Luft / Opielka / Wendler | Mit Russland | Buch | 978-3-98791-330-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 320 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 210 mm, Gewicht: 448 g

Luft / Opielka / Wendler

Mit Russland

Für einen Politikwechsel
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-98791-330-3
Verlag: Westend

Für einen Politikwechsel

Buch, Deutsch, 320 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 210 mm, Gewicht: 448 g

ISBN: 978-3-98791-330-3
Verlag: Westend


Ein weiterer großer Krieg ist kein Schicksal. Er kann verhindert werden, wenn eine multipolare Welt akzeptiert und Russland als integraler Bestandteil einer europäischen Sicherheitsarchitektur behandelt wird. Gravierende Fehlentwicklungen machen eine Abkehr von überkommenen Einschätzungen nötig. Diese herauszuarbeiten, ist Ziel des vorliegenden Buches. Die drei Autoren schildern, wie alle Teile der deutschen Gesellschaft abermals auf den Irrweg des Krieges geführt werden, welchen Irrtümern Mittelosteuropäer aufgrund historischer Erfahrungen erliegen und was die westliche Zivilisation anfechtbar macht - auch mit Blick aufs Völkerrecht und die Russlandfrage.

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Weitere Infos & Material


Luft, Stefan
STEFAN LUFT studierte Neuere Geschichte und Politische Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wurde 1992 zum Dr. phil. (Geschichte) promoviert. Von 1999 bis 2004 war er stellvertretender Sprecher des Bremer Senats. Ab 2004 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen, seit seiner Habilitation 2008 als Privatdozent. Regierungslehre und Politikfeldanalyse stehen im Zentrum seiner Forschung und Lehre.

Wendler, Jürgen
JÜRGEN WENDLER studierte Geschichte, Englisch und Philosophie und war mehr als drei Jahrzehnte (bis 2022) als Redakteur für den Weser-Kurier tätig. Er ist Autor des Buchs "Wahrer Wohlstand" (2008) und Mitarbeiter an "Peters Weltatlas". Kürzlich erschienen von ihm Beiträge zur Geschichte der russisch-europäischen Beziehungen ("Ukrainekrieg", Westend Verlag) und über Westliche Identität und Weltpolitik (multipolar).

Opielka, Jan
JAN OPIELKA arbeitet seit 20 Jahren als Journalist an der Schnittstelle zwischen Polen und Deutschland, zu Politik, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. Seit rund zehn Jahren widmet er sich zunehmend der internationalen Politik und versucht zugleich, in der Kultur, in wichtigen, die politische Kultur behandelnden Büchern und auch in der Musik Impulse fürs Politische zu finden.



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