Lucks / Stutte | Zehn Tage im Juli | Buch | 978-3-499-00093-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 220 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 190 mm, Gewicht: 203 g

Lucks / Stutte

Zehn Tage im Juli

Wie ich den Bombenkrieg auf Hamburg überlebte
Originalausgabe 2020
ISBN: 978-3-499-00093-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Wie ich den Bombenkrieg auf Hamburg überlebte

Buch, Deutsch, 220 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 190 mm, Gewicht: 203 g

ISBN: 978-3-499-00093-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch


Im Juli 1943 vergehen weite Teile von Hamburg im Bombardement der „Operation Gomorrha“. Günter Lucks überlebt das Grauen als 14jähriger knapp, sein zwei Jahre älterer Bruder Hermann kommt darin um. In seinem neuen Buch schildert Lucks zusammen mit Harald Stutte jeden der zehn Tage dieser Bombenangriffe: die Nächte im Luftschutzkeller, die Tage nach den Angriffen, die Ängste und Hoffnungen der Menschen, „Brandwachen“ im Postgebäude, wie die Verhalten bei Bombeneinschlag in Schule und Lehre thematisiert wurde, der Umgang mit den „Volksgasmasken“, die Gerüchteküche und vieles mehr. Im Kontext des Bombenkriegs erzählt 75 Jahre nach Kriegsende einer der letzten lebenden Zeitzeugen.

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Weitere Infos & Material


Lucks, Günter
Günter Lucks, Jahrgang 1928, war nach der Ausbildung bis 1955 bei der Post tätig. Danach arbeitete er im graphischen Gewerbe, ab 1962 bis zur Rente im Axel Springer Verlag. Dort war er lange Jahre Betriebsrat. Eine Einladung der Bundeswehr in Gründung, ihr als Offizier beizutreten, hatte er abgelehnt. Er lebt in Hamburg.

Stutte, Harald
Harald Stutte, Jahrgang 1964, studierte Politikwissenschaft und Geschichte. Er arbeitet als Redakteur im Medienverlag RedaktionsNetzwerk Deutschland. Texte von ihm sind in diversen überregionalen Zeitungen wie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“ oder der „Welt am Sonntag“ erschienen. Geboren in Leipzig, lebt er seit 1985 in Hamburg.

Günter Lucks, Jahrgang 1928, war nach der Ausbildung bis 1955 bei der Post tätig. Danach arbeitete er im graphischen Gewerbe, ab 1962 bis zur Rente im Axel Springer Verlag. Dort war er lange Jahre Betriebsrat. Eine Einladung der Bundeswehr in Gründung, ihr als Offizier beizutreten, hatte er abgelehnt. Er lebte in Hamburg, wo er im Dezember 2022 starb.

Harald Stutte, Jahrgang 1964, studierte Politikwissenschaft und Geschichte. Er arbeitet als Redakteur im Medienverlag RedaktionsNetzwerk Deutschland. Texte von ihm sind in diversen überregionalen Zeitungen wie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“ oder der „Welt am Sonntag“ erschienen. Geboren in Leipzig, lebt er seit 1985 in Hamburg.



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