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Leppin | Ernst Stein: Geschichte des spätrömischen Reiches in 2 Bänden | Buch | 978-3-8053-5365-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Französisch, 1680 Seiten, Format (B × H): 186 mm x 268 mm, Gewicht: 3112 g

Leppin

Ernst Stein: Geschichte des spätrömischen Reiches in 2 Bänden

Histoire du Bas-Empire
Neuausgabe 2023
ISBN: 978-3-8053-5365-6
Verlag: wbg Philipp von Zabern

Histoire du Bas-Empire

Buch, Deutsch, Französisch, 1680 Seiten, Format (B × H): 186 mm x 268 mm, Gewicht: 3112 g

ISBN: 978-3-8053-5365-6
Verlag: wbg Philipp von Zabern


Ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung

Ernst Steins Geschichte des spätrömischen Reiches (Histoire du Bas-Empire) ist eine große Pionierleistung der Erforschung der Spätantike. Erstmals erscheinen hier die Bände in der Form ihres Entstehens: Band I auf Deutsch (Vom Römischen zum Byzantinischen Staate, 285-476), Band II auf Französisch (De la Disparition de l’Empire d’Occident à la Mort de Justinien, 476-565).

- Endlich wieder erhältlich: Faszinierender Überblick in die Epoche der Spätantike bis zum Beginn des byzantinischen Reichs

- Brilliert durch souveräne Darstellung der großen Zusammenhänge, profunde Quellenkenntnis und immensen Detailreichtum

- Neu: erweiterte und aktualisierte Ausgabe mit Register und Anmerkungen von Steins Freund und Kollegen Jean-Rémy Palanque

- Großformatige, farbige Faltkarten visualisieren die geografische Ausprägung des Römischen Reichs

- Ein ausführlicher Essay von Hartmut Leppin würdigt Ernst Steins Beitrag zur Geschichte der römischen Spätantike und gibt aufschlussreiche Einblicke in die weltanschaulichen Hintergründe von Steins Arbeit

Vom Aufstieg Kaiser Diokletians bis zum Tod Kaiser Justinians I.

Der Althistoriker und Byzantinist Ernst Stein verfasste zahlreiche Schriften zur spätantiken Verwaltungs-, Heeres-, Kirchen- und Rechtsgeschichte und lehrte in Europa und den USA. In seinem Großwerk zeichnet Stein kenntnisreich und umfassend die Geschichte des Römischen Reichs zwischen 285 und 565 nach. Sein Blick erfasst dabei politische, soziale, wirtschaftliche und militärische Aspekte des Imperium Romanum und macht die Ausgabe damit auch heute noch zum unverzichtbaren Standardwerk für die Geschichte des römischen Kaiserreichs.

Leppin Ernst Stein: Geschichte des spätrömischen Reiches in 2 Bänden jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Ern(e)st Stein: Christentum, Nationalitätenkonflikt und Reichszerfall – Vorwort von Hartmut Leppin xvii

Vom römischen zum byzantinischen Staate (284–476 n. Chr.) I

I. Kapitel

Die Zeit Diokletians und der Wirren nach seiner Abdankung (284–313) 94

II. Kapitel

Licinius und Konstantin; Verchristlichung des Staatswesens und Ausgestaltung seiner Organisation (313–337) 144

III. Kapitel

Die Zeit der Konstantinssöhne (337–361) 202

IV. Kapitel

Vom Beginn der Alleinherrschaft Julians bis zur Schlacht bei Adrianopel (361–378) 246

V. Kapitel

Von der Schlacht bei Adrianopel bis zum Tode Theodosius’ I. (378–395) 295

VI. Kapitel

Abwandlung der Verfassung und Verwaltung seit dem ausgehenden IV. Jahrhundert – Die beiden Reichshälften zur Zeit Stilichos (395–408) 337

VII. Kapitel

Vom Sturze Stilichos bis zur Thronbesteigung VaIentinians III. (408–425) – Der Codex

Theodosianus (438) 388

VIII. Kapitel

Der Osten zur Zeit des hunnischen Großreiches und des christologischen Streites bis zum Konzil von Chalcedon (425–451) 434

IX. Kapitel

Der Westen zur Zeit Valentinians III. (425–455) 472

X. Kapitel

Der Osten nach dem Konzil von Chalcedon bis zur zweiten Thronbesteigung Zenos (451–476) 520

XI. Kapitel

Der Untergang des weströmischen Kaisertums und die Anfänge des germanisch-romanischen Staatensystems (455–476) 540

Nachträge und Berichtigungen 591

Anmerkungen von Jean-Rémy Palanque 593

Register 655


Leppin, Hartmut
Hartmut Leppin, 1963 geboren, lehrt als Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt/ Main. 2015 wurde ihm der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis zugesprochen, 2019 erhielt er für seine Forschungen zur „Polyphonie des frühen Christentums“ den Erwin-Stein-Preis. 2020 übernahm er den Vorsitz am Historischen Kolleg. Er gehört dem Beirat der Historischen Zeitschrift an. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt ist die Spätantike und dabei besonders die Christianisierungsprozesse.

Hartmut Leppin, 1963 geboren, lehrt als Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt/ Main. 2015 wurde ihm der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis zugesprochen, 2019 erhielt er für seine Forschungen zur „Polyphonie des frühen Christentums“ den Erwin-Stein-Preis. 2020 übernahm er den Vorsitz am Historischen Kolleg. Er gehört dem Beirat der Historischen Zeitschrift an. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt ist die Spätantike und dabei besonders die Christianisierungsprozesse.



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