Lorde | Sister Outsider | Buch | 978-3-442-77165-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 117 mm x 186 mm, Gewicht: 266 g

Lorde

Sister Outsider

Nicht Unterschiede lähmen uns, sondern Schweigen
1. Auflage, genehmigte Taschenbuchausgabe 2023
ISBN: 978-3-442-77165-3
Verlag: btb Taschenbuch

Nicht Unterschiede lähmen uns, sondern Schweigen

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 117 mm x 186 mm, Gewicht: 266 g

ISBN: 978-3-442-77165-3
Verlag: btb Taschenbuch


Audre Lorde: revolutionäre Denkerin, wortgewaltige Aktivistin und Ikone des Schwarzen Feminismus.

Audre Lorde wusste, was es heißt, als Bedrohung zu gelten: als feministische Dichterin, als Schwarze Frau in einer weißen akademischen Welt, als lesbische Mutter eines Sohnes. Viele »Formen menschlicher Verblendung haben ein und dieselbe Wurzel: die Unfähigkeit, Unterschiedlichkeit als eine dynamische Kraft zu begreifen, die bereichernd ist, nicht bedrohlich«. Lorde widmete ihr Schaffen dem Kampf gegen Unterdrückung. Verschiedenheit und Schwesternschaft, Zorn, Erotik und Sprache wurden zu kraftvollen Waffen. In ihren Texten über Rassismus, Patriarchat und Klasse finden wir Antworten auf die brennenden Fragen der Gegenwart – ein halbes Jahrhundert nach seinem ersten Erscheinen beweist der Band auch heute seine erschreckende Aktualität. Manche Menschen sind unvergesslich und ihre Worte unendlich inspirierend; Audre Lorde und Sister Outsider zählen zweifelsohne dazu. Wie Lorde es selbst so treffend formulierte: »Ich werde nie weg sein. Ich bin eine Narbe, ein Frontbericht, ein Talisman, eine Auferweckung. Der raue Fleck am Kinn der Selbstzufriedenheit.«
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Weitere Infos & Material


Bonné, Eva
Eva Bonné übersetzt Literatur aus dem Englischen, u.a. von Rachel Cusk, Anne Enright, Michael Cunningham und Abdulrazak Gurnah. Sie wurde 2022 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.

Lorde, Audre
Audre Lorde, 1934 in Harlem geboren, war eine US-amerikanische Dichterin, Theoretikerin und Aktivistin. Zwischen 1984 und 1992 verbrachte sie jedes Jahr mehrere Monate in Berlin, u.?a. als Gastprofessorin an der FU Berlin. Sie verfasste mehrere Gedicht- und Essaybände sowie autobiografische Werke. Sie gilt als eine der wichtigsten Ikonen des Schwarzen Feminismus und wurde für ihre Arbeit, ihren Einsatz und ihre energischen Interventionen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Audre Lorde starb 1992 in Saint Croix auf den Amerikanischen Jungferninseln an ihrer Krebserkrankung.



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