Buch, Englisch, Deutsch, Norwegian, 192 Seiten, Format (B × H): 220 mm x 280 mm, Gewicht: 500 g
Konkrete Kunst in Norwegen seit 1970
Buch, Englisch, Deutsch, Norwegian, 192 Seiten, Format (B × H): 220 mm x 280 mm, Gewicht: 500 g
ISBN: 978-3-422-80437-1
Verlag: Deutscher Kunstverlag
Kurz nach 1968 begannen einige norwegische Kunstpionier*innen, radikal vereinfachte Gemälde mit monochromen Flächen in reinen Farben und streng geometrischen Formen zu schaffen. Dies markiert den Beginn der Konkreten Kunst in Norwegen. Völlig zu Unrecht sind viele ihrer Vertreter*innen nicht nur in Deutschland, sondern auch in ihrer Heimat bis heute noch zu wenig bekannt. Die Publikation widmet sich erstmals übergreifend diesem Thema und zeigt die enorme Vielfalt und Qualität dieser Strömung im nördlichsten Königreich Europas. Es rücken nicht nur Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Installationen ab den 1970er-Jahren bis heute in den Fokus. Darüber hinaus werden auch Video-, Textilkunst und Fotografie in den Blick genommen und somit ein breites Spektrum der Konkreten Kunst in Norwegen seit 1970 gezeigt Oktober.
- Erster umfassender Überblick zur Konkreten Kunst in Norwegen seit 1970 – mit rund 100 Werken von über 25 Künstler*innen
- Entdeckung bisher wenig bekannter Positionen
- Künstler*innen: Eirin Bjørsland Hansen, Paul Brand, Marie Buskov, Herbert Hebler, Callum Inness, Hennie-Ann Isdahl, Marte Johnslien, Camilla Løw, Edith Lundebrekke, Arne Malmedal, Trine Mauritz, Tone Myskja, Kristin Nordhøy, Thomas Pihl, Bjørn Ranvse, Stein Rønning, Dag Skedsmo, Anders Sletvold Moe, Thorbjørn Sørensen, Lars Strandh, André Tehrani, Mouche Thomsen, Gerd Tinglum, Tone Vigeland, Sidsel Westbø, Erlend Grytbakk Wold, Martin Woll Godal, Sverre Wyller
- Ausstellungen: Lillehammer Kunstmuseum, 24. Oktober 2026 bis 7. Februar 2027; Museum für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt, voraussichtlich Herbst/Winter 2027/2028




