Liebig | Mit falschen Karten | Buch | 978-3-7460-7531-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 204 Seiten, HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 384 g

Liebig

Mit falschen Karten

Mein wahres Erfinderschicksal
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-7460-7531-0
Verlag: BoD - Books on Demand

Mein wahres Erfinderschicksal

Buch, Deutsch, 204 Seiten, HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 384 g

ISBN: 978-3-7460-7531-0
Verlag: BoD - Books on Demand


In den Jahren 1990-1992 entwickelte eine kleine Wiener Softwarefirma den 1. interaktiven Stadtplan der Welt.
Aussichtsreiche Kooperationen mit renommierten Firmen, Teilnahme an internationalen Messen und ein enormes Medienecho konnte aber nicht verhindern, dass die kommerzielle Umsetzung letztendlich scheiterte.
Heute sind digitale Pläne eine Selbstverständlichkeit und ersetzen das lästige Suchen im gedruckten Plan.
Ob als Navi oder zum Spielen (Pokemón), basieren diese Anwendungen auf digitalen Karten die sich zu einer Schlüsseltechnologie entwickelte und tausende neue Arbeitsplätze generierte.
Als "Belohnung" für das hochgelobte Projekt wurde der Autor gerichtlich verurteilt, während andere "Erfinder" für dieselbe Idee hohe Auszeichnungen erhielten UND Millionen verdienten.
Diese Dokumentation wirft einen Blick hinter die Kulissen des ersten österreichischen Software-Start-Ups aus der "Computer-Steinzeit" ohne Internet und Smartphone.

Liebig Mit falschen Karten jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Liebig, Werner
Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann verschlug es den Autor sehr früh in die Welt der bits & bytes.
Seinen ersten Computer kaufte er sich in den 90er-Jahren und brachte sich das Programmieren selbst bei.
Als er als PC-Trainer tätig war, kam ihm die Idee für einen interaktiven Stadtplan, wie ihn heute jeder auf seinem Smartphone hat und sich auch bei jeder Suchanfrage in Google bemerkbar macht.
Nach dem Scheitern des hochgelobten Projekts wanderte er enttäuscht nach Venezuela aus.
Nach der Rückkehr in seine Heimatstadt Wien nach 21 Jahren analysierte er die Hintergründe für den Misserfolg, und bei seinen Recherchen entdeckte er schier unglaubliche Stories von glücklicheren Erfindern, die für dieselbe Idee hoch ausgezeichnet und sehr reich wurden ...

Werner Liebig:
Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann verschlug es den Autor sehr früh in die Welt der bits & bytes.
Seinen ersten Computer kaufte er sich in den 90er-Jahren und brachte sich das Programmieren selbst bei.
Als er als PC-Trainer tätig war, kam ihm die Idee für einen interaktiven Stadtplan, wie ihn heute jeder auf seinem Smartphone hat und sich auch bei jeder Suchanfrage in Google bemerkbar macht.
Nach dem Scheitern des hochgelobten Projekts wanderte er enttäuscht nach Venezuela aus.
Nach der Rückkehr in seine Heimatstadt Wien nach 21 Jahren analysierte er die Hintergründe für den Misserfolg, und bei seinen Recherchen entdeckte er schier unglaubliche Stories von glücklicheren Erfindern, die für dieselbe Idee hoch ausgezeichnet und sehr reich wurden ...



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.