Tod Kaiser Justinians I.
Der Althistoriker und Byzantinist Ernst Stein verfasste zahlreiche Schriften zur spätantiken Verwaltungs-, Heeres-, Kirchen- und Rechtsgeschichte und lehrte in Europa und den USA. In seinem Großwerk zeichnet Stein kenntnisreich und umfassend die Geschichte des Römischen Reichs zwischen 285 und 565 nach. Sein Blick erfasst dabei politische, soziale, wirtschaftliche und militärische Aspekte des Imperium Romanum und macht die Ausgabe damit auch heute noch zum unverzichtbaren Standardwerk für die Geschichte des römischen Kaiserreichs.
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Weitere Infos & Material
Ern(e)st Stein: Christentum, Nationalitätenkonflikt und Reichszerfall – Vorwort von Hartmut Leppin xvii
Vom römischen zum byzantinischen Staate (284–476 n. Chr.) I
I. Kapitel
Die Zeit Diokletians und der Wirren nach seiner Abdankung (284–313) 94
II. Kapitel
Licinius und Konstantin; Verchristlichung des Staatswesens und Ausgestaltung seiner Organisation (313–337) 144
III. Kapitel
Die Zeit der Konstantinssöhne (337–361) 202
IV. Kapitel
Vom Beginn der Alleinherrschaft Julians bis zur Schlacht bei Adrianopel (361–378) 246
V. Kapitel
Von der Schlacht bei Adrianopel bis zum Tode Theodosius’ I. (378–395) 295
VI. Kapitel
Abwandlung der Verfassung und Verwaltung seit dem ausgehenden IV. Jahrhundert – Die beiden Reichshälften zur Zeit Stilichos (395–408) 337
VII. Kapitel
Vom Sturze Stilichos bis zur Thronbesteigung VaIentinians III. (408–425) – Der Codex
Theodosianus (438) 388
VIII. Kapitel
Der Osten zur Zeit des hunnischen Großreiches und des christologischen Streites bis zum Konzil von Chalcedon (425–451) 434
IX. Kapitel
Der Westen zur Zeit Valentinians III. (425–455) 472
X. Kapitel
Der Osten nach dem Konzil von Chalcedon bis zur zweiten Thronbesteigung Zenos (451–476) 520
XI. Kapitel
Der Untergang des weströmischen Kaisertums und die Anfänge des germanisch-romanischen Staatensystems (455–476) 540
Nachträge und Berichtigungen 591
Anmerkungen von Jean-Rémy Palanque 593
Register 655




